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Die Dominikanerinnen der hl. Cecilia – eine Kongregation ‚in Christus und seiner Kirche verwurzelt'

7. August 2025 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Die 1860 gegründete Kongregation ist seit Beginn des 21. Jahrhunderts stark gewachsen. Viele der Schwestern sind in der Bildung tätig.


Nashville (kath.net/jg)
Die Dominican Sisters of St. Cecilia sind eine lebendige Schwesterngemeinschaft im Süden der USA. Die Kongregation, deren Mutterhaus in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee steht, hat in den ersten 20 Jahren des 21. Jahrhunderts ein Wachstum von 64 Prozent zu verzeichnen. Derzeit gehören der Kongregation etwa 300 Schwestern an. Das Medianalter ist 36 Jahre, 58 Prozent der Schwestern sind jünger als 40 Jahre. Durchschnittlich 18 Frauen treten jedes Jahr als Postulantinnen ein, im Noviziat sind etwa 50 Schwestern.


Die Kongregation wurde 1860 gegründet. Viele Schwestern sind in der Schulbildung tätig. In den USA betreiben die Schwestern 33 Schulen. Darunter ist auch ein College, das sich in Nashville befindet. Weitere zehn Schulen befinden sich in Italien, Australien, Kanada, Schottland, den Niederlanden und Irland.

„So in Christus und seiner Kirche verwurzelt, ist St. Cecilia als fröhliche, dynamische Gemeinschaft bekannt, als Stadt ‚auf dem Berg gebaut‘, ein Zeichen der Hoffnung und Ermutigung für die Gläubigen und ein Anziehungspunkt für junge Frauen, die sich großzügig ihren Reihen anschließen. St. Cecilia ist dem Herrn, seiner Kirche und den vielen, die sich ihrem Apostolat in Bildung, Evangelisation und Gebet verschrieben haben, treu geblieben“, sagte der 2010 verstorbene Kardinal Augustin Mayer OSB, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung und von 1988 bis 1991 Präsident der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ über die Kongregation.


© Foto: Dominican Sisters of St. Cecilia

 


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