Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  9. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  12. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet
  13. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  14. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  15. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen

Bistum Würzburg hat sein Twitter-Profil endgültig gelöscht

7. November 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Als Grund nennt das Bistum die „Übernahme des sozialen Netzwerks durch Elon Musk“ und behauptet ohne Beweise, die Algorithmen des Dienstes würden als „Werkzeug zur Verbreitung von Falschinformationen" dienen


Würzburg (kath.net) „Seit der Übernahme des sozialen Netzwerks durch Elon Musk hat sich das Netzwerk massiv verändert. Twitter wurde als X zu einem Ort, der für uns keine stimmige Heimat mehr sein kann.“ Das erläutert der verantwortliche Leiter der Onlineredaktion des Bistums Würzburg, Johannes Schenkel, nach Angaben einer Presseaussendung des Bistum. Angeblich würden die Algorithmen des Dienstes mittlerweile als Werkzeug zur Verbreitung von Falschinformationen, populistischer und antidemokratischer Propaganda dienen, behauptet das Bistum, ohne dafür Beweise zu liefern. Das Bistum weitet stattdessen künftig seine Präsenz in den anderen sozialen Netzwerken aus. Die Pressestelle veröffentlichte dazu eine schlichte Grafik, die ein Holz-X zeigt und dazu auffordert, einen Satz mit X zu bilden – darunter steht dann: „Tschüss Elon“. Für das © wird bei dieser Grafik das „Medienhaus Bistum Würzburg“ angegeben. Die Aussagen der Pressemeldung und der Grafik dürften keineswegs die wohlbegründete Meinung von allen Würzburger Katholiken darstellen.


Übrigens wird Twitter/X sowohl in Deutschland wie auch weltweit immer beliebter. So war die App nach einer peinlichen "Spiegel"-Berichterstattung (siehe Link) über Twitter gerade die Nummer 1 App bei den Downloads im App Store. Auch bei den Informationen über die aktuelle Wahl zum neuen US-Präsidenten zählte X zu den großen und aktuellen Nachrichtenquellen. Twitter gilt bei vielen inzwischen als die Plattform für Meinungsfreiheit.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 7. November 2024 
 

Leider kommen Ideologien

In der Kirche oft zeitverzögert an, wenngleich auch oft milder, als im Rest der Gesellschaft, die sich gerade zurück richtung Mitte bewegt. Ich bin jedenfalls froh, dass die FDP nach viel zu langer Kollaboration endlich die Ampel gesprengt hat und hoffe auf baldige Neuwahlen. Denn selbst im Westen beginnen immer mehr Wähler zu begreifen, welch tiefgreifende Schäden die aggressiv-ideologische Ampelpolitik auf allen Ebenen angerichtet hat. Hoffen wir, dass der Absturz noch aufgefangen werden kann. Nur: Wer will und kann das leisten und mit welche Parteien? Etwa die CDU, deren Chef Merz am Tag nach Sachsen und Thüringen die eigenen Wähler verspottete, indem er die große Geburtstagsparty für ausgerechnet Merkel ankündigte - obwohl deren Geburtstag bereits Monste zuvor war?


2
 
 Gandalf 7. November 2024 

Ich erfahr immer dann von solchen Profilen, wenn sie gelöscht werden ;-)

ALleine, dass man daraus ein "POlitikum" mach will, zeigt nur, wie peinlich und kleinlich die dortigen Verantwortlichen sind.

by the way: Bin seit Jahren auf Twitter. Dort ist nichts schlimmer geworden und man kann sich dort gegen Trolle zur Wehr setzen oder einfach nur den Accounts folgen, denen man möchten. Das nennt man FREIHEIT, etwas, mit dem die Würzburger Genossen Probleme haben


3
 
 girsberg74 7. November 2024 
 

Korrektur / Nachbearbeitung meines eben gegebenen Posts:

„Bloß keine frische Luft !“


0
 
 Walahfrid Strabo 7. November 2024 

Ein Glück, daß Jesus Christus nicht in diesem Jahrhundert zur Welt kam! Womöglich hätte er zusammen mit "Rechten" an einem Tisch gesessen und gegessen....


5
 
 girsberg74 7. November 2024 
 

Einfältig, provinzieller als für möglich gehalten,

nur keine frische Luft..

Man – eigentlich ich ! - wird von den Personalien dieses Bistums nicht so viel erwartet haben, doch dass sie dem woken Geist der Regierungsmedien dienen, das muss(te) nicht sein.


3
 
 Stefan Fleischer 7. November 2024 

Dazu ein Wort aus der Schrift:


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  2. So nicht, Mr. Präsident!
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  6. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  7. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  8. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  11. "Derselbe Polarstern"
  12. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  13. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  14. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  15. Italien: Seligsprechungsverfahren für Teenager eröffnet

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz