SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- „Warum bin ich Christ“
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
| 
Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen30. September 2026 in Weltkirche, 62 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Er werde die nächsten beiden Jahre die Weihe verheirateter Männer mit dem Vatikan und der belgischen Bischofskonferenz vorbereiten. Für ihn und andere Bischöfe sei die Weihe verheirateter Männer zur Gewissensfrage geworden, erklärte Bischof Bonny.
Antwerpen (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Johan Bonny, Bischof von Antwerpen, hat in einem Interview bekannt gegeben, dass er in seinem Bistum verheiratete Männer für die Priesterweihe vorbereiten lässt.
Im März hat Bonny in einem Hirtenbrief angekündigt, bis 2028 verheiratete Männer zu Priestern zu weihen. (Siehe Link) Im Gespräch mit LaLibre.be hat er nun bestätigt, dass mehrere ausgewählte Kandidaten die theologische und pastorale Schulung erhalten, die sie auf die Priesterweihe vorbereiten sollen. Die Ausbildung sei mit derjenigen der Seminaristen zu vergleichen, sagte der Bischof. Sie geschehe auf transparente, aber diskrete Weise, weit weg vom Schlaglicht der Medien. 
Die Voraussetzungen für die Kandidaten seien dieselben wie für die ständigen Diakone. Sie müssten mindestens 35 Jahre alt sein, die Zustimmung ihrer Ehefrauen haben, ein stabiles Familienleben vorweisen können und keine Kleinkinder haben.
Bonny gab an, im Juni dieses Jahres mit zwei Kardinälen gesprochen zu haben, mit Kardinal Lazarus You Heung-sik, dem Präfekten des Dikasteriums für den Klerus, und mit Kardinal Mario Grech, dem Generalsekretär für die Bischofssynode. Beide hätten ihm zugesagt, das Thema mit Papst Leo XIV. zu besprechen.
Er handle schlicht aus einer Notlage heraus, sagte der Antwerpener Bischof. Er habe weniger als 70 Priester, die jünger als 70 Jahre seien. Davon seien zwei Drittel aus dem Ausland.
Es gebe in vielen Diözesen einen „historischen Mangel“ an einheimischen Priestern. Die Zahl der unverheirateten Männer, die Priester werden wollen, liege knapp über Null, schrieb Bonny in seinem Hirtenbrief im März. Es sei daher keine Frage, ob die Kirche verheiratete Männer zu Priestern weihen werde, sondern wann.
Er werde die nächsten beiden Jahre die Weihe der verheirateten Männer mit dem Vatikan und der belgischen Bischofskonferenz vorbereiten. Für ihn und viele andere Bischöfe sei die Weihe verheirateter Männer zur Gewissensfrage geworden, erklärte der Bischof.
Bonny führte auch die Missbrauchsfälle als Rechtfertigung für sein Vorhaben an. Das Thema des sexuellen Missbrauchs laste immer noch schwer auf der Kirche. „Klerikale Subkulturen und Lebensstile“ gehörten der Vergangenheit an, schrieb er.
Er würde gerne sogar Frauen zu „Priesterinnen“ weihen, gab Bonny bekannt. Es sei „schmerzhaft“, dass der Bericht der Synode über die Synodalität über die Ordination von Frauen abgelehnt worden sei. Die dabei ins Treffen geführten Argumente seien „theologisch schwach und anthropologisch überholt“. Sie hätten ihre Überzeugungskraft verloren und widersprächen dem, was der Geist den Kirchen heute sagen wolle, behauptete er.
Foto: Archivbild Bischof Johan Bonny
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Parcival 7. Oktober 2026 | | | | @Versusdeum – Sie haben recht Ich muss Ihnen recht geben: Ich verstehe Sie offensichtlich nicht. Ich verstehe nicht, wie Sie zur Verbindlichkeit des kirchl. Lehramts innerhalb der römisch-katholischen Kirche stehen. Ich verstehe nicht, auf welche Grundannahmen Sie Ihr eigenes Verständnis stützen. Und ich verstehe auch nicht, was Sie mir mit Wolken u. Fußnoten in Interviews sagen möchten.
Also haben Sie tatsächlich recht: Ich verstehe Sie nicht. Und ich muss eingestehen: Ich verstehe nicht nur Sie nicht, sondern verstehe es offenbar auch nicht, mich Ihnen verständlich zu machen. |  2
| | | | | Versusdeum 6. Oktober 2026 | | | | Lieber @Parcival Sie missverstehen mich und ich kann mich nicht erinnern, dass mir jemals jemand vorgehalten hat, dass ich das kirchliche Lehramt ignorieren würde. Dass ich nicht meine Moralvorstellungen ändere, nur, weil ein umstrittener Papst in einem Journaisteninterview über den Wolken erklärt, die Deutung einer Fußnote zu einem päpstlichen Schreiben durch einen Kardinal deute die Intention des Papstes richtig, ist dagegen selbstverständlich. |  0
| | | | | Parcival 6. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner – Da hängt mehr dran Wo vermissen Sie in meinen Posts menschl. Achtung u. Akzeptanz? Würde gerne verstehen, worauf Sie sich beziehen. Mir geht es nie um Kritik, sondern um Aufklärung. Mein Engagement entspringt einem Verantwortungsgefühl, weil neben der theol. auch die psychol. Seite zählt. Da ich selbst gläubig bin, suchen mich viele gläubige Patienten auf, bei denen ich erlebe, wie spirituelle Engführung u. Wagenburgmentalität belasten können: Gewissenskonflikte, Skrupulosität, zwanghafte Muster oder ein Doppelleben. Und NEIN! Das ist keine pauschale Verurteilung, sondern eine Entwicklung, die ich in meiner Praxis wahrnehme u. über die auch ein anderer Psychiater hier im Chat berichtet. Dass Sie mehr erfahren möchten, verstehe ich; es geht aber um die betr. Menschen, nicht um Voyeurismus. Sie müssen meiner Strategie nicht vertrauen; es genügt, dass ich ihr vertraue u. erste Früchte sehe. Wissen schützt u. kann heilen. Und machen Sie sich bitte keine Gedanken: Ich bin gelassen u. durchaus motiviert. |  4
| | | | | Der Gärtner 6. Oktober 2026 | |  | @Zeitzeuge Hallo lieber Zeitzeuge. Ich wünsche, Sie und Ihre Familie sind wohlauf. Liebe Grüße.
(Ich gehe dann auch wieder in den Opamodus) |  1
| | | | | Der Gärtner 6. Oktober 2026 | |  | @ Parcival -2- Ich weiß seit vielen Jahren wer hier wie z.B. Pius gegenübersteht. Das hat mich nie gehindert gelassen mit den Anhängern umzugehen. Behalten Sie auch die kürzesten Kommentare hier im Blick. Natürlich gebe ich zu, habe ich bewusst etwas provoziert und danke für Ihre Offenheit.
Sie schreiben, dass Sie Menschen aus dem Umfeld der Piusbruderschaft und des Sedisvakantismus begleiten. Was heißt dies? Gibt es dort Insiderprobleme/Aussteigerprobleme ähnlich wie bei den Zeugen Jehovas oder Scientology? Darüber würden sicher viele Leute gerne mehr erfahren. |  0
| | | | | Der Gärtner 6. Oktober 2026 | |  | @ Parcival Nochmals, der Stellung des Kirchenrechts bin ich mir sehr bewusst.
Natürlich will ich Ihnen hier überhaupt nicht vorschreiben wie und was Sie kommentieren. Geschweige denn, dass ich Sie zum lesen und kommentieren aller Artikel verdonnern will. Ich schreibe nur, wie es wirkt und habe meine Zweifel an Ihrer Strategie hier auf einer Zeitungsseite. Die Sache mit ihrem Studium der Theologie und der Spezialisierung hatte ich spätestens seit Donnerstag schon als wahrscheinlich eingekreist. Ich kann Ihnen nur wünschen, das Sie die einzelnen Wortmeldungen hier richtig und gelassen sehen. Es sollte menschliche Akzeptanz gelten. |  0
| | | | | Parcival 6. Oktober 2026 | | | | @Zeitzeuge – Zur Frage nach drei Fällen Drei solche Fälle kann ich Ihnen nicht nennen. Ihre Frage setzt kirchenrechtl. etwas voraus, was can. 1364 §1 so nicht vorsieht. Häresie zieht bei Vorliegen aller Voraussetzungen die Exkommunikation latae sententiae nach sich; sie muss nicht zusätzlich als Spruchstrafe verhängt werden. Beispiel: Bei P. Alessandro Minutella wurde 2018 die bereits eingetretene Exkommunikation wegen Häresie + Schisma förmlich deklariert, nicht neu als Spruchstrafe verhängt. Nicht jede objektiv häretische Aussage erfüllt zudem bereits den Straftatbestand der Häresie mit allen Voraussetzungen. Die Frage, warum Rom bei öffentl. Lehrabweichungen häufig nicht einschreitet, kann man durchaus stellen. Nur ist die Forderung nach drei „Spruchstrafen gem. can. 1364 §1“ dafür kirchenrechtl. nicht der richtige Maßstab. |  3
| | | | | Zeitzeuge 6. Oktober 2026 | | | | Kurzer Zwischenruf (gehe dann wieder in den Ruhemodus!): Kann jemand mir wenigstens drei Häretiker nennen, die nach can. 1364 § 1 zwar als Tatstrafe exkommuniziert sind, aber vom Vatikan auch als Spruchstrafe mit der öffentlichen (da sie ja öffentlich "lehren")Exkommunikation pflichtgemäß belegt wurden seit 2013??
Auch von kath.net wissen wir, daß selbst Kardinäle und Bischöfe doktrinäres Fehlverhalten zeigen, von den Professoren an den Staatsfakultäten ganz zu schweigen.
Kann mir jemand pflichtvergessene Spender der hl. Kommunion nennen, die entgegen ca. 915 CIC die hl. Kommunion an objektiv Unwürdige ausgeteilt haben und deswegen gem. can. 1389 CIC bestraft werden müssen. |  1
| | | | | Parcival 5. Oktober 2026 | | | | @Versusdeum – Sie verkennen die Grundlagen Sorey, Ihr Kommentar zeigt, dass Sie meine Erklärung weiterhin nicht verstehen. Ich argumentiere vorrangig dogmatisch u. erläutere anhand des KR, welche verbindl. Konsequenzen daraus folgen. Vielleicht schauen Sie einmal in den Katechismus (KKK), dessen Verbindlichkeit Sie als Katholik doch hoffentlich anerkennen?!: Im Gegensatz zur evangelischen Kirche folgt die Kath. Kirche keinem „sola scriptura“-Prinzip. Unse Glaube schöpft aus Hl. Schrift UND Überlieferung; das Lehramt legt beide VERBINDLICH aus. Diese drei gehören untrennbar zusammen (KKK 95). Dieser Glaubensordnung sind wir als Katholiken alle verpflichtet; die eigene Bibelauslegung steht nicht darüber! Auch KR ist nicht beliebig: Göttl. Recht ist unabänderlich; rein kirchl. Normen sind änderbar, bis dahin aber verbindl. Lehrmäßig begründete Begriffe sind keine „Totschlagvokabeln“. Und der DBK-Irrweg rechtfertigt keinen anderen Irrweg. Bitte! - Setzen Sie sich mit meinen Argumenten auseinander, statt meine Position zu entstellt. |  4
| | | | | discipulus 5. Oktober 2026 | | | | @Versusdeum: Theologische Bedeutung des Kirchenrechts Das Kirchenrecht ist keine Alternative zur Heiligen Schrift oder zu den Dogmen, wie von Ihnen angedeutet. Vielmehr ist es deren authentische (!) Interpretation durch den Papst, den Nachfolger Petri.
Wer Ihnen auf Ihre private Deutung der Schrift und der Dogmen mit dem Kirchenrecht antwortet, setzt also Ihrer privaten Deutung lediglich die autoritative Interpretation durch das kirchliche Lehramt entgegen. Das nicht wahrhaben zu wollen, haben Sie mit den Progressiven gemeinsam. |  3
| | | | | Versusdeum 5. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner @Parcival Wie Sie wissen, argumentiere ich hier üblicherweise anhand der Bibel (v.a. Worte und Taten Jesu und seiner Apostel), den Lehren der Kirche, den unabänderlichen Dogmen und anhand logischer Schlüsse. Falls das alles nicht zählen würde und immer dem jeweils aktuellen (viellweicht zu wenig den veränderten Zeiten angepassten) Kirchenrecht unterzuordnen wäre, wäre ich vermutlich in der falschen Kirche. Sind wir aber natürlich nicht, denn es gibt nur eine Kirche Christi. Dass man @lesa und mir seit ein paar Monaten praktisch immer nur rein formal mit dem KR widerspricht, bestätigt meine Skepsis.
Im Übrigen erinnere ich mich sehr gut, welche Foristen sofort nach der Weiheankündigung von Pius aufs Heftigste mit Totschlagvokabeln um sich warfen, die sie beim (theologisch um Potenzen gravierenderen) DBK-Irrweg nicht verwendeten (u.a. die ultimative Forderung nach der nicht möglichen "Priesterweihe" für Frauen).
Und ja, ich würde mich auch gerne wieder mehr theologischen Artikeln zuwenden. |  0
| | | | | Bene16 5. Oktober 2026 | | | | @Parcival Ihnen ein von Herzen kommendes Dankeschön für Ihre Präsenz bei diesem Thema und Gottes reichen Segen für Sie persönlich und für Ihre wertschätzende Begleitung der Hilfe suchenden Menschen.
Durch Ihre Kommentare haben Sie mich zu mehr Klarheit sowie zu Gelassenheit und Frieden geführt. Vergelt's Gott! |  4
| | | | | Parcival 5. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner – Meine Themenwahl Auch beruflich haben meine Schwerpunkte einen Grund: Ich begleite Menschen aus dem Umfeld der Piusbruderschaft und des Sedisvakantismus ebenso wie Menschen, deren katholischer Glaube durch calvinistische oder freikirchliche Einflüsse geprägt wird. Mich beschäftigen sowohl der theologische Gehalt solcher Vorstellungen als auch ihre Folgen für das Leben: Fördern sie Freiheit, tragfähige Beziehungen und Vertrauen, oder verstärken sie Angst, Abhängigkeit und Abschottung? Deshalb kommentiere ich besonders diese Themen. Dass die Verantwortlichen einer Bewegung womöglich nicht erreichbar sind, macht eine sachliche Klärung für Mitlesende keineswegs überflüssig. Aus meinen Kommentaren können Sie zudem nicht ablesen, welche anderen Artikel ich lese und schätze. Welche Themen ich hier kommentiere, dürfen Sie mir überlassen. Ihre Vorlieben verpflichten mich nicht zu einem anderen Schwerpunkt. |  4
| | | | | Parcival 4. Oktober 2026 | | | | @Versusdeum – Dogmatik u. Kirchenrecht Da müssen Sie meine Kommentare schon sehr einseitig lesen. Ja, ich habe in Kirchenrecht promoviert. Ich argumentiere hier jedoch in erster Linie dogmatisch u. zitiere je nach Bedarf CIC od. KKK. Sie verwechseln die Erläuterung einer Glaubensfrage anhand kirchenrechtl. Bestimmungen mit einer ausschließlich jurist. Betrachtung. Kirchenrecht betrifft u. a. Sakramente, Liturgie, Glaubensverkündigung, kirchl. Ämter sowie Rechte u. Pflichten der Gläubigen. Darin nimmt das Glaubensverständnis der Kirche konkrete Gestalt an. Der Kath. Glaube lässt sich nicht in beliebig wählbare Teilbereiche aufspalten. Wer sich Kath. nennt, ist dem Ganzen verpflichtet: Glaubenslehre, sakramentalem Leben u. kirchl. Gemeinschaft samt ihrer verbindl. Ordnung. Das ist keine Paragraphenreiterei. Meine Zitate erläutern diese Zusammenhänge. Mit Verlaub - gerade Ihre wiederholten Vermischungen zeigen, wie nötig diese Klärung ist. Bitte lesen Sie genauer, was ich tatsächl. schreibe. |  4
| | | | | Parcival 4. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner – Mein biografischer Hintergrund Sie vermuten Einseitigkeit. Meine Schwerpunkte lassen sich biografisch erklären: Ich bin Psychiater und Psychotherapeut und vor vielen Jahren nach schmerzlichem Ringen in die Katholische Kirche konvertiert. Dieser Schritt ging aus einer intensiven Auseinandersetzung mit ihrem Glauben hervor. Dabei habe ich erfahren, wie sehr Klarheit und unmissverständliche Aussagen helfen, den eigenen Glauben zu erkennen, zu bewahren und zu leben. Ich habe anschließend Theologie studiert und im Kirchenrecht promoviert. Was Sie mit Ihrem Hinweis auf „viele §-Zeichen“ ironisieren, gehört also tatsächlich zu meinem fachlichen Hintergrund. Kirchenrecht steht dem Glauben nicht als lästiges Beiwerk gegenüber. Es schützt auch Rechte, klärt Verantwortung und dient der kirchlichen Gemeinschaft. Einladend zu sein und den eigenen Glauben klar zu benennen, widerspricht sich nicht. Wer Heimat anbieten will, muss sagen können, wofür diese Heimat steht. |  4
| | | | | Der Gärtner 3. Oktober 2026 | |  | @ Christine Ich stimme Ihnen in allen was Sie schreiben zu. Es ist nichts Neues. Wenn Sie einmal zu den beiden ältesten Kommentaren schauen. Der Erste fragt im Grunde wann denn jetzt die Schlacht los geht.
Dankenswerterweise macht @ 8894 gleich im zweiten Kommentar nur mit einem einfachen Argument klar, dass hier nichts vergleichbar ist. So ganz ohne Umstände und ohne §-Zeichen. Aus meiner Sicht versucht @ 8894 hier das ganze Ding noch einmal zu retten. Argument zählt. Wenn Sie beispielsweise Jugendlichen etwas erklären, reicht es ja nicht denen einen Paragraphen vorzuhalten. Man sollte denen dann schon in aller Ruhe erklären können, warum das so ist, sofern man an deren weiteren Besuch in der Gemeinde interessiert ist.
Ich wünsche allen einen schönen Sonntag. |  0
| | | | | Der Gärtner 3. Oktober 2026 | |  | @ Parcival -3- Gleichzeitig dürfe doch spätesten bei den letzten Bischofsweihen bei den Pius-Brüdern klar geworden sein, dass die nicht mehr beeinflussbar sind.
Sie können sich gerne auch des Kirchenrechts bedienen, wenn Sie fit genug sind sicher auch gerne einmal einen eigenen interessanten Artikel über ein Thema (alles außer Pius) bei kath.net einreichen, auch mit vielen §-Zeichen.
Neben allem Recht gibt es wichtigere Dinge. Wenn Kirche in unseren Ländern hier nicht mehr einladend wirkt, nutzt auch das Kirchenrecht nichts mehr. Die leeren Kirchenbänke sprechen Bände. |  0
| | | | | Der Gärtner 3. Oktober 2026 | |  | @Parcival -2- Heute bestimmen wohl die Pius-Brüder, wie voll hier die Kommentarspalten sind. So scheint es zumindest. Wenn man sich daran einmal mit allen Mitteln abarbeitet, natürlich auch mit dem Kirchenrecht, meinetwegen auch einmal im Jahr, oder zwei, oder drei Mal, wäre es noch verständlich. Jedes einzelne Mal wenn ein Artikel auch nur in Verbindung mit Pius gebracht wird, wie dieser hier immer erneut über das Stöckchen springen, während viele rein theologische Titel, schöne Artikel unserer jungen Schreiberinnen hier oder von Armin Schwibach aus Rom nahezu unberücksichtigt bleiben, verzerrt einfach das Bild in eine Richtung. Das treffen Sie sehr genau mit „Ton und Maß“, wobei das Maß subjektiv den Ton aufbläht. Das wirkt halt von außen einseitig. |  0
| | | | | Der Gärtner 3. Oktober 2026 | |  | @Parcival – Kirchenrecht ist für alle, das ist richtig. Wie die Sache hier allerdings nach außen wirkt, ist etwas anderes. Die von mir hier verwendeten Bezeichnungen sind so etwa die harmlosesten, die im Netz über dieses Portal hier, genauer gesagt über die Kommentare hier zum Thema Pius zu finden sind. Dabei habe ich die einschlägigen Foren von Anhängern der Pius-Brüder, sofern es diese noch gibt nicht einmal gesehen.
Seit 16 Jahren besuche ich diese Seiten. Anfangs waren meine Kommentare auch zahlreicher, vor allem als unser Forum hier noch in Betrieb war. In den ersten etwa 5 Jahren verteilten sich die Kommentare wesentlich breiter über alle Themen der Artikel. Eben das hat sich verändert. Viele Kommentare bedeutete früher, das wahrscheinlich Papst Benedikt etwas wichtiges gesagt oder getan hat. |  0
| | | | | DiosMio 3. Oktober 2026 | | | | Paddel - Diakon enthaltsam leben Gilt das auch für den hauptamtlichen Diakon? Unsere Gemeinde hat einen „zivilen“ „Berufs-Diakon“ von knapp 40. Er ist aber seit seinem Dienstantritt schon 3x Vater geworden und seine Frau ( ist etwas jünger) ist aktuell wieder schwanger. Da greift die Enthaltsamkeit aber nicht. Die Kinder sind alle nach seinem Einstieg hier geboren. Das ein Diakon auf dem Weg zur Priesterweihe Zölibat und Enthaltsamkeit befolgen muss ist bekannt. Vielleicht können Sie mir da weiterhelfen. Dankeschön |  0
| | | | | Versusdeum 3. Oktober 2026 | | | | @Parcival Könnte es sein, dass Sie Kirche, Glaube und Liturgie ausschließlich kirchenrechtlich denken? |  0
| | | | | Paddel 3. Oktober 2026 | |  | @lesa "Irrational" stimmt.
Links und rechts sind gegensätzliche Richtungen...
Irrational ist die Liebe:) |  0
| | | | | Tadeusz 3. Oktober 2026 | |  | Ich staune.. …über den unehrlichen Versuch auf kath.net die Motivation der Piusgesellschaft mit der Motivation der pro-LGBT Bonny abzugleichen…
Ich hoffe, ich sehe so was zum letzten Mal… |  3
| | | | | lesa 3. Oktober 2026 | |  | Fernab Die Überschrift enthält einen Vergleich, der den Zusammenhang mit der Gesantsituation einfach beiseite und der mit de Wirklichkeit so viel zu tun hat, als dass es sich um das Gegenteil handelt.
Mehr Zeit ist mit dieser thread nicht wert. Denn die irrationalen Antworten, die jetzt kommen, kennt man bereits.
Schönen Sonntag! |  3
| | | | | Christine 3. Oktober 2026 | |  | Dank an @Parcival und auch @Kamillo Can. 209 §1. Die Gläubigen sind verpflichtet, auch in ihrem eigenen Verhalten, immer die Gemeinschaft mit der Kirche zu wahren.
§2. Mit großer Sorgfalt haben sie ihre Pflichten zu erfüllen..
Can. 212 §1. Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.
§2. Den Gläubigen ist es unbenommen, ihre Anliegen, insbesondere die geistlichen, und ihre Wünsche den Hirten der Kirche zu eröffnen.
§3. Entsprechend ihrem Wissen, ihrer Zuständigkeit und ihrer hervorragenden Stellung haben sie das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung in dem, was das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten mitzuteilen und sie unter Wahrung der Unversehrtheit des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegenüber den Hirten und unter Beachtung des allgemeinen Nutzens und der Würde der Personen den übrigen Gläubigen kundzutun. |  2
| | | | | Kamillo 2. Oktober 2026 | | | | Die Schärfe der anderen @Der Gärtner. Es ist psychologisch interessant, wie einseitig Schärfe mitunter wahrgenommen wird. Sie beklagen „Furor“ und „Rechthaberei“, sprechen selbst aber von „Hobby-Inquisitoren“ und davon, dass andere „losdreschen“. Die eigene Sprache scheint dabei aus der Bewertung herauszufallen. Das ist in polarisierten Diskussionen nicht ungewöhnlich: Die eigene Schärfe wird als berechtigte Reaktion erlebt, die Schärfe des Gegenübers dagegen als problematische Haltung. Auch die jungen Menschen, die angeblich „blitzschnell und für immer“ diese Seite schließen, sind zunächst eine Vorstellung, die Ihre eigene Bewertung bestätigt. Andere könnten eine kontroverse Diskussion ganz anders erleben. Vielleicht wäre es hilfreich, denselben Maßstab auf alle anzuwenden: Kritik ist nicht Rechthaberei, Widerspruch kein Angriff und eine andere Sichtweise kein „Furor“. |  3
| | | | | Parcival 2. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner – Kirchenrecht ist keine Sache für Spezialisten Sie verengen hier erneut die Frage. Kirchenrecht ist nicht nur Arbeitsinstrument für Kleriker, Kirchenrechtler oder Hochschulen, sondern die verbindliche Rechtsordnung der Katholischen Kirche. Wenn öffentlich über kirchliche Gemeinschaft, Sakramente, Weihen, Jurisdiktion oder Gehorsam diskutiert wird, kann man die einschlägigen rechtlichen Normen nicht deshalb ausblenden, weil ihre Nennung als „Rechthaberei“ empfunden wird. Auch Laien bezeugen ihren Glauben nicht dadurch, dass sie kirchenrechtliche Fragen den „Zuständigen“ überlassen. Can. 212 §3 kennt ausdrücklich ihr Recht und bisweilen ihre Pflicht, ihre Auffassung in Angelegenheiten des Wohls der Kirche kundzutun. Über Ton und Maß von Kommentaren kann man selbstverständlich diskutieren. Aber die sachliche Benennung kirchenrechtlicher Tatsachen mit „Hobby-Inquisition“, „Furor“ oder „Gratismut“ zu etikettieren, ersetzt keine Auseinandersetzung mit den Argumenten. |  4
| | | | | Der Gärtner 2. Oktober 2026 | |  | @ Parcival -2- Die Laien sollen ihren Glauben bezeugen, sich nicht die Paragraphen um die Ohren hauen. In der größten und prächtigsten Institutionen dieser Erde werden alle rechtlichen Sachverhalte geklärt, auch ohne Zeitungskommentare und Hobby-Inquisitoren.
Unter vielen anderen wirklich hervorragenden Artikeln hier stehen oft keine oder nur sehr wenige Kommentare. Der Chefredakteur selber merkt es manchmal an, was ich zuletzt so etwa zu Beginn der Fußball WM hier gesehen und auch kommentiert habe.
Zyniker an anderen Stellen im Netz bewerten die Kommentare hier noch ganz anders. |  1
| | | | | Der Gärtner 2. Oktober 2026 | |  | @ Parcival -1- Über die Stellung und Bedeutung des Kirchenrechts bin ich durchaus orientiert. Ein klares Kirchenrecht ist sehr gut für alle, die auf allen Ebenen der Kirche und der zuständigen Hochschulen beruflich damit arbeiten.
Was hier jedoch stattfindet, sobald irgendwie Pius-Bruderschaft erwähnt wird, Artikel für Artikel, wirkt einfach abstoßend. Da ist es auch völlig egal, auf welcher Seite jemand steht. Oft wirken sogar die Kommentare, die vermeintlich auf Seiten des Papstes stehen noch schlimmer, da sie mit dem ganzen Furor und Gratismut losdreschen. Es wirkt eben nicht wie Juristerei, sondern wie Rechthaberei. Ich mag gar nicht daran denken, dass hier junge Leute auf gerade begonnener Sinnsuche unter solch einen Artikel schauen. Die Seite dürfte dann wohl blitzschnell und für immer geschlossen sein. |  1
| | | | | Paddel 2. Oktober 2026 | |  | @8894 Sorry, ich bin zur Zeit nur kurz auf kath. net weshalb ich nur kurz gesehen habe, dass Sie auf mich Bezug nehmen. Sorry, wenn ich nicht auf alles eingehe, weil ich eben ihren Kommentar nur überflogen habe.
Verheiratete Priester in der katholische Kirche sind, genauso wie Diakone angehalten mit ihren Ehefrauen enthaltsam zu leben.
Nur, wird dem natürlich nicht nachgegangen... |  1
| | | | | Parcival 1. Oktober 2026 | | | | @Der Gärtner – Kirchenrecht gehört zur Theologie In Fragen der Katholischen Kirche und ihrer Strömungen ist das Kirchenrecht kein äußerlicher Zusatz. Als theologische Disziplin betrifft es die rechtliche Gestalt kirchlicher Communio, die Sakramente + die Ausübung kirchlicher Vollmacht. Die Kirche ist eine geistliche Wirklichkeit mit einer verbindlichen sichtbaren Ordnung. Wer sich auf ihre Lehre beruft, kann diese Ordnung nicht nach persönlichem Gefallen für unbeachtlich erklären. Katholisch zu sein bedeutet auch, sich dort an die Kirche zu binden, wo ihre Maßstäbe den eigenen Vorstellungen widersprechen. Den rechtlich argumentierenden Gesprächspartnern inhaltliche Leere + menschliche Kälte zu unterstellen, ersetzt keine theologische Auseinandersetzung. Kirchliche Verbindlichkeit bedeutet nicht Lieblosigkeit. Auch die Sorge um Menschen verlangt Klarheit darüber, was kirchlich verantwortbar ist. |  4
| | | | | DiosMio 1. Oktober 2026 | | | | SalvatoreMio Protestanten und Katholiken Ich wohne in einer katholischen Enklave in einem protestantischen Umfeld. Dadurch kommt zwangsläufig bereits im Kindergarten der Kontakt zu Protestanten. Meine Freundin seit mehr als 60 Jahren aus Kindergarten Zeit ist protestantisch und aktiv in ihrer Gemeinde. Bei ihrer kirchlichen Trauung war ich mit ihrem Bruder Trauzeugin und bei meiner kirchlichen Trauung war sie zusammen mit dem Bruder meines Mannes auch Trauzeugin. Für keine Kirche war das ein Problem - wir hatten in allen Vorgesprächen immer explizit darauf hingewiesen. Lediglich unser katholischer Gemeindepfarrer wies uns daraufhin dass wir aber unbedingt noch einen katholischen Trauzeugen benötigen. |  0
| | | | | SalvatoreMio 1. Oktober 2026 | | | | "Braut Christi" @DiosMio: "Braut Christi" - so wird doch auch die Kirche genannt! Welch ein ehrenvoller Begriff! Der Apostel Paulus schreibt z. B. an die Gemeinde in Korinth im 2. Korintherbrief (2 Korinther 11,2b): "Ich habe euch einem einzigen Mann verlobt, um euch als reine Jungfrau zu Christus zu führen". |  2
| | | | | Pilgrim Pilger 1. Oktober 2026 | | | | Apostolische Visitation zur Klärung Der Bischof von Antwerpen plant unerlaubte Weihen verheirateter Männer und beruft sich dabei auf Gewissensgründe sowie einen Notstand im Bistum. Kirchlich wäre dies problematisch, da solche Schritte die Einheit mit Rom, die Geltung des Kirchenrechts und die Autorität des Papstes berühren.
Eine Apostolische Visitation könnte klären, ob der behauptete Notstand tatsächlich besteht, welche Ursachen er hat und wie Berufungen junger Männer zum Priestertum gefördert werden können. Zugleich könnte sie helfen, die interne und externe Kommunikation zu verbessern und eine klare geistliche und pastorale Ausrichtung zu stärken.
Solche unerlaubten Weihen würden Verwirrung stiften und die kirchliche Ordnung belasten. Deshalb wäre eine geordnete Klärung durch den Vatikan der bessere Weg. |  2
| | | | | SalvatoreMio 1. Oktober 2026 | | | | "Den Mitmenschen gegenüber kaltherzig! @ "Der Gärtner": Danke, dass Sie in Teil 1) kaltherziges Verhalten erwähnen! @ 8994: Es ist so beleidigend, wenn Sie immer wieder von der "protestantischen Sekte" sprechen (hier:"protestantische Pius-Sekte)! Ich lebte als Kind und Jugendliche in einer Großstadt, wo in meinem Umfeld kaum jemand wusste, was "katholisch" ist. Wir erhielten aber in der Schule allgemein-christlichen Religionsunterricht, und diese biblische Grundlage fehlt, wie ich später feststellen musste, so manchen Katholiken. Glücklicherweise lernte ich durch Gottes Gnade die katholische Kirche kennen und bin dankbar, ihr seit langem anzugehören. - Doch in meinen Augen ist die Überheblichkeit anderen Christen gegenüber eine der schlimmsten Sünden, die nur abschreckt, aber nicht überzeugen kann! |  3
| | | | | DiosMio 1. Oktober 2026 | | | | 8994 Danke für den Erklärungsversuch So etwas kam mir auch noch in den Sinn; konnte es aber nicht einordnen. „Braut Christi“ ist mir aus der Weihe von Ordensschwestern geläufig aber im Bezug auf Priester hatte ich noch nicht davon gehört. |  0
| | | | | Toretto 1. Oktober 2026 | | | | Siehe Rückkehrverfahren Begleitdokument wurde am 2. Juli 2026 Es ist ein bemerkenswerter Widerspruch in der Haltung der Piusbruderschaft:
Wenn es um gesellschaftliche Themen oder das Leben anderer Menschen geht – wie beispielsweise um homosexuelle Paare oder liberale Katholiken –, fordert die Bruderschaft unerbittlich die Einhaltung traditioneller Dogmen, strenge moralische Maßstäbe und tiefste Buße.
Geht es jedoch um sie selbst, misst die Gemeinschaft mit zweierlei Maß. Sie hat kirchenrechtlich ein klares Schisma provoziert und die Exkommunikation durch den Vatikan herbeigeführt. Doch statt die Konsequenzen zu tragen und die vom Papst geforderte theologische Buße – nämlich die schlichte Anerkennung der kirchlichen Autorität und des Konzils – auf sich zu nehmen, verweigert sie den Gehorsam. Wer von anderen unnachgiebig moralische Reinheit verlangt, sich selbst aber über das Recht der eigenen Kirche stellt und die angebotene Hand zur Umkehr ausschlägt, verliert jede Glaubwürdigkeit. www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2026-07/vatikan-piusbrueder-lefebvre-glaubensdikasterium-verfahren.html |  6
| | | | | 8994 1. Oktober 2026 | | | | @DiosMio Der von @Paddel vorgebrachten Logik nach wäre eine Priesterin in einer lesbischen Beziehung, weil sie mit der Braut Kirche verheiratet wäre, und ein verheirateter Mann als Priester würde polygam leben, weil er gleichzeitig mit der Braut Kirche wie mit seiner Frau verheiratet wäre.
Persönlich kann ich da nicht ganz mitgehen, da von JPII und Benedikt XVI. genügend konvertierten Anglikanern und Protestanten der entsprechende Dispens erteilt wurde, trotz Heirat die Priesterweihe zu empfangen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass JPII oder Benedikt XVI. eine lesbische oder polygame Beziehung bei Priestern gutgeheißen hätten, d.h. ich kann mir nicht vorstellen, dass JPII es genau so gemeint hat - aber ich weiß es schlichtweg nicht; hätte er es aber so gemeint, hätte er auch die entsprechenden Dispense nicht erteilen dürfen. |  2
| | | | | Hängematte 1. Oktober 2026 | | | | In der mit Rom unierten griechisch-katholischen Kirche der Ukraine schärfen die Bischöfe ihren verheirateten Priestern ein: "An erster Stelle steht bei euch Christus und die Kirche und erst an zweiter Stelle die Ehefrau und die Familie.
Anlässlich des 77.Kongresses der kath. Esperanto-Union und es 111.Esperanto-Weltkongresses war bei mir ein verheirateter Priester dieser Kirche zu Gast. Er erzählte, dass während er in KIjiw Dienst machte, haben die Russen im Winter sein Häuschen bei Kijiw zerstört und seine Frau musste auf sich gestellt durch den Fluss flüchten....... |  2
| | | | | DiosMio 1. Oktober 2026 | | | | Norbert Sch?necker 100 Prozent auf den Punkt gebracht! |  3
| | | | | DiosMio 1. Oktober 2026 | | | | Paddel … Bitww näher erklären Zitat:l Eine Frau als Priester käme einer lesbischen Lebensgemeinschaft gleich ….
… verheiratete Priester .. polygame Ehe ..
Warum lebt Eine verheiratete oder ledige Frau als Priesterin in einer lesbischen Lebensgemeinschaft? Sie ist entweder „normal“ mit einem Mann verheiratet- oder ledig. Wo ist das lesbisch? Und warum wäre ein verheirateter Priester mit einer Ehefrau in einer polygamen Ehe? Vielleicht helfen Sie mir auf die Sprünge. |  0
| | | | | chriseeb74 30. September 2026 | | | | Hmmm ich sehe hier auch einen entscheidenden Unterschied zu den Piusbrüdern, die sich definitiv schismatisch verhalten. Bischof Johan kooperiert mit dem Vatikan, immerhin gibt es viele unierte Kirchen mit verheirateten Priestern. Das Zölibat ist im Gegensatz zur Frauenordination auch nicht dogmatisch. Es stellt sich schon die Frage ob Gläubige in Belgien demnächst sehr weite Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen (und können?) um die Eucharistie zu empfangen. Definitiv eine schwierige Konstellation... |  1
| | | | | Der Gärtner 30. September 2026 | |  | Richtige Werkzeuge? -3- Von einem Propheten haben wir am 25. Juli 1968 eine deutliche Warnung erhalten.
Da kam der Hochmut. Die Bischöfe schauen weg oder paktieren sogar mit gegen Rom wie in Deutschland. Jetzt kommt der Fall.
Jetzt kommt dümmlicher Aktivismus. Eure Priester werden seit 58 Jahren durch Pille verhindert oder eben abgetrieben. Da hilft auch der Aktivismus der Ertappten nichts mehr. Man kann nur noch da etwas abschauen, wo es funktioniert. Afrikanische Bischöfe sind wohl die Bischöfe, die Ahnung vom führen der Diözesen und vom führen von Priesterseminaren haben. Punkt. www.vatican.va/content/paul-vi/de/encyclicals/documents/hf_p-vi_enc_25071968_humanae-vitae.html |  4
| | | | | Der Gärtner 30. September 2026 | |  | Richtige Werkzeuge? -2- Tatsächlich bezweifle ich allerdings Vollkommen, dass dadurch eine hinreichende Zahl von Kandidaten aufgestellt werden kann. In meinen Augen handelt es sich um das falsche Werkzeug. ChatGPT sagt beispielsweise, das die evangelische Kirche im Rheinland von seinen 1.615 Pfarrstellen 405 unbesetzt hat. Die sind doch in der tollen Lage mit ein unverheiratet-geschiedenen Divers eine Pfarrstelle besetzen zu können. Trans-Humane werden sicher noch folgen.
Ich weiß auch nicht, ob der Bischof sich so klar darüber ist, wie sehr die Zahl von äußeren Bedingungen abhängig ist. In Belgien kann man soweit ich weiß nicht aus der Kirche austreten.
Frage wäre trotzdem, wie viele tatsächliche Katholiken es noch gibt, wie viele Familien ihre Kinder noch katholisch erziehen. Daneben ist zu sehen, das die europäischen Volker völlig überaltert sind. |  2
| | | | | Der Gärtner 30. September 2026 | |  | Richtige Werkzeuge? -1- Es wird hier wieder (wie fast immer) juristisch argumentiert. Damit kommt man weder diesem Bischof noch den Pius-Brüdern bei. So argumentiert nur jemand, der inhaltlich nichts zu sagen hat und gleichzeitig den Menschen gegenüber sehr kalt ist.
