SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
| 
Ludger Schepers wirre Osterbotschaft8. April 2026 in Deutschland, 32 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“ meldet sich zu Ostern wieder mit seinem Lieblingsthema zu Wort und weitet jetzt sein Repertoire aus: Wettern gegen "Tradwifes" und gegen feste Rollen für Männer und Frauen
Bonn (kath.net)
Ludger Schepers, der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“, hat diese Woche in einem Interview mit der KNA offensichtlich seine „frohe Osterbotschaft“ verkündet und einen „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“ eingefordert. Schepers wettert gegen angebliche „patriarchale Strukturen“ in der Kirche und behauptet, dass es hier um Machtinteressen gehe. Dann kam Schepers zu seinem Lieblingsthema und meinte: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan.“ Eine „Diskriminierung“ dürfe man nicht hinnehmen, und eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei für Schepers ein „Irrweg“. Die vielen Homo-Beauftragten in der deutsch-synodalen Kirche seien für Schepers noch nicht genug. 
Bizarr ist eine weitere Aussage des DBK-Beauftragten: Er wettert gegen sogenannte „Tradwifes“ und meint, dass die Darstellung einer Rückkehr zur klassischen Hausfrauenrolle eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung“ sei. Er orte dahinter angebliche „politische Interessen“, um „alte Rollenbilder“ wieder zu stärken. Und es wird noch irrer: Der Weihbischof meinte dann sogar ernsthaft, dass eine Rückkehr zu „festen Rollen für Männer und Frauen“ ein Problem für „Freiheit und Gleichberechtigung“ sei.
Kontakt Weihbischof Ludger Schepers: [email protected]
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hibiskus vor 36 Stunden | | | | Herr Bischof hat wohl Bezug verloren Got hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen. Mehr brauchte er nicht, damit sein Auftrag erfüllt wird: Mann und Frau - mehret euch.
Schon bei kleinen Kindern kommt oft die Neigung, sich ihre eigene - egoistische - Ordnung zu schaffen. Das funktioniert nicht.
Wenn nun doch einmal in der Natur etwas schief läuft können sich die Betroffenen entweder einordnen oder Außenseiter sein. Behinderten muss Hilfe gewährt werden. Aber über das für alle geltende Maß Ansprüche zu stellen steht ihnen aber nicht zu. |  0
| | | | | Versusdeum 13. April 2026 | | | | @Orate fratres Wir erleben offensichtlich den Beginn der Zeit des Antichristen mit den ersten offenen und "rechtsstaatlichen" (!) Christenverfolgungen wie in Finnland oder Großbritannien.
Rom hätte Marx' Rücktrittsangebot damals annehmen MÜSSEN. Doch Marx war ja unter Franziskus "auf Linie" und nur ein ganz klein wenig zu sehr vorangeprescht, also dürfte er seine woke Ideologie weiter vorantreiben (und er wird es womöglich noch schaffen, dass ich nie wieder eine Hl. Messe im Novus Ordo in seinem Bistum besuche, da ich keine seiner als "Hirtenbriefe" geframeten Wahlkampfreden oder anderer verlesener Politagitationsparolen wie z.B. mind. einem "Aufruf zur Herbstsammlung" vor etwa 3 Jahren).
Die Hl. Messe ist Kult des Alerhöchsten und keine Plattform für politische Agitation, Propaganda oder gar Hass und Hetze gegen Andersdenkende!
P.S.: Die WELT meldet heute, dass inzwischen fast 50% aller Gewalttaten von Nichtdeutschen begangen werden! Was sagen sie dazu, Herr Kardinal? Ich höre? |  1
| | | | | Orate fratres 12. April 2026 | | | | Habt ihr alle den Verstand verloren? So etwa lautete der Titel eines Vortrages von Peter Hahne.
@Versusdeum
Sie habern es vollumfänglich beschrieben.
70% der Wähler scheint dies zu akzeptieren. Bis jetzt! Ich frage mich was noch alles passieren muß.
Im Oaterpfarrbrief unseres Pfarrverbandes vier Seiten über Querpastoral und Geschlechteridentität weil es der Intention des Herrn "Kardinals" entspricht gemäß seiner Querpastoral. Ein Bild von Marx, am Altar stehend, über die Altarstufen die Regenbogenfahne, und das in der Kirche.
Nicht mehr meine Kirche ! |  3
| | | | | borromeo 11. April 2026 | |  | @Versusdeum Ja, das ist auch meine deutliche Erkenntnis: Das alles HAT System. Alles, was Sie aufzählen und mehr:
Dazu kommen in Deutschland noch die politisch verhinderte oder wenigstens behinderte Corona-Aufklärung, die erlebten Corona-Maßnahmen ohnehin, der – in meinen Augen – Mißbrauch der Demokratie durch horrende Verschuldung per Grundgesetzänderung durch Einberufung des bereits abgewählten Bundestages im März 2025, das Hochhalten der sogenannten "Brandmauer" als "ehernes Prinzip", die konkrete Diskussion um die Abschaffung des steuerlichen Ehegattenspilttings, Verschwendung von Steuergeldern an "genehme" NGOs oder durch alle möglichen Geldtransfers in alle Welt usw.
Leider reicht der Wahnsinn auch mitten hinein in die Kirche, wie wir immer wieder feststellen können. So auch im vorliegenden Fall.
Dieses System können nur die Wähler durchbrechen. Bisher ist das leider nicht gelungen. Im deutschen Parteienspektrum gibt es mehrere Alternativen. |  2
| | | | | Versusdeum 11. April 2026 | | | | Haben die alle den Verstand verloren, oder ist all dieser Irrsinn eine Agenda? Jedenfalls hat fast alles System, insbesondere die Zerstörung der Demokratie im Namen der Rettung der Demokratie, die Zerstörung der Wirtschaft im Namen der Klimarettung (Abschaltung der letzten CO2-neutralen Atomkraftwerke mitten in einer schweren Energiekrise!), die Zerstörung der Familie und deren Ersatz durch gefühlte "Geschlechter" und aggressive sexualisierte Lobbygruppen (aktuell durch die geplante Abschaffung der kostenlosen Mitversicherung bei der Krankenkasse = ca. 200 Euro mtl. weniger übrig!), das Vertreiben auch noch der letzten "Werktätigen" in die Sozialsysteme durch immense Steuerlasten und - aktuell - die automatisierte Anhebung des Rentenalters durch Anpinnen an die Lebenserwartung (müssen dann Frauen länger arbeiten?), bei geringem Lohnabstand zu Transferempfängern, denen Wohnung, Versicherungen usw. sowieso bezahlt werden oder die Schaffung von NoGo-Areas durch rote Teppiche für Clans, einwandernde Mafias und Islamisten. |  2
| | | | | Johannes14,6 10. April 2026 | | | | QUEER - BEAUFTRAGTE --- in Kirche und Politik: WOZU ? H.v.Beverfoerde:
"Besonders grotesk: Der Weihbischof behauptet, hinter der steigenden Begeisterung für klassische Geschlechterrollen (Stichwort: „Tradwife“) steckten vor allem politische Interessen. Dabei ist ausgerechnet seine eigene Aufgabe als „Queerbeauftragter“ das perfekte Beispiel für Einflussnahme politischer Ideologie in der Kirche:
In der Bischofskonferenz wurde erstmals im Februar 2024 ein solches Amt für ihn eingeführt – nachdem dergleichen in Bund und Ländern von linken Parteien salonfähig gemacht worden war und bis heute vor allem dafür genutzt wird, die LSBT-Ideologie in Kitas, Schulen und allen Bereichen der Gesellschaft auszubreiten.
Wer aber derlei anstrebt, verrät tatsächlich die Botschaft Christi. Und leider haben solche Kräfte in Deutschland inzwischen überall Leitungsfunktionen in der Kirche erobert. Da wundert es wenig, dass die übergriffige Sexualpädagogik von Helmut Kentler in kirchlichen Einrichtungen so leicht Fuß fassen konnte und Kinderseelen angreift." www.youtube.com/watch?v=1_siYSkwtHs KISSLER: Pol. Queer Beauftragte = Überflüssig! |  3
| | | | | Christine 9. April 2026 | |  | externer Kommentar Fortsetzung: Ein katholischer Bischof stellt sich gegen die Lehre seiner eigenen Kirche, fordert eine Reform des Katechismus und erklärt gleichzeitig traditionelle Familienmodelle zum Feind...Bereits 2024 hatte Schepers gefordert, die Sexualmoral der Kirche müsse grundlegend überarbeitet werden. Der Katechismus – das zentrale Lehrwerk des katholischen Glaubens – sei reformbedürftig.Was Bischof Schepers offenbar nicht versteht oder verstehen will: Die Sehnsucht vieler Menschen nach traditionellen Werten, nach intakten Familien, nach einer klaren Rollenverteilung, die auf gegenseitigem Respekt beruht, ist keine reaktionäre Verirrung. Sie ist eine natürliche Reaktion auf eine Gesellschaft, die zunehmend orientierungslos wirkt, in der jede Gewissheit dekonstruiert und jede Tradition als verdächtig gebrandmarkt wird...Die deutsche Gesellschaft braucht keine Bischöfe,die den Zeitgeist nachbeten und dabei die eigene Lehre über Bord werfen.Sie braucht Orientierung, Halt und Mut,zu bewährten Werten zu stehe |  5
| | | | | SalvatoreMio 9. April 2026 | | | | Weihbischof Schepers @modernchrist: die Mehrheit unserer Bischöfe ist offenbar immun gegen wichtige Aussagen des katholischen Katechismus: immun und unbelehrbar! Dennoch sollte Weihbischof Schepers Worte wie die Ihren, klar vor sich sehen! - Im Link ist seine E-mail Adresse. [email protected] |  1
| | | | | naiverkatholik 9. April 2026 | | | | Fiducia supplicans - Ja oder Nein....wohl Nein Hallo Herr Weihbischof,
darf ich schließen, dass Sie ausdrücklich fiducia supplicans NICHT anerkennen? Nur spontane nicht-liturgische nicht ritualisierte nicht geplante Segnungen von Homopaaren oder wieder verh. Geschiedenen, ohne ihre Partnerschaft als solche kirchlich gültig darzustellen. Gilt das für Sie? |  0
| | | | | Versusdeum 9. April 2026 | | | | Rom sollte sich nicht mehr allzuviel Zeit damit lassen, den teutonischen Irrsinn auf allen Ebenen zu beenden. Womöglich hilft sogar nur noch, den kompletten Episkopat auf deutschem Boden abzusetzen und alle Bischofsstühle neu zu besetzen, da wir erwiesenermaßen (Abstimmungsverhalten beim SyndWeg) kaum noch eine Handvoll katholischer Bischöfe haben. Nichts zu tun, wäre jedenfalls Verrat an Millionen Gläubigen. Leider kann man das angesichts der Beschlüsse des SyndWegs* nicht mehr anders bezeichnen.
* u.a. die ultimative Forderung nach einem "Frauenpriestertum" und Beschluss eines zu 2/3 vom Zd"K" besetzten Kirchenparlaments mit pseudodogmatischen Befugnissen plus eines Revolutionstribunals, das die Umsetzung dieser Beschlüsse in den Bistümern überwachen soll |  6
| | | | | Johannes14,6 9. April 2026 | | | | Wer schweigt, stimmt zu ? Sie haben schon zugestimmt... Die kruden Aussagen kommen zwar "nur" von einem "Auxiliary-", einem Hilfs-Bischof, der aber doch offiziell von der DBK als "Queer - Beauftragter" bestimmt wurde.
WIE DENKEN DIE ANDEREN BISCHÖFE?
Gibt es Distanzierung, Protest, Richtigstellungen, Ermahnung oder Forderung, die "Queer- Beauftragung" zurückzunehmen ?
"Konsequenterweise fordert der Handlungstext „Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt” faktisch die Preisgabe der Schöpfungslehre und damit der in der Offenbarung grundgelegten Einheit von Anthropologie, Gnaden- und Sakramentenlehre, einschließlich Sittenlehre. Aus der These „Trans- und Intergeschlechtlichkeit sind Realitäten” wird gefolgert: „Trans- und intergeschlechtliche Personen sind Teil Gottes guter Schöpfung und haben Teil an der unantastbaren Würde des gottebenbildlich geschaffenen Menschen”"(M.Karger, Regensburg)
Tatsächl. wurden 3/23 die syn.Handlungstexte "Neubewertung der HS" u "Segensfeiern für Paare, die sich lieben", mit >80% bischöfl. Mehrheit angenommen www.synodale-beitraege.de/de/analyse-zweier-handlungstexte-des-synodalforums-iv#:~:text= |  4
| | | | | Sextus 8. April 2026 | | | | Zwischen TÜV und Verschrottung Es hat doch keinen Sinn, schrottreife Fahrzeuge zum TÜV zu bringen. ;) |  2
| | | | | Sextus 8. April 2026 | | | | Kurswechsel Der Einzige, der einen Kurswechsel braucht, ist der 72 Jahre alte Bischof Schepers.
Leider ist es unrealistisch, bei einem Menschen diesen Alters mentale Umwandlungen zu erwarten.
Als Hoffnungsfaktor bleibt der biologischen Faktor. |  4
| | | | | Christine 8. April 2026 | |  | Externer Kommentar: Wenn ein Bischof vor Hausfrauen warnt Im Zentrum der bischöflichen Empörung stehen die sogenannten „Trad Wives" – Frauen, die in sozialen Medien ihr Leben als Ehefrauen, Mütter und Hausfrauen dokumentieren und dabei offenkundig Freude an ihrer Rolle ausstrahlen. Für Schepers zeigen diese Frauen eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung". Die Stärkung klassischer Geschlechterrollen diene lediglich politischen Interessen und gefährde Gleichberechtigung und Freiheit, so der Weihbischof. Hier offenbart sich ein bemerkenswertes Weltbild: Ein Vertreter einer Kirche, deren Gründungstexte die Familie als Keimzelle der Gesellschaft preisen, deren Heilige Schrift die Mutterschaft als Segen Gottes beschreibt, erklärt ausgerechnet jene Frauen zum Problem, die sich freiwillig für genau dieses Lebensmodell entscheiden. Seit wann ist es ein Zeichen mangelnder Freiheit, wenn eine Frau sich aus freien Stücken dafür entscheidet, für ihre Kinder da zu sein? Ist das nicht gerade der Kern von Selbstbestimmung...? |  4
| | | | | Hebi 8. April 2026 | | | |
Wie kann es sein, dass solche Leute zu Bischöfen (oder überhaupt zu einem Amt in der Kirche) geweiht werden? Da stimmt etwas grundsätzlich nicht. In Deutschland haben wir salbadernde Politiker ( z.B. den Bundespräsidenten) und ideologische Politik treibende Kirchenmänner. Es bröckelt geistig an allen Ecken und Enden. |  4
| | | | | modernchrist 8. April 2026 | | | | Das kommt davon, wenn man plötzlich als Zölibatär und nach Studium von Theologie und Philosophie auch noch ein Sexualspezialist, Gender/-Transspezialist, ja sogar ein Familienspezialist sein will! Wenn eine Frau mit der Berufung und Leidenschaft zum Muttersein sich mit ihrem Mann zusammen für das Leben als "Tradwife" entscheidet, so ist das i h r e Feiheit! Und wenn eine Frau nach toller Karriere dann endlich ihr/e Wunschkind/er - oft mit medizinischer Hilfe - bekommen hat, dann darf sie sich auch Jahre als "Tradwife" leisten!! Ihr selber, der Ehe und dem Kind kommt das zugute. Herr Bischof, sie haben absolut keine Ahnung von Familie, vom Glück und der wichtigen Aufgabe mit Kindern! Es ist wie fast immer: Emotionale Brutalität gegenüber Kindern ist bei Kirchens häufig an der Tagesordnung! Was Kinder brauchen und tief im Inneren wünschen: Schepers hat vor lauter Queererei null Ahnung und null Gefühl dafür! Sind Sie lieber still! |  3
| | | | | apostolisch 8. April 2026 | | | | Schulpapier der DBK leider haben jene Bischöfe, welche dankenswerterweise wenigstens klargestellt haben, dass sie sich nicht hinter das Schulpapier der DBK stellen, es an der notwendigen Entschiedenheit fehlen lassen, die in diesem Zusammenhang geboten gewesen wäre: nach der unzutreffenden Zuschreibung, dass also das Papier eines „der DBK“ sei - was nicht stimmt - hätten sie fordern müssen, dass in gleichwertiger Formulierung „die DBK“ dieses Papier wieder kassiert. Das ist nicht geschehen.
Wozu sollte zB ein Bischof Oster sich weiter in so eine Bischofskonferenz einbinden lassen, die unwahre Dinge im Namen aller veröffentlicht, und dies nicht vollständig & gleichwertig revidiert? Eine Drohung mit dem Austritt aus der DBK hätte gewirkt, weil die absolut berechtigt wäre! |  1
| | | | | Walahfrid Strabo 8. April 2026 | |  |
Immer wenn man meint, dümmer geht es nicht mehr, kommt das nächste Mitglied der DBK daher und schreitet aufrecht unter der ohnehin schon sehr niedrig liegenden Meßlatte hindurch... |  2
| | | | | Zeitzeuge 8. April 2026 | | | | Liebe SalvatoreMio und Lakota:Zum Thema TÜV ein Zwischenruf aus dem "Ruhemodus" vom Zeitzeugen: Rund 15.000 Pkw wurden bei den Hauptuntersuchungen (HU) von TÜV, Dekra und anderen Prüforganisationen als so verkehrsunsicher eingestuft, dass sie sofort aus dem Verkehr gezogen wurden.
Wichtige Fakten zur aktuellen TÜV-Statistik (TÜV-Report 2024/2025):
Durchfallquote: Mehr als jedes fünfte Auto (über 20 %) fällt bei der Hauptuntersuchung durch.
Mängel: Die Mängelquoten steigen, wobei ein Großteil auf "erhebliche Mängel" entfällt.
Die Durchfallquote beim "Glaubens/Morallehre-TÜV"
liegt leider in unserer Gegenwart noch viel höher,
inkl. bei Eminenzen und Exzellenzen..... .
Allerdings ziehen sich Irrlehrer selber "aus dem Verkehr" (ipso facto Exkommunikation bei Häresie
als Tatstrafe)! |  4
| | | | | Johannes14,6 8. April 2026 | | | | Wieder einmal zeigt sich die offizielle katholische Kirche im engen, empörenden Schulterschluß mit einer Regierung, die seit Jahren (und auch unter einer CDU - "Familienministerin" Prien mit Antifa - Sympathien!) NICHTS unternimmt, um Familien zu stärken. Im Gegenteil scheint es ihr Bemühen, FAMILIEN ZU SCHWÄCHEN, ideologisch wie auch handfest finanziell.
Alexander Kissler: treffsicher in seinem Kommentar "Feindbild Familie".
Galt "früher" die FAMILIE ALS "KEIMZELLE DER GESELLSCHAFT", die dem Staatswesen Ruhe, inneren Frieden und Wohlstand verschaffte, scheint heute eben diese Stabilität verdächtig -- entwurzelte Menschen sind leichter lenkbar.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..
Daß der Staat sich dabei hoffnungslos übernimmt, von der Kita bis zum Altersheim einst familiär geregelte Tätigkeiten, Erziehung und Pflege, an sich zu reißen, und auch sonst unser Leben bis ins Detail bestimmen will, ist ein Riesendesaster, das allmählich für alle sichtbar wird.
Sozialismus hat noch NIE funktioniert..
Dazu brauchen wir keinen Queer - Bischof ! www.youtube.com/watch?v=u7LcXM6qNdg&t=77s Kissler, FEINDBILD FAMILIE |  2
| | | | | Passero 8. April 2026 | | | | Impertinenzen! (Exzellenzen)Impertinenzen, legt euren Hirtenstab nieder oder bekehrt euch! |  3
| | | | | BedaVenerabilis 8. April 2026 | |  | @Freude an der Kirche Bezüglich all der Aussagen dieses Herrn, den man schwerlich als Bischof benennen möchte, stellt sich doch die ganz andere Frage, nämlich die, ob und wann er sich nicht schon längst selbst exkommuniziert hat und aus dem Kreis des Katholischen ausgetreten ist. Wir müssen dringend für ihn beten. |  3
| | | | | patresbenediktrom 8. April 2026 | | | | Ich bin anderer Meinung, aus Katholischer Sicht Ich frage mich schon was in einem Weihbischof wie Herrn Ludger Schepers, sich Selbst und die Römisch Katholische Kirche und sind Selbst betrügt.
Was ist dies für ein Bischof, Bischof der Schwulen, ich habe nicht gegen diese Menschen, aber was er Verbreitet ist eine Irrlehre und das DBK und ZcK gehört wie die Händler aus dem Tempel vertrieben. Amen |  4
| | | | | borromeo 8. April 2026 | |  | Lieber Herr Weihbischof Schepers, Sie benutzen die üblichen Schlagworte der Linken: "Patriarchat", "Diskriminierung", "alte Geschlechterbilder", "Tradwife".
Die Kirche schließt niemanden aus und "diskriminiert" (im negativen, ausschließenden Sinne) niemanden. Auch nicht sogenannte "LGBT"-Personen.
Der Vorwurf eines sogenannten "Patriarchats" stammt eins zu eins aus der linken Mottenkiste. Und was verstehen Sie eigentlich dann unter "neuen Geschlechterbildern", wenn sie die "alten" nicht mehr möchten? Was heißt das? Gilt für Sie das Sakrament der Ehe nicht mehr, der Bund eines Mannes mit einer Frau? Was ist mit der Familie aus Vater, Mutter und Kindern, der Keimzelle der Gesellschaft und der Kirche? Und warum hat dieses Menschenbild nichts mehr mit dem christlichen Glauben zu tun und nur noch mit Machtinteressen? Lag die Kirche in den vergangenen 2000 Jahren völlig daneben?
Wie halten Sie es im übrigen mit Ihrem bischöflichen Versprechen, der kirchlichen Lehre treu zu sein und sie unverkürzt und unverfälscht zu verkündigen? Meine Fragen sind durchaus ernstgemeint. |  5
| | | | | Johannes14,6 8. April 2026 | | | | Sein Wunsch hat doch schon Gestalt angenommen: "QUEERFREUNDLICH" sollen katholische Schulen zukünftig sein, laut dem SCHULPAPIER, das im Nov 2025 (unter Protest der Bischöfe Oster, Voderholzer und Woelki) "im Namen der dt. Bischöfe" veröffentlicht wurde.
"Queerfeindliche Vorurteile, Diskriminierung und Mobbing dürften keinen Platz in katholischen Schulen haben..
Ausgangspunkt des Textes ist die Annahme, dass die geschlechtliche Identität und die sexuelle Orientierung nicht beliebig formbar oder wählbar sind. Erläutert wird, dass Kinder bis zur Pubertät immer wieder "Inkongruenzen" ihrer Geschlechtsidentität erleben können, sie also unsicher über ihre körperliche und seelische Geschlechtsidentität sind.Wenn sich diese Unsicherheit verfestigt, könne es zu einer anhaltenden, leidvollen Geschlechtsdysphorie kommen"(25.7.25,verb.Portal) bistum-osnabrueck.de/neues-papier-der-dbk-geschaffen-erloest-und-geliebt-sichtbarkeit-und-anerkennung-der-vielfalt-sexueller-identitaeten-in-der-schul |  2
| | | | | girsberg74 8. April 2026 | | | | Ich verstehe die Kritik nicht, er sieht doch auf dem Bild so klasse aus. |  1
| | | | | Jothekieker 8. April 2026 | | | | Si tacuisset! Ein Bischof sollte eigentlich wissen, welche Bemerkungen er sich besser verkneifen sollte. |  4
| | | | | Freude an der Kirche 8. April 2026 | | | | Er hat fertig! Er braucht dringend eine von oben verordnete Auszeit: Schweigen, beten, Unterricht im wahren Glauben der Kirche z.B. in einem Kloster. Er zerstört den wahren Glauben und dient munter immer weiter der freimaurerischen Agenda/dem Umbau der kirchlichen und weltlichen Ordnung in eine NWO ohne Gott und seine durch Jesus Christus offenbarte Lehre. Letztlich müsste er exkommuniziert werden, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Bekehrt er sich in der Zeit der Buße, kann er danach wieder zurückkehren in die Gemeinschaft der Kirche. |  5
| | | | | CusanusG 8. April 2026 | | | | Verstand verloren? Man möchte meinen, die dt. Bischöfe und insbesondere extreme Vertreter, wie Weihbischof Schepers hätten den Verstand verloren.
Aber Vorsicht: Dazu müssten zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Zum Einen müssten diese Leute zuvor im Besitz eines solchen gewesen sein, was niemand belegen kann und zum Anderen muten solche Botschaften doch stark lobbyistisch und wenig rational an. Hier wird bewusst überzogen, um wieder Geld für die eigene peer-group herauszuschlagen.
Papst Leo hat in seiner Neujahrsansprache die passende Analyse zu solcherlei Sprache geliefert: Er warnte in seiner Grundsatzrede vor einer „neuen Sprache im Orwell-Stil", die im „Versuch, immer inklusiver zu sein“, jene ausschließe, die sich den dahinterstehenden Ideologien nicht anpassten. |  1
| | | | | lakota 8. April 2026 | | | | @SalvatoreMio Großartig!
Vielleicht würde es schon genügen, diejenigen beim TÜV vorfahren zu lassen, die man schon öfter beim Schlingern erwischt hat und dann gründlich überprüfen. |  3
| | | | | Wilolf 8. April 2026 | | | | Da stimmt es doch schon bei der Existenz des Beauftragten nicht. Warum gibt es überhaupt einen Beauftragten für Sünder gegen das 6. Gebot? Schließlich gibt es auch keinen Extra-Beauftragten für Götzendiener, Diebe, Mörder, Lügner… |  6
| | | | | SalvatoreMio 8. April 2026 | | | | Alle 2 Jahre muss das Auto zum TÜV Es braucht dringend einen Seelsorger-TÜV, speziell auf die Glaubenstreue, weil etlichen das Steuerrad entglitten ist und deren die Bremsen abgenutzt sind. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
|