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| ![]() ‚Nicht mit dem Glauben vereinbar‘: Demokratische US-Politikerin beendet politische Karrierevor 13 Stunden in Spirituelles, 1 Lesermeinung Sie könne es nicht mehr vereinbaren, eine treue Nachfolgerin Christi zu sein und gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Partei zu bleiben. Mit diesen Worten begründet die Demokratische Abgeordnete Karen Whitsett ihren Entschluss. Detroit (kath.net/jg) In einer am 2. März 2026 veröffentlichten Erklärung und in nachfolgenden Statements in Sozialen Medien erklärte die Abgeordnete aus Detroit, dass sie die Politik der Demokratischen Partei nicht länger mit der Heiligen Schrift in Einklang bringen könne. „Ich kann es für mich nicht mehr vereinbaren, eine treue Nachfolgerin Jesu Christi zu sein und gleichzeitig Mitglied der Demokratischen Partei zu bleiben, wie sie heute existiert“, sagte Whitsett. Sie nannte dabei insbesondere Themen wie Abtreibung, die Normalisierung von Homosexualität sowie Bestrebungen, das Geschlecht neu zu definieren, als unvereinbar mit ihrem christlichen Glauben. „Ich habe meine Beziehung zu Jesus viel zu lange kompromittiert“, erklärte sie weiter. „Ich bin dankbar, dass Gott mich nicht aufgegeben hat. Er hat mir Zeit gegeben, um Buße zu tun, umzukehren und mich ihm vollständig zu widmen.“ Whitsett betonte mehrfach, dass es sich nicht um eine politische Kalkulation, sondern um eine spirituelle Entscheidung handle. In einem ihrer Statements schrieb sie: „Am Ende des Tages wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge bekennen. Meine Verantwortung ist es, in der Wahrheit zu stehen und im Gehorsam zu wandeln – nicht, die Zustimmung der Menschen zu gewinnen.“ Und weiter: „Ich habe keinen Himmel oder Hölle, in die ich jemanden stecken könnte. Das kann nur Gott. Aber ich habe Gottes unverrückbares Wort, auf dem ich stehen kann, und ich kann es nicht länger kompromittieren, um einer Parteilinie zu entsprechen oder Menschen zu gefallen.“ Die Abgeordnete, die ihr Amt 2023 antrat und bis zum 1. Januar 2027 regulär bleiben wird, ist in den vergangenen Monaten bereits nicht mehr zu den Sitzungen des Repräsentantenhauses erschienen. Sie und ihr Mann nehmen derzeit am Online-Angebot der Lionheart Church teil, einer Gemeinde mit Sitz in Austell, Georgia, die eine starke digitale Präsenz besitzt. Allein auf Facebook hat sie über zwei Millionen Follower. Whitsett schloss ihre Erklärung mit einem Appell und Gebet: „Wenn meine Worte etwas in dir auslösen und dich dazu bringen, irgendwo zu reagieren, dann bete ich, dass es dich näher zu Ihm führt – und nicht weiter weg von der Gnade.“ Der Schritt der Politikerin aus Detroit hat in christlichen Medien und in den Sozialen Medien schnell Resonanz gefunden. Viele sehen darin ein Zeichen dafür, dass persönliche Überzeugung und Glaube Vorrang vor parteipolitischer Loyalität haben können.
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