Was der Bischof hier aufstellt kann er ja machen. Entscheiden wird der Papst. Die selbst geschnitzten Bedingungen für die Kandidaten sind wohl eher daneben. Wenn man sich dazu entscheidet, das Priester verheiratet sein dürfen, ist es wohl völlig egal, ob Kinder klein oder groß sind. Kinder können auch später noch kennen. Diesem Bischof müsste man erklären, wer Johannes Heesters war.
Der Papst könnte den Zölibat ganz, oder teilweise, oder gar nicht aufheben. Das steht in seiner, und nur in seiner Kompetenz. Wenn er sich hier bewegt, würde ich es sehr gerne sehen, das Kirchenrecht darin den Ostkirchen anzupassen; ganz oder teilweise. Damit wäre dann in diese Richtung mehr Einigkeit. Ordination von Frauen ist dann immer noch völlig ausgeschlossen. |  3
| | | | | Paddel 30. September 2026 | |  | Dieser Bischof hat nichts verstanden rein gar nichts!
Es trifft das Geheimnis natürlich nicht in der ganzen Tiefe aber fürs Verständnis, was ich meine:
Eine Frau als Priesterin käme einer lesbischen Lebensgemeinschaft gleich.
Verheiratete Männer als Priester, die mit ihren Ehefrauen in einer Geschlechtsgemeinschaft leben würden eine polygame Ehe führen.
Natürlich kann das ein Papst Johannes Paul z.B. besser ausdrücken als ich, nicht so plump, aber ich hoffe man versteht die Richtung, auf die ich hinaus will. |  1
| | | | | Parcival 30. September 2026 | | | | @Versusdeum - Auch die Tradition verpflichtet zum Gehorsam Sie vertretenhier die These, kirchenrechtliche Argumente gegenüber Pius griffen zu kurz, weil Pius Überliefertes bewahre, während andere die Kirche umbauen wollten. Damit beantworten Sie den Einwand nicht: Auch der päpstliche Primat gehört zum biblisch begründeten + überlieferten Glauben. Weshalb sollte die Bewahrung überlieferter Lehre/Liturgie vom Gehorsam gegenüber dem Papst entbinden? Fehler des Synodalen Weges rechtfertigen keinen Ungehorsam von Pius. Derselbe Maßstab gilt für beide.
Zu Ihrer Frage: Wer ohne Priesterweihe die Eucharistiefeier versucht, verfällt bei erfüllten Strafvoraussetzungen dem Interdikt; Kleriker zusätzlich der Suspension. Exkommunikation kann hinzukommen (can. 1379 §§1–2). Pfarrer/Bischöfe können wegen eigenen Amtsmissbrauchs oder schuldhafter pflichtwidriger Untätigkeit bestraft werden (can. 1378). Das Recht erlaubt also kein „seelenruhiges“ Zusehen. Fehlendes Einschreiten wäre ein Versagen der Verantwortlichen, keine Lücke im Recht. |  5
| | | | | Norbert Sch?necker 30. September 2026 | |  | Glaubensproblem Worin genau besteht der Mangel an Priestern?
Gibt es so wenige Priester, dass man sich als Pönitent stundenlang in einer Schlange vor dem Beichtstuhl anstellen muss?
Gibt es so wenige Priester, dass man als Gläubiger eine stundenlange Reise antreten muss, um eine Sonntagsmesse feiern zu können?
Gibt es so wenige Priester, dass Menschen ohne sakramentale Tröstung sterben, obwohl sie einen Priester angefordert haben?
Das wäre übel.
Oder gibt es so wenige Priester, dass jeder Priester jede Woche auf einer Vermögensverwaltungsratssitzung einen Abend verbringen muss, dass er mit dem Unterschreiben von Formularen nicht mehr nachkommt und dass er jeden Tag mit fünf Leuten streiten muss, die unbedingt Taufpaten werden wollen, obwohl sie aus der Kirche ausgetreten sind?
Das wäre keine Katastrophe.
Solange die Kirchen nicht brechend voll sind, weil auf jeden Priester 1000 aktive Gottesdienstbesucher kommen, haben wir kein Priestermangelproblem, sondern vor allem ein Glaubensproblem. |  8
| | | | | DiosMio 30. September 2026 | | | | Versusdeum Sie haben sicherlich Recht für mich allerdings sind die selbstgefälligen Piusbrüder die das zweite Vatikanische Konzil ablehnen im gleichen Topf wie die Synodalen! Auch wenn man sich bei Pius auf eine jahrhundertealte Lehre / Zelebration beruft, ist das noch immer kein Grund keine Einheit mit dem Papst zu finden und stattdessen trotz Verbot neue Priester zu weihen. Da könnte man noch zwischen dem Wunschdenken der Synodalen differenzieren, die bislang „nur“ fordern aber noch keine Frau zur Priesterin geweiht haben. Ich gebe zu es ist ein schwieriges Thema und erfordert Fingerspitzengefühl auf beiden Seiten. |  4
| | | | | Versusdeum 30. September 2026 | | | | @SalvatoreMio Der Bischof droht sogar mit ungültigen, also rein simulierten, Weihen ("Priesterinnen"). Immerhin wäre er dann automatisch exkommuniziert und wir hätten ein "anderekirchliches" Problem weniger.
Übrigens fällt schon wieder der Name Grech. Beten wir, dass Papst Leo endlich wieder klar katholische Personen in wichtige Ämter und Funktionen beruft. |  3
| | | | | 8994 30. September 2026 | | | | @Versusdeum Ihre Argumentation bzgl. der Piussekte wurde schon vielfach systematisch widerlegt, nicht "nur" kirchenrechtlich.
Sie winden sich um die Gretchenfrage herum:
Bin ich Rom und Petrus gehorsam?
Wenn ja, bin ich nicht bei Pius und bleibe katholisch.
Wenn nein, bin ich halt Mitglied der protestantischen Piussekte und nicht mehr katholisch.
Alles andere ist nur der verzweifelte Versuch, katholisch nach eigenem Gutdünken zu sein, und das ist halt ein Widerspruch in sich. |  5
| | | | | Versusdeum 30. September 2026 | | | | @8994 Sie (und auch andere neuere Foristen) argumentieren beim Triggerwort Pius praktisch ausschließlich kirchenrechtlich, was viel zu kurz greift. Denn es sind völlig andere Fundamente, sich auf das zu berufen / zu stützen / das zu glauben und zu leben, was biblisch belegt und / oder bis zu 2000 Jahre lang katholisch war/ist oder ob man die Kirche Christi in eine "andere Kirche" umbauen möchte, wie es u.a. der SyndWeg und die Deutsche Bischofskonferenz sogar nochmals separat gefordert haben. Aber wie dem auch sei: Spätestens, wenn es zu Weihesimulationen kommt, sind die beteiligten Bischöfe sowieso exkommuniziert (in diesem Fall absolut zurecht).
