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Mehr als Schokolade und Rosen: 5 katholische Wege, den Valentinstag zu feiern

14. Februar 2026 in Familie, 1 Lesermeinung
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für Katholiken ist dieser Tag weit mehr als ein Marketing-Event. Er ist der Gedenktag eines mutigen Märtyrers der frühen Kirche.


Rom (kath.net/gem/rn) Wenn der 14. Februar naht, versinkt die Welt oft in einem Meer aus Kitsch, Kommerz und leider oft auch einer übersexualisierten Darstellung von Liebe. Doch für Katholiken ist dieser Tag weit mehr als ein Marketing-Event. Er ist der Gedenktag eines mutigen Märtyrers der frühen Kirche.

Wer von der weltlichen Version des Valentinstags abgeschreckt ist, muss den Tag nicht ignorieren. Philip Kosloski von Aleteia erinnert in einem Beitrag daran, dass wir diesen Tag sinnvoller nutzen können:

1. Die Heilige Messe besuchen

Gibt es einen intimeren Ort, um die Liebe zu feiern, als die Eucharistie? Egal ob als Paar oder als Single: Die Teilnahme an der Messe am 14. Februar verbindet uns mit der gesamten Kirche. Es ist der perfekte Moment, um Gott um ein offenes Herz und mehr Nächstenliebe zu bitten.


2. Eine „Heiligen-Karte“ verschenken

Der heilige Franz von Sales schlug eine wunderbare Alternative zu klassischen Grußkarten vor: Man wählt einen Heiligen für einen geliebten Menschen aus und schreibt dessen Namen auf eine Karte. Dazu kann man kleine Tugenden oder gute Taten notieren, die man zu Ehren dieses „himmlischen Valentins“ praktizieren möchte. Ein „spiritueller Blumenstrauß“, der lange nachwirkt.

3. Liebe in der Familie zeigen

Der Valentinstag muss nicht exklusiv für die romantische Liebe reserviert sein. Es ist die ideale Gelegenheit, Eltern, Geschwistern oder Verwandten zu zeigen, wie sehr man sie schätzt. Ein ehrliches Gespräch oder ein kleiner Besuch rückt die familiäre Liebe (Philia) wieder ins Zentrum.

4. Ein „Bouquet guter Taten“ für Gott

Wir vergessen Gott oft an seinem eigenen Feiertag. Da wir Ihm keine physischen Rosen schenken können, freut Er sich umso mehr über einen geistigen Strauß aus guten Taten. Jede kleine Geste der Hilfsbereitschaft im Alltag ist ein Geschenk an den Schöpfer der Liebe.

5. Den echten St. Valentin kennenlernen

Wer war der Mann eigentlich, nach dem der Tag benannt ist? Nehmen Sie sich Zeit, die Geschichte des Märtyrers Valentin zu lesen. Er riskierte sein Leben für den Glauben und die christliche Ehe. Sein Vorbild erinnert uns auch an die vielen christlichen Märtyrer unserer eigenen Zeit, die heute weltweit für ihren Glauben einstehen.


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Lesermeinungen

 gebsy 14. Februar 2026 

Bei den Karmeliten

wurde in der Hl.Messe der Patrone Europas gedacht.


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