SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
| 
3.000 Euro Sachschaden bei Kirchenvandalismus durch zwei Jugendliche in Pfarrkirche Bisingen10. Dezember 2024 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Jugendlichen sind 11 und 16 Jahre alt– Polizei gibt zum Schutz dieser Jugendlichen keine Auskunft über Herkunft oder mögliche Motive
Bisingen (kath.net) Zwei Jugendliche randalierten am Samstag in der Pfarrkirche St. Ulrich in Bisingen (Erzdiözese Freiburg). Nachdem ein Zeuge dies der Polizei gemeldet hatte, konnte die Polizei die Jugendlichen direkt vor Ort antreffen. Beide gestanden, für den Schaden verantwortlich zu sein. Das berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bisingen befindet sich im Zollern-Alb-Kreis (Baden-Württemberg). 
Der Schaden wurde von der Polizei begutachtet und wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Nach der Schadensfeststellung wurden der Elfjährige und der Sechszehnjährige an die Eltern übergeben. Der jüngere ist noch nicht strafmündig und der ältere unterliegt dem Jugendstrafrecht, deshalb machte die Polizei keine näheren Angaben zu ihrer Herkunft und ihrer Motivation.
Das spärliche Bildmaterial, das sich über diesen Vorfall im Internet finden lässt, zeigt aus den Kirchenbänken gefegte Liedbücher (teilweise waren Seiten herausgerissen), herausgerissene Pflanzen und den umgeworfenen Adventskranz, außerdem Scherben. Gemäß Polizeisprecher waren auch eine Vase, ein antiker Kerzenständer betroffen.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum 11. Dezember 2024 | | | | @veritatis Reine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Solche Taten werden zu sicherlich weit über 90% von Muslimen (präziser: Islamisten) begangen. Und Wenn die Polizei so herumdrucksen muss, weiß man sowieso, wie spät es ist. |  2
| | | | | veritatis 10. Dezember 2024 | | | | @versusdeum Ihrem Beitrag zufolge handelt es sich um nichtdeutsche Jugendliche. Im Netz habe ich dazu nichts gefunden, woher haben Sie die Info? |  0
| | | | | Freude an der Kirche 10. Dezember 2024 | | | | Aufwachen! Liebe Christen, wacht auf! Es ist nicht unmenschlich, Ros und Reiter beim Namen zu nennen. So kann es nicht mehr weitergehen. Woke Multikultipolitik, die mit Gewalt unseren Staat umbauen und zerstören möchte, ist gescheitert. Ob CDU oder Grüne, ob SPD oder BSW, es kann so nicht mehr weitergehen! |  4
| | | | | Versusdeum 10. Dezember 2024 | | | | Soll das wirklich die Jugendlichen schützen oder doch eher eine gescheiterte Ideologie Multikulti, die das friedliche Zusammenleben zunehmend belastet. Und natürlich auch die dafür Verantwortlichen Parteien. Aber wir müssen eben "das Zusammenleben täglich neu aushandeln", wie eine "Grüne" etwa 2015/16 drohte. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- Deutschland: Katholische Kirche verzeichnet mehr Erwachsenentaufen trotz Mitgliederrückgang
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- Bischof Hansen/Oslo kündigt Diözesansynode an – Keine Abstimmung über die kirchliche Lehre
- „Nicht der Sturm hat das letzte Wort – Christus hat das letzte Wort. Amen.“
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Wenn der Sturm den Glauben prüft - Der Friede Christi mitten im Gegenwind
- Was Papst Leo XIV. in Südamerika erwartet
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- Präfekt des Dikasteriums für die Gesetzestexte: Kirchenrecht soll dem Heil der Seelen dienen
|