Aber was sagt das Kirchenrecht dazu, wenn ungeweihte Personen Hl. Messen und die Wandlung simulieren? Wer haftet dann und wird abgesetzt / exkommuniziert? Pfarrer? Ortsbischof? Oder versagt das Kirchenrecht hier und alle Verantwortlichen können "seelenruhig" zusehen, wie vor ihren Augen diese schwersten Täuschungen der Gläubigen stattfinden? |  4
| | | | | 8994 30. September 2026 | | | | @SalvatoreMio "Warum bringen Sie hier "johan" und "lesa" ins Spiel?"
Johan (der Bischof) und lesa (die Foristin) rechtfertigen unerlaubte Weihen beide (!) mit einem Notstand. Bei beiden ist der Notstand eine subjektive Behauptung und nicht etwa eine objektive Tatsache. Was ein Notstand ist, ist im Kirchenrecht eindeutig geregelt (siehe Beiträge @discipuluis & @Parcival).
Ich bringe also weder den einen noch die andere ins Spiel, ich kommentiere nur ein Spiel, dem beide aus je eigener Motivation selbst beigetreten sind. Ihr empfinden meines Beitrags ist so subjektiv wie deren Notstandsdefinition. |  4
| | | | | SalvatoreMio 30. September 2026 | | | | Wenn zwei dasselbe sagen, ist es noch lange nicht dasselbe! @8994: Ihre Worte empfinde ich als boshaft! Es ist ein Bischof, der unrechtmäßige Weihen androht. Warum bringen Sie hier "johan" und "lesa" ins Spiel? Diese äußern ihre Gedanken bei kath.net, was keine päpstliche Behörde ist, sondern ein Angebot, damit wir unsere Gedanken äußern können und auch einander bereichern. Warum also Ihr Beitrag? |  5
| | | | | Parcival 30. September 2026 | | | | @Christianlay – Verschiedene Tatbestände ≠ doppelter Maßstab Hier geht es um Priester-, nicht um Bischofsweihen. Die bestehende Ehe ist im CIC ein Weihehindernis, ausgenommen der ständige Diakonat (can. 1042 n. 1). Die Dispens für die Priesterweihe ist dem Apostolischen Stuhl vorbehalten (can. 1047 §2 n. 3). Ohne sie wäre die Weihe gültig, aber unerlaubt. Wer vorsätzlich einem vom Sakramentenempfang Ausgeschlossenen das Sakrament spendet, ist gem. can. 1379 §4 mit Suspension zu bestrafen; weitere Strafen sind möglich. Der Geweihte ist gem. can. 1044 §2 n. 1 an der Weiheausübung gehindert. Eine automatische Exkommunikation folgt daraus nicht. Can. 1387 betrifft Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag: Konsekrator + Empfänger ziehen sich unter den gesetzlichen Voraussetzungen die Exkommunikation latae sententiae zu, unabhängig von ihrer Feststellung durch Rom. Kirchentreue verpflichtet links + rechts. Wer unterschiedliche Rechtsfolgen als Parteinahme Roms darstellt, verkennt die unterschiedlichen Tatbestände. |  8
| | | | | Cosmas 30. September 2026 | | | | Das würde eine Nagelprobe für Papst Leo werden. Dann würden wir ein bisschen mehr darüber wissen, wie Leo XIV wirklich denkt und handelt. |  4
| | | | | DiosMio 30. September 2026 | | | | Nichts wird so heiß gegessen Wie es gekocht wird. Der gute Herr Bischof kann ja planen und die Kardinäle um Intervention beim Papst bitten, aber er glaubt wohl nicht im Ernst, dass aus dem Vatikan das JA kommt. Dann muss man sehen wie es weitergeht. Ob er es dennoch tut und aus der Kirche entfernt wird oder ob das Amt und das Gehalt dann doch mehr Gewicht haben und keine Weihen kommen. |  5
| | | | | Christianlay 30. September 2026 | | | | Wie die Piusbruderschaft? Ob dieser Bischof wohl auch exkommuniziert wird ob dieser unerlaubten Weihen und ebenso die Weihekandidaten?
Uwe Lay Pro Theol Blogspot |  4
| | | | | tieviekath 30. September 2026 | | | | Priesterinnen Der Bischof wird mit dem Statement zitiert, dass die Argumente gegen die Einsetzung von "Priesterinnen" theologisch schwach und anthropologisch überholt seien. In solchen und ähnlichen Fällen, von denen man immer wieder liest, würde es mich als interessierten Laien einmal ganz konkret interessieren, worin denn die theologische Schwäche und das Überholten genau bestehen . So, wie man das hier liest, handelt es sich letztendlich nur um Floskeln, die man "glauben" kann oder auch nicht. |  2
| | | | | 8994 30. September 2026 | | | | ... "Er handle schlicht aus einer Notlage heraus, sagte der Antwerpener Bischof."
Genau das passiert halt, wenn Johan und Lesa meinen, subjektiv bestimmen zu können, was denn jetzt eine "Notlage" sei. |  4
| | | | | 8994 30. September 2026 | | | | Planung vs. Umsetzung Da ist halt nochmal ein Unterschied. |  2
| | | | | rainier 30. September 2026 | | | | WIESO explodieren jetzt NICHT die einschlägigen Foristen? |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuPriester- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Papst Leo XIV. schreibt Seminaristen: Priestersein ist „die vollkommene Hingabe des eigenen Lebens“
- Asien: Zahl der Priester stieg 2023 um 1.145
- Polen ist 2025 das Land mit den meisten Priesterweihen in Europa
- Hoffnungszeichen in Lugano
- Zwei Brüder im Abstand von einer Woche zu Priestern geweiht
Belgien- Jesuitenorden verlässt Liège nach 456 Jahren
- Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
- Belgien: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern 2026
- Belgien: Nach Papstaussagen zu Abtreibung und Frauen wollen sich nun 520 Personen ‚enttaufen’ lassen
- Katholische Bischöfe Flanderns veröffentlichen Segnungsfeier für Homosexuelle
- Belgien: Jüdische Organisationen kippen Gottesdienstverbot – Bischöfe solidarisch mit Regierung
- Belgien: De Kesel gibt aus gesundheitlichen Gründen Leitung ab
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
- 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
- Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
- 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
- Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
- Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
- Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
- CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
- EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
|