Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  10. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Johannes 3,16: Weltgrößter YouTuber „MrBeast“ überrascht Fans mit früherem Bibel-Bekenntnis

20. Mai 2026 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein geheimes, zehn Jahre altes Video des Medien-Phänomens Jimmy Donaldson alias „MrBeast“ enthüllt die christlichen Wurzeln seines YouTube-Kanals. Einst zierten das Kreuz und die Frohe Botschaft sein Banner.


Greenville / Los Angeles (kath.net)
Er ist der unumstrittene König des Internets: Der 28-jährige US-Amerikaner Jimmy Donaldson, weltweit bekannt als „MrBeast“, bricht auf der Videoplattform YouTube mit aufwendigen Challenges und millionenschweren Geschenken alle Rekorde. Mehr als 300 Millionen Menschen abonnieren seinen Kanal. Doch ein vor Kurzem veröffentlichtes Video wirft nun ein völlig neues, tiefgründiges Licht auf die Anfänge des Medienstars – und enthüllt ein deutliches christliches Bekenntnis.


Der Schlüssel zu dieser Entdeckung liegt in einem außergewöhnlichen Experiment: Bereits im Jahr 2015, als Donaldson noch ein weitgehend unbekannter Teenager war, nahm er eine Reihe von Botschaften an sein zukünftiges Ich auf. Diese Videos programmierte er so, dass sie erst exakt zehn Jahre später automatisch veröffentlicht werden sollten.

Als nun das für Oktober 2025 terminierte Video online ging, rieben sich viele Fans verwundert die Augen. Aufmerksamen Zuschauern fiel in den gezeigten historischen Aufnahmen aus dem Jahr 2015 das damalige Design seines YouTube-Kanals auf. Neben einem schlichten christlichen Kreuz prangte dort in großen Buchstaben die