
"Franziskus war in Deutschland nie so ein Magnet wie Benedikt XVI. oder Johannes Paul II."8. September 2025 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Geschäftsführerin des Bayerischen Pilgerbüros: Bei Franziskus waren die Anmeldungen für Rom-Reisen schleppend, bei Leo hat sich das jetzt geändert
Köln (kath.net)
"Franziskus war in Deutschland nie so ein Magnet wie Benedikt XVI. oder Johannes Paul II." Dies hat Irmgard Jehle, die Geschäftsführerin des Bayerischen Pilgerbüros, in einem Interview mit dem "Domradio" mitgeteilt. Daher gab es bei Franziskus eher schleppende Anmeldungen für Romreisen. Bei Leo habe sich das jetzt geändert. Es gebe deutlich mehr Anmeldungen bei Reisen: es gebe einen regelrechten "Leo-Effekt". Laut Vatikan selbst seien 2025 bis jetzt mehr als 25.000 Pilger aus Deutschland nach Rom gekommen. Da sich viele aber nicht registriert haben, dürfte die eigentliche Zahl deutlich höher sein. 
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