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Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause

vor 4 Stunden in Jugend, 15 Lesermeinungen
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Pater Soares entschied sich, eine kleine Welpe aufzunehmen und ihn vollständig in das Gemeindeleben zu integrieren. Johnny nimmt mittlerweile an jedem Gottesdienst teil und leistet dem Priester am Altar Gesellschaft.


Rio (kath.net)
In Brasilien sorgt eine außergewöhnliche Geschichte über Mitgefühl und Glauben für Aufsehen. Der kleine Welpe Johnny irrte ursprünglich hungrig und völlig auf sich allein gestellt in eine Kirche, wo er auf Pater Luiz Paulo Soares traf. Pater Soares entschied sich, das Tier nicht nur aufzunehmen, sondern ihn vollständig in das Gemeindeleben zu integrieren. Johnny nimmt mittlerweile an jedem Gottesdienst teil und leistet dem Priester am Altar Gesellschaft. Für seine Einsätze trägt der Hund ein eigens für ihn angefertigtes, winziges Gewand. Während der Messe verhält sich der Hund ruhig und folgt dem Ablauf an der Seite des Priesters.



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Lesermeinungen

 Josephus vor 24 Minuten 
 

Nein, bitte nicht!

Manchmal muss man sich halt entscheiden, ob man "auf den Hund gekommen" sein will oder ob einem die sakramentale Gemeinschaft mit dem Herrn wichtiger ist. Der Hund hat ja nichts davon, wenn er an der Messe "teilnimmt". Für ihn gibt es einen guten Platz woanders!


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 SarahK vor 30 Minuten 
 

Das geht für mich gar nicht

Sorry ich kann das nicht verstehen. Wenn der Hund nicht alleine bleiben kann, dann gib ihn an eine Familie ab. Es geht auch in vielen Unternehmen nicht, dass du den Hund mit ins Büro nimmst. Was ich gar nicht mag ist “Aber Franziskus…” Tiersegnungen sind viel später entstanden und wenn man einmal frei von jedem Vorurteil in Assisi war lernt man schnell, dass Franziskus war vor allen Dingen demütig und Demütig auch besonders gegenüber Jesus Christus in der Heiligen Eucharistie. Und wenn man den Hund in der Sakristei ablegen kann, dann abschließend barfuß mit ihm durch die Kirche zu schreiten, sorry das ist für mich keine Demut sondern Anmaßung. Verkaufe erst alles und verteile den Gewinn a die Armen, und dann können wir über Nachfolge des Franziskus sprechen, liebe Hunde Liebende Priester. Und ja wir hatten selbst 5 Hunde und ein Pferd, ich würde mich also schon als Tierliebhaber bezeichnen


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 Walahfrid Strabo vor 32 Minuten 

Weiß nicht, was ich davon halten soll. Meine Tierliebe ist äußerst ausgeprägt (sie sind mir eigentlich lieber als Menschen *g*) und ich habe auch schon festgestellt, dass sie beim persönlichen Gebet daheim in diesem Moment immer enorm ruhig, aber aufmerksam sind. Deswegen käme ich aber im Leben nie auf die Idee, mein Haustier in die Kirche mitzunehmen! Stubenrein hin oder her. Was, wenn das alle machen würden???

Ich finde es sehr schön, dass der Priester diesen herrenlosen Hund bei sich aufgenommen hat, aber muß er sich deshalb im Altarrum aufhalten? Er ist ja kein Assistenzhund. Und ein "Gewand" mit Kollar? Also ich finde das mehr als schräg.


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 anjali vor 57 Minuten 
 

Schäferhund.

Ein Hirt braucht ein Schäferhund als Schutz gegen Wölfe. Auch symbolisch.


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 anjali vor 2 Stunden 
 

Tierlieb

Ich finde das gut. Der H.Franziskus hat für die Tiere gepredigt, da die menschen nicht hören wollten.Es sind auch Geschöpfe Gottes.


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 HerrHilfDeinerKirche vor 2 Stunden 
 

@SalvatoreMio : ja Italien und die Hunde ..

Wir sind selber Hundebesitzer und machen jedes Jahr mit unserem Labrador Urlaub in Italien. Es ist wirklich schier unglaublich, welchen Stellenwert die Hunde dort genießen. Während wir hier mit Hund kaum gern Gesehene Gäste im Einzelhandel, geschweige in der Gastronomie sind, werden wir in Italien mit offenen Armen empfangen! In einer Heiligen Messe erlebten wir auch Schon einen ausgewachsenen Jagdhund als Sitznachbarn. Draußen kam man mit den Einheimischen ins Gespräch und alle waren verwundert dass wir verwundert waren. Der Kirchenraum ist doch kein Platz wo Hunde sich tummeln sollten - und schon gar nicht im Altarraum! Aber Italien ist da etwas anders — aber dennoch fromm katholisch und die Italiener extrem gastfreundlich!


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 ottokar vor 2 Stunden 
 

Auch ein Hund ist ein Geschöpf Gottes

...und deshalb wird der Herrgott nicht böse sein, wenn ein Hund, in diesem Falle der treue Lebensbegleiter des Priesters, neben dem Altar wacht.Kann mir Irgendeiner erklären, wehalb die Ehre des Altares dadurch geschmälert wird?


1
 
 SalvatoreMio vor 2 Stunden 
 

Ist er schon getauft ?

@Johannes14,6: Geduld ist eine Tugend, mein Herr! Legen Sie doch schon ein paar Euro zurück als Taufgeschenk!


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 SalvatoreMio vor 3 Stunden 
 

Und es geht nicht allein um Hunde ...

Durch diese ungehörige Mode werden andere Priester in Bedrängnis gebracht und als herzlos beschimpft. Auch so wird Kirche gespalten und geschwächt. Vor wenigen Jahren in einem wunderschönen Marienheiligtum in Italien:ein Mann schlendert gemütlich dort herum mit seinem Hund. Ein Priester bemerkt das und erklärte freundlich, aber bestimmt, dass Hunde keinen Zutritt hätten. Sofort beschimfte der Mann den Priester, der so herzlos wäre, und bemerkte, dass Franz von Assisi das ganz anders sehen würde.


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 maran atha vor 3 Stunden 
 

Ich bin absolut tierlieb, aber ein Hund hat in der Kirche und besonders neben dem Altar absolut nichts zu suchen!


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 Henoch vor 3 Stunden 
 

Ja! Endlich!

Früher war es in jedem katholischen Dorf üblich, dass der Gockel im offenen Fenster stand, dass die Katze oder der Hund des Pfarrers auch bei der Heiligen Messe in der Kirche lag. So viele Heilige haben zusammen mit ihren Tieren, Raben, Esel, Wildtiere des Waldes, Haustiere usw. usw. die heiligen Geheimnisse gefeiert, in Klöstern, in Einsiedeleien, in Wallfahrtsorten. Nur unsere hochanständigen, protestantisierten Stadtgemeinden können keine Tiere in der Kirche mehr ertragen - wahrscheinlich weil sie kein "Laienapostolat" ergreifen können. Hll. Franziskus, Meinrad, Rochus, Anselm, Maelor, Martin, Bernhard von Aoste, Columba, Malo, Blasius, Hieronymus, Franz von Paula, Brendan usw. usw. bittet für unsere modernen tierfeindlichen katholischen Gemeinden!

www.marianisches.de


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 SalvatoreMio vor 3 Stunden 
 

Um Gotteswillen!

Dass ein Hund schon Messdiener wird, mag noch einmalig sein.Aber in Italien nimmt die "Hundegemeinde" auch schon zu. In einer Gemeinde z. B., sitzt das Hündchen im Altarraum auf dem Schoß des Priesters, wenn er nicht gerade am Altar steht. Das Schoßhündchen fühle sich sonst zu einsam,- heißt es. Und die Gemeinde ist begeistert. Wer dagegen wettert, ist gewiss ein ausgemachter Antichrist, ohne Liebe. Ob die Hunde dann auch im Beichtstuhl präsent sind und bei Beerdigungsgesprächen?


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 Johannes14,6 vor 3 Stunden 
 

Ist er schon getauft ?

Mit Kollar ?
Geht's noch ?


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 HerrHilfDeinerKirche vor 4 Stunden 
 

Schön, dass sich jemand des Hundes angenommen hat -

aber ob er nun bei der Heiligen Messe im Altarraum sein muss? Man kann Tierliebe aber auch übertreiben…


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 Jothekieker vor 4 Stunden 
 

Mißbrauch

Ein Tier hat am Altar nichts verloren.


4
 

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