Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  8. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  9. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  12. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  13. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  14. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

'Alle drei Tage reist ein neues islamistisch geprägtes Dorf nach Deutschland ein!'

7. August 2024 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


NIUS-Chef Julian Reichelt: Der Satz "Es gibt keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen und Probleme!" sei so falsch wie ein Satz nur sein könne.


Berlin (kath.net)
"Alle drei Tage reist ein neues islamistisch geprägtes Dorf nach Deutschland ein!". Auf dieses Faktum verweist NIUS-Chef Julian Reichelt in einem aktuellen Kommentar. Reichelt kritisiert dann einen bekannten Satz von deutschen Politikern "Es gibt keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen und Probleme!" Dieser Satz sei so falsch wie ein Satz nur sein könne. "Es gibt einfache Antworten auf komplexe Fragen und Probleme. Diese Antworten mögen nicht leicht sein, aber sie sind einfach. Es mag politisch schwierig sein und verdammt viel Mut erfordern, diese Antworten umzusetzen, aber einfach – das sind sie."

Der Sinn dieses Satzes aus der Politik sei, dass man sich von den Überzeugungen, die man in seinem Herzen trage und von der Vernunft, die unser Leben leitet, fernhalten solle. "Wir sollen uns dumm und primitiv fühlen mit unseren einfachen Antworten, die uns doch so eindeutig erscheinen. Wir sollen uns fürchten, sie auszusprechen oder gar zu fordern. Wir sollen nicht mehr wagen zu sagen, was wir für offenkundig, richtig und so einfach erachten."

Beim Thema "Migration" könne man sehen, wie dieser Satz missbraucht werde. In Deutschland reisen täglich 600 Menschen illegal ein, die meisten aus muslimischen Ländern. "Rund 30.000 Dörfer gibt es in Deutschland. Ein Dorf hat im Schnitt rund 1500 Einwohner. Alle drei Tage reist ein neues islamistisch geprägtes Dorf nach Deutschland ein. " Die einfachste Lösung auf diese illegale Migration sei ein Zaun.  Ein guter Zaun sei laut Reichelt die offenkundige und einfache Antwort auf eine historische Krise der illegalen Migration.

http://https://www.nius.de/kommentar/ricarda-lang-ueber-gruene-regierung-wir-sehen-aus-wie-eine-kneipen-schlaegerei/4f54f089-d540-462c-bbae-a636287d4706



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Der Heilige und das Tier
  3. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  4. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  5. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  6. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  7. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  8. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  9. Warum der Todestag des Franz von Assisi nicht sein Gedenktag ist
  10. Wo der Mensch nicht berechenbar ist
  11. Wenn das Nein nicht mehr zählt
  12. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  13. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  14. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  15. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz