SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
- Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
- 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
- Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
- Vom Benehmen mit Majestäten
- Ein Jahr Papst Leo XIV.
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
- Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
- „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
- ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
- Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
- Ein Akt der Demut?
| 
FAZ: ZDF-Kindersendung logo berichtete „positiv über den Islam, negativ über christliche Kirchen“vor 5 Stunden in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
ZDF nimmt eine Folge seiner Kindernachrichtensendung „logo!“ aus dem Archiv – ZDF bedauert, dass die Sendung „zu Irritation, Verärgerung oder dem Gefühl mangelnder Ausgewogenheit geführt hat“
Berlin (kath.net/pl) Eine inhaltliche Verknüpfung eines positiv formulierten Beitrags über den islamischen Fastenmonat Ramadan mit dem direkt folgenden, negativ gehaltenen Beitrag über die Kirchen sei „planerisch nicht beabsichtigt“ gewesen, heißt es im Antwortschreiben von ZDF-Intendant Norbert Himmler an die christliche Medieninitiative „Pro“ und an weitere Beschwerdeführer. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Es hatte eine Reihe förmlicher Programmbeschwerden gegeben, das ZDF hat nun die umstrittene Folge nun aus dem Archiv entfernt. Der Geschäftsführer des „Pro Medienmagazins“, Christoph Irion, hat nachfolgend erklärt, dass er zwar die Antwort des ZDF-Intendanten „mit Respekt zur Kenntnis“ nehme, aber dennoch darauf bestehe, dass sich der ZDF-Fernsehrat förmlich mit dem Vorgang befasse. 
Der „logo!“-Beitrag vom 19. März thematisierte den Mitgliederrückgang der Kirchen, schildert die FAZ. Ein kurzer historischer Rückblick griff Themen auf die früher verbreitete Angst vor der Hölle, aber auch den mittelalterlichen Ablasshandel sowie Missbrauchsverbrechen der jüngeren Zeit.
Das Autorenehepaar Sylvia und Alfred Sobel hatte ebenfalls an das ZDF geschrieben und ihren Brief auf kath.net veröffentlicht. Darin heißt es u.a.: „Als Lehrerin (Sylvia Sobel) habe ich erlebt, dass Schüler, die aus gesundheitlichen Gründen nicht fasten können, drangsaliert und bedroht werden von fastenden muslimischen Mitschülern. Aber auch deutsche Schüler werden mitunter ähnlich bedrängt und bedroht. Die muslimische Religion ist auf Zwang und Unterdrückung aufgebaut, Konvertiten werden mit dem Tode bedroht, diese Informationen fehlten leider bei oben genannter Reportage. Die katholische Kirche hat das Mittelalter hinter sich gelassen, der Islam leider größtenteils noch nicht. Das Thema Kinderehen im Islam wäre auch noch der Rede wert.“ Dieser Text in voller Länge: siehe Link.
Auch der Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, hatte den Beitrag stark kritisiert: siehe Link.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | HerrHilfDeinerKirche vor 47 Minuten | | | | Ja der Islam und wir …. Kürzlich bei einer Podiumsdiskussion zur anstehenden Bürgermeisterwahl kam natürlich automatisch der Zuzug von Flüchtlingen aus arabischen Ländern und den dadurch gestärkten Islam aufs Tablett! Ein Kandidat meinte. dass der Islam deshalb so stark wäre auch hier, weil wir Christen ja eher weniger für unseren Glauben einstehen würden und wir deshalb alles strenggläubige kritisch betrachten. Die Muslime würden regelmäßig in die Moschee gehen, den Ramadan grôßtenteils einhalten, während nur Wenige Christen die Messe besuchen und ein Großteil der Christen die Fastenzeit nicht einhält. Wir haben zwar Muslime angeheiratet in unsrer Familie, aber sie sind eher locker und Frauen und Mädchen sind weder verschleiert noch unterdrückt. Dennoch habe ich trotz über 20 Jahren ihrer Familienzugehörigkeit immer noch ein mulmiges Gefühl. Vielleicht sollten wir Christen auch viel mehr öffentlich zu Unserem Glauben stehen und uns klar positionieren! |  0
| | | | | Armandus vor 3 Stunden | | | | @ Versusdeum Und wenn sie in der Mehrheit sind, dann müssen auch alle anderen Frauen Kopftuch tragen. :-) |  0
| | | | | Versusdeum vor 3 Stunden | | | | Hass und Hetze gegen gläubige Christen mit deren Zwangsgeldern reicht nicht, sondern obendrauf noch das Schönreden des immer stärkeren Islamismus auch bei uns (ich habe die Zahlen der Studie / Umfrage neulich nicht mehr ganz im Kopf und finde es auf die Schnelle nicht, aber demnach seien über 40% der Muslime bei uns mindestens strenggläubig und über 20% vertreten radikalislamische Ideen) |  0
| | | | | Armandus vor 5 Stunden | | | | Was hat man denn erwartet? Auch die weltlichen Medien verraten spontan, wie sie die Lage einschätzen:
- Die Muslime kommen nicht in die Hölle, weil sie dem Koran folgen.
- Die Christen schüren schon jetzt Angst vor der Hölle und haben Angst vor ihr, weil sie der Bibel nicht folgen und sind sich selber nicht mehr treu.
Ist doch nachvollziehbar, was die Moderatoren von ZDF da veranstalten und verzapfen. ;-) |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
- Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
- Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
- 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
- Eine nötige Klarstellung aus Rom
- Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
- Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
- 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
- Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
- Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
- Vom Benehmen mit Majestäten
- Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
- Ein Akt der Demut?
|