Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  8. Bätzing gegen Papst Leo
  9. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  10. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  11. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  12. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  13. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Wir werden erwartet“

American Airlines beendet Anwendung von ‚woke‘ DEI-Kriterien in der Personalsuche

30. Dezember 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die konservative Organisation America First Legal hat Beschwerde gegen die Fluglinie eingelegt. Sie wirft dem Unternehmen vor, dass es mit den DEI-Kriterien bei der Personalsuche bestimmte Gruppen diskriminiert.


Fort Worth (kath.net/jg)
Die US-Fluglinie American Airlines hat Berichten zufolge entschieden, ihre Personalpolitik nicht mehr nach DEI-Kriterien (Diversity, Equity, Inclusion, dt. „Diversität, Gleichheit, Inklusion“) auszurichten. Dies berichtet Fox Business.

America First Legal (AFL), eine konservative Organisation, hat bekannt gegeben, dass die Fluglinie ihre „diskriminierende Einstellungspraktiken“ beenden wird, nachdem die AFL eine Beschwerde eingereicht hatte . American Airlines gehört damit zu einer wachsenden Gruppe von Unternehmen, welche die „woke“ Agenda wieder aufgeben.


„Die Fluggesellschaft hat eingeräumt, dass die Anwerbung und Einstellung auf Grundlage von Diversität, Gleichheit und Inklusion gegen Bundesgesetze und die Gleichberechtigung bei der Beschäftigung verstößt“, gab die AFL in einer Stellungnahme bekannt.

Die AFL hat im Januar Beschwerde gegen American Airlines eingebracht und darauf hingewiesen, dass die Fluglinie seit 2008 Verträge im Wert von mehr als 140 Millionen US-Dollar mit der US-Regierung abgeschlossen und sich verpflichtet hat, bei der Einstellung, Beförderung und Ausbildung von Mitarbeitern niemanden zu diskriminieren. Mit den DEI-Kriterien habe das Unternehmen Personen hinsichtlich ihrer Hautfarbe und ihres Geschlechts diskriminiert.

Mitte Dezember hat das Office of Federal Contract Compliance Programs, eine Regierungsbehörde, welche Verträge mit der Bundesregierung überprüft, eine informelle Konferenz mit American Airlines einberufen. Dort wurden die Vorwürfe von AFL besprochen. Daraufhin zog American Airlines die DEI-Kriterien zurück, schreibt AFL.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Versusdeum 1. Jänner 2025 
 

Gut so

Der umgekehrte Rassismus und seine begleitenden "woken" Ideologien scheinen endlich auf dem Rückzug zu sein. Aber vielleicht erkennen die Firmen auch nur, dass Hautfarbe oder "Geschlecht" (meint heute immer öfter schlicht vor sich her getragene sexuelle Vorlieben) alleine nicht nur keine Qualifikation sind, sondern die Einstellung von Aktivisten jeglicherbwoken Couleur dem Firmenwohl auf Dauer wenig zuträglich ist.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz