Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  2. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  3. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  4. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  7. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  8. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  9. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  10. Pax tecum – Wenn der Papst über Frieden spricht
  11. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  12. Vatikan stuft schottische Mönche nach unerlaubter Bischofsweihe als exkommuniziert ein
  13. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  14. Papst Leo: „So können wir als Christen das Alter leben: gebrechlich, aber zugleich berufen“
  15. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“

Papst ernennt Konvertiten zum Übergangsleiter im Vikariat Anatolien

26. November 2024 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Weihbischof Ilgit nach altersbedingtem Rückzug von Bischof Bizzeti Administrator des Kirchenbezirks im Osten und Süden der Türkei


Vatikanstadt (kaht.net/KAP) Papst Franziskus hat den altersbedingten Rücktritt des Apostolischen Vikars von Anatolien, Bischof Paolo Bizzeti, angenommen. Der Vatikan gab die Emeritierung des 77-jährigen Jesuiten am Montag bekannt. Gleichzeitig ernannte der Papst Weihbischof Antuan Ilgit (52) zum Übergangsleiter des Apostolischen Vikariats Anatolien, das die östliche Hälfte der Türkei umfasst und hat seinen Sitz in der Mittelmeer-Stadt Iskenderun hat. Der in Deutschland geborene türkische Jesuit Ilgit war vor genau einem Jahr zum Weihbischof für Anatolien geweiht worden.


Ilgit wurde als Kind türkischer Eltern im bayerischen Hersbruck geboren. Nach der Rückkehr seiner Eltern in die Türkei studierte er 1994 Wirtschaftswissenschaften in Ankara. Nach seiner Konversion zum Christentum trat er 2005 in den Jesuitenorden ein. Ilgit hat die italienische und die türkische Staatsbürgerschaft.

Offiziell zählt das Kirchengebiet des Vikariats Anatolien im Osten und Süden der Türkei weniger als 2.000 Katholiken. Übergangsleiter Ilgit amtiert ab sofort als sogenannter Apostolischer Administrator "sede vacante et ad nutum Sanctae Sedis" (bei vakantem Bischofssitz und bis auf Widerruf durch den Heiligen Stuhl), so die vollständige offizielle Amtsbezeichnung.

Die mehr als 10.000 Katholiken in der westlichen Hälfte der Türkei lebenden Katholiken gehören zum Apostolischen Vikariat Istanbul, an dessen Spitze Bischof Massimiliano Palinuro (50) steht. Ein Apostolisches Vikariat ist eine Vorstufe zu einer regulären Diözese.

Paolo Bizzeti war seit 2015 Apostolischer Vikar von Anatolien. Der italienische Jesuit und Bibelwissenschaftler folgte damals auf den ermordeten Bischof Luigi Padovese (1947-2010).

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto Weihbischof Ilgit (c) Jesuits


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Medjugorje: Brandanschlag und Schändungen kurz vor Jugendfestival
  2. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  3. "Ein Schisma und mein Ausstieg aus der Priesterbruderschaft St. Pius X."
  4. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  5. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  6. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  7. Leo beruft den lehramtstreuen US-Erzbischof Cordileone in die Apostolische Signatur
  8. Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“
  9. Kardinal Müller: Das Konsistorium ließ eine tiefgehende Debatte über kirchliche Fragen vermissen
  10. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber
  11. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  12. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  13. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  14. Irrtümer über den Jakobsweg
  15. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz