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Ludger Schepers wirre Osterbotschaft8. April 2026 in Deutschland, 32 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“ meldet sich zu Ostern wieder mit seinem Lieblingsthema zu Wort und weitet jetzt sein Repertoire aus: Wettern gegen "Tradwifes" und gegen feste Rollen für Männer und Frauen
Bonn (kath.net)
Ludger Schepers, der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“, hat diese Woche in einem Interview mit der KNA offensichtlich seine „frohe Osterbotschaft“ verkündet und einen „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“ eingefordert. Schepers wettert gegen angebliche „patriarchale Strukturen“ in der Kirche und behauptet, dass es hier um Machtinteressen gehe. Dann kam Schepers zu seinem Lieblingsthema und meinte: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan.“ Eine „Diskriminierung“ dürfe man nicht hinnehmen, und eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei für Schepers ein „Irrweg“. Die vielen Homo-Beauftragten in der deutsch-synodalen Kirche seien für Schepers noch nicht genug. 
Bizarr ist eine weitere Aussage des DBK-Beauftragten: Er wettert gegen sogenannte „Tradwifes“ und meint, dass die Darstellung einer Rückkehr zur klassischen Hausfrauenrolle eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung“ sei. Er orte dahinter angebliche „politische Interessen“, um „alte Rollenbilder“ wieder zu stärken. Und es wird noch irrer: Der Weihbischof meinte dann sogar ernsthaft, dass eine Rückkehr zu „festen Rollen für Männer und Frauen“ ein Problem für „Freiheit und Gleichberechtigung“ sei.
Kontakt Weihbischof Ludger Schepers: [email protected]
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Lesermeinungen| | Hibiskus 27. April 2026 | | | | Herr Bischof hat wohl Bezug verloren Got hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen. Mehr brauchte er nicht, damit sein Auftrag erfüllt wird: Mann und Frau - mehret euch.
Schon bei kleinen Kindern kommt oft die Neigung, sich ihre eigene - egoistische - Ordnung zu schaffen. Das funktioniert nicht.
Wenn nun doch einmal in der Natur etwas schief läuft können sich die Betroffenen entweder einordnen oder Außenseiter sein. Behinderten muss Hilfe gewährt werden. Aber über das für alle geltende Maß Ansprüche zu stellen steht ihnen aber nicht zu. |  0
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