Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  11. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  12. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  13. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  14. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  15. Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier

Richard Dawkins verteidigt biologische Realität

26. August 2024 in Weltkirche, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Wissenschaftler meinte, die Box-Teilnehmerin aus Algerien trage ein männliches Chromosom und sei daher biologisch ein Mann. Facebook sperrte sein Konto elf Tage lang.


New York (kath.net / pk) Das Facebook-Konto des prominenten Atheisten und Biowissenschaftlers Richard Dawkins wurde am 30. Juli gesperrt und war elf Tage inaktiv. Das führte zu verschiedensten Spekulationen und Bemerkungen, wie „LifeSiteNews“ berichtete. Dawkins selber äußerte sich auf X dazu und spekulierte: „War es etwas, das ich gesagt habe?“

Am gleichen Tag hatte er sich nämlich in die olympische Box-Debatte eingeschaltet, wo er meinte, die Teilnehmerin aus Algerien trage ein männliches Chromosom und sei daher biologisch ein Mann. Wenig später war sein Facebook-Konto gelöscht.


Dawkins hatte am 2. August in einem mittlerweile gelöschten Tweet geschrieben: „Mein gesamtes Facebook-Konto wurde gelöscht, anscheinend (ohne Angabe von Gründen), weil ich getwittert habe, dass genetisch männliche Boxer wie Imane Khalif (XY unbestritten) nicht gegen Frauen bei Olympia kämpfen sollten. Natürlich kann man über meine Meinung zivilisiert streiten. Aber völlige Zensur?“

„Könnte irgendetwas den schlechten Zustand der Meinungsfreiheit heutzutage besser zusammenfassen?“, kommentierte der britische Gründungsvorsitzende der „Free Speech Union“ Toby Young. Dawkins äußerte sich immer wieder kritisch zu Denk- und Sprechverboten, unter anderem im Jahr 2023 zu einer Maßnahme, die „problematische Wörter“ erfasste, darunter die Begriffe „männlich, weiblich, Mann, Frau, Mutter, Vater, Alien, invasiv, exotisch und Ethnie“. Er meinte damals, er werde weiterhin jedes einzelne der verbotenen Wörter verwenden. „Ich bin ein professioneller Benutzer der englischen Sprache. Es ist meine Muttersprache.“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  4. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  5. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  6. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  7. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  8. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  9. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  10. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  11. Apostolisch und nix anderes
  12. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  15. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz