Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

Bistum Würzburg hat sein Twitter-Profil endgültig gelöscht

7. November 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Als Grund nennt das Bistum die „Übernahme des sozialen Netzwerks durch Elon Musk“ und behauptet ohne Beweise, die Algorithmen des Dienstes würden als „Werkzeug zur Verbreitung von Falschinformationen" dienen


Würzburg (kath.net) „Seit der Übernahme des sozialen Netzwerks durch Elon Musk hat sich das Netzwerk massiv verändert. Twitter wurde als X zu einem Ort, der für uns keine stimmige Heimat mehr sein kann.“ Das erläutert der verantwortliche Leiter der Onlineredaktion des Bistums Würzburg, Johannes Schenkel, nach Angaben einer Presseaussendung des Bistum. Angeblich würden die Algorithmen des Dienstes mittlerweile als Werkzeug zur Verbreitung von Falschinformationen, populistischer und antidemokratischer Propaganda dienen, behauptet das Bistum, ohne dafür Beweise zu liefern. Das Bistum weitet stattdessen künftig seine Präsenz in den anderen sozialen Netzwerken aus. Die Pressestelle veröffentlichte dazu eine schlichte Grafik, die ein Holz-X zeigt und dazu auffordert, einen Satz mit X zu bilden – darunter steht dann: „Tschüss Elon“. Für das © wird bei dieser Grafik das „Medienhaus Bistum Würzburg“ angegeben. Die Aussagen der Pressemeldung und der Grafik dürften keineswegs die wohlbegründete Meinung von allen Würzburger Katholiken darstellen.


Übrigens wird Twitter/X sowohl in Deutschland wie auch weltweit immer beliebter. So war die App nach einer peinlichen "Spiegel"-Berichterstattung (siehe Link) über Twitter gerade die Nummer 1 App bei den Downloads im App Store. Auch bei den Informationen über die aktuelle Wahl zum neuen US-Präsidenten zählte X zu den großen und aktuellen Nachrichtenquellen. Twitter gilt bei vielen inzwischen als die Plattform für Meinungsfreiheit.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  6. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  7. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  8. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  9. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  10. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  11. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  12. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  13. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  14. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  15. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz