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Generation Heiliger Geist: 2.000 Ehrenamtliche bereiten „Pfingsten 26“ an 30 Standorten vor

vor 4 Stunden in Jugend, 1 Lesermeinung
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Katholisches Großereignis im deutschsprachigen Raum: Insgesamt werden rund 12.000 Teilnehmer an den verschiedenen Locations erwartet.


Wien/Zürich/München (kath.net/gem/red) Wenn am Pfingstwochenende tausende junge Menschen im gesamten deutschsprachigen Raum zusammenkommen, ist das kein Zufallsprodukt. Hinter dem Großereignis „Pfingsten 26“ der Loretto Gemeinschaft steckt eine logistische Meisterleistung, die vor allem von einem getragen wird: dem leidenschaftlichen Engagement rund 2.000 ehrenamtlicher Helfer. Eine aktuelle Pressemitteilung gibt nun Einblicke in die Dimensionen und die Motivation hinter dem christlichen Festival.

Pfingsten gilt als der „Geburtstag der Kirche“ – jener Moment vor über 2.000 Jahren, als der Heilige Geist auf die Jünger herabkam und sie mutig in die Welt hinausziehen ließ. Genau diesen Aufbruchsgeist will die Loretto Gemeinschaft im Mai 2026 erneut entfachen. Was einst als lokales „Fest der Jugend“ im Salzburger Dom begann, hat sich längst zu einer dezentralen Bewegung ausgeweitet. In diesem Jahr finden die Feierlichkeiten simultan an 30 verschiedenen Standorten in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol statt.


Die Erwartungen sind hoch: Insgesamt werden rund 12.000 Teilnehmer an den verschiedenen Locations erwartet. Das Programm verspricht eine Mischung aus modernem Worship (Lobpreis), inspirierenden Vorträgen, Gebetszeiten und dem beliebten „Abend der Barmherzigkeit“. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen junge Menschen Gott auf zeitgemäße Weise begegnen und Gemeinschaft erleben können.

„Ohne das Ehrenamt wäre ein Projekt dieser Größenordnung undenkbar“, heißt es aus der Organisation. Seit Wochen wird hinter den Kulissen geplant, koordiniert und aufgebaut. Rund 2.000 junge Erwachsene investieren ihre Freizeit, um Technik, Logistik, Musik und die Betreuung vor Ort sicherzustellen.

Zwei Stimmen aus dem Team verdeutlichen, was dieses Engagement so besonders macht:

  • Veronika, eine langjährige Helferin, betont die transformative Kraft des Festes: „Es ist so schön zu sehen, wie Menschen kommen, weil sie Gott begegnen wollen. Und noch schöner ist es zu sehen, wie sie verändert wieder gehen. Dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann, ist unglaublich.“
  • Emanuel, ebenfalls ehrenamtlich dabei, sieht in der Arbeit einen persönlichen Gewinn: „Ich engagiere mich, weil ich hier Gemeinschaft erlebe und gleichzeitig etwas Sinnvolles beitragen kann. Pfingsten bedeutet Aufbruch und neue Kraft – genau das erlebe ich auch im Ehrenamt. Oft bekomme ich sogar mehr zurück, als ich gebe.“

Maximilian Oettingen, Leiter der Loretto Gemeinschaft, sieht in der dezentralen Ausrichtung eine große Chance. Man wolle „pfingstliche Leuchtfeuer“ über den gesamten deutschsprachigen Raum verteilen. Das Fest versteht sich als Einladung an alle – egal ob kirchlich verwurzelt oder auf der Suche nach neuen Impulsen.

Die Loretto Gemeinschaft, eine staatlich und kirchlich anerkannte Gemeinschaft der katholischen Kirche, verfolgt mit ihren Projekten das Ziel, den christlichen Glauben praxisnah und lebensbejahend zu vermitteln. „Pfingsten 26“ soll dabei ein Wochenende der Freude, der Hoffnung und der tiefen spirituellen Erfahrung werden.

Eckdaten zu Pfingsten 26:

  • Termin: Pfingstwochenende (22. bis 24. Mai 2026)
  • Orte: 30 simultane Standorte (u.a. Wien, Salzburg, München, St. Gallen)
  • Teilnehmer: Erwartet werden ca. 12.000 Personen
  • Team: Über 2.000 ehrenamtliche Mitarbeiter
  • Infos & Anmeldung: Weitere Details zu den Programmen und Standorten sind auf der offiziellen Website der Loretto Gemeinschaft zu finden.

 


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Lesermeinungen

 Hängematte vor 1 Stunden 
 

Einfach großartig.

Inzwischen ist die fruchtlose sogenannte Weizer Pfingstvision mit Prof. Paul Zulehner - in der Richtung des Kirchenvolksbegehrens - Geschichte.


1
 

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