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Meldestelle "www.christenschutz.at": Einbruch in die Karlskirche durch Antifa vermutet3. Oktober 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ledóchowski/Soliman: „Erklimmen der Karlskirche durch die Antifa ist ein bedrohliches Signal für alle Christen“
Wien (kath.net/PM/red)
Am Morgen des 3. Oktober wurde der österreichischen Meldestelle für Christenfeindlichkeit christenschutz.at ein besonders drastischer Vorfall gemeldet. Mittels Kletterausrüstungen hat eine Gruppe vermummter Personen die Karlskirche erklommen und auf der Balustrade ein Banner mutwillig entfernt. Ob die historische Fassade dabei Schaden genommen hat, wird noch überprüft. Damit stellt sich dieser Vorfall in eine lange Reihe an Sachbeschädigungen, Belästigungen, Bedrohungen und sogar Gewalt, die von linksextremen Gruppierungen gegen das Gebäude der Karlskirche und ihre Gläubigen ausgeht. Gut dokumentiert sind die Beschmierungen, aber auch die Beschimpfung und Bedrohung eines Priesters im fortgeschrittenen Alter. 
Dieses Mal richtete sich die Aggression gegen ein Banner, das auf den Marsch fürs Leben hinwies, der am 5. Oktober vor der Karlskirche seinen Ausgang nehmen soll. In sozialen Netzwerken kursieren bereits Aufrufe, die teilweise auch Gewalt normalisieren. Jan Ledóchowski, Vorsitzender der Meldestelle christenschutz.at und Präsident der Plattform Christdemokratie ist besorgt: „Christenfeindliche Vorfälle in ganz Österreich werden immer mehr und viele davon geschehen völlig unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Schulen“. Marina Soliman, Mitbegründerin der Meldestelle: „Unsere Meldestelle soll die Öffentlichkeit auf die gestiegene Christenfeindlichkeit in Wien und vielen anderen Orten des Landes hinweisen, auf Zustände, vor denen viele von uns nach Österreich geflohen sind.“ Suha Dejmek, Vize-Präsidentin der Plattform Christdemokratie und Vorstandsmitglied der Meldestelle, fasst es zusammen: “Denn uns ist das friedliche Zusammenleben aller Religionen in Österreich ein großes Anliegen.”
http://www.christenschutz.at
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Lesermeinungen| | lesa 3. Oktober 2024 | |  | Loskauf der Gefangenen 2024 Ein erschreckendes Phänomen.
Diese Personen müssen im täglichen Rosenkranz eingeschlossen werden. Sie brauchen Befreiung |  1
| | | | | Versusdeum 3. Oktober 2024 | | | | Na ja, was bitteschön unterscheidet die "Antifa" von ihrem historischen Vorbild, das sie sogar im Namen trägt? Einkesseln, beleidigen, niederbrüllen, bedrohen von und sogar brutale Gewalt gegen Andersdenkende, Drohungen und Anschläge auf Gaststätten und andere Lokalitäten, die Andersdenkenden einen Saal vermieten usw.: Woher kennen wir all das? Richtig: Von der SA, den Straßenprprügelhorden der als "Nazis" geframeten nationalen Sozialisten. Die äußersten Enden des politischen Spektrums ähneln sich in erschreckender und entlarvender Weise und in vielen Details. Kein Wunder, dass Linke die "Hufeisentheorie" nicht mögen. |  4
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