Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Der Tod der Theologie in Deutschland
  4. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  5. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  6. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  9. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  10. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  11. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  12. Kirche im Verfall
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  15. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“

Meldestelle "www.christenschutz.at": Einbruch in die Karlskirche durch Antifa vermutet

3. Oktober 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ledóchowski/Soliman: „Erklimmen der Karlskirche durch die Antifa ist ein bedrohliches Signal für alle Christen“


Wien (kath.net/PM/red)

Am Morgen des 3. Oktober wurde der österreichischen Meldestelle für Christenfeindlichkeit christenschutz.at ein besonders drastischer Vorfall gemeldet. Mittels Kletterausrüstungen hat eine Gruppe vermummter Personen die Karlskirche erklommen und auf der Balustrade ein Banner mutwillig entfernt. Ob die historische Fassade dabei Schaden genommen hat, wird noch überprüft. Damit stellt sich dieser Vorfall in eine lange Reihe an Sachbeschädigungen, Belästigungen, Bedrohungen und sogar Gewalt, die von linksextremen Gruppierungen gegen das Gebäude der Karlskirche und ihre Gläubigen ausgeht. Gut dokumentiert sind die Beschmierungen, aber auch die Beschimpfung und Bedrohung eines Priesters im fortgeschrittenen Alter.


Dieses Mal richtete sich die Aggression gegen ein Banner, das auf den Marsch fürs Leben hinwies, der am 5. Oktober vor der Karlskirche seinen Ausgang nehmen soll. In sozialen Netzwerken kursieren bereits Aufrufe, die teilweise auch Gewalt normalisieren. Jan Ledóchowski, Vorsitzender der Meldestelle christenschutz.at und Präsident der Plattform Christdemokratie ist besorgt: „Christenfeindliche Vorfälle in ganz Österreich werden immer mehr und viele davon geschehen völlig unbemerkt vor den Augen der Öffentlichkeit, zum Beispiel in Schulen“. Marina Soliman, Mitbegründerin der Meldestelle: „Unsere Meldestelle soll die Öffentlichkeit auf die gestiegene Christenfeindlichkeit in Wien und vielen anderen Orten des Landes hinweisen, auf Zustände, vor denen viele von uns nach Österreich geflohen sind.“ Suha Dejmek, Vize-Präsidentin der Plattform Christdemokratie und Vorstandsmitglied der Meldestelle, fasst es zusammen: “Denn uns ist das friedliche Zusammenleben aller Religionen in Österreich ein großes Anliegen.”

http://www.christenschutz.at


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  8. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  9. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  10. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  11. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  14. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  15. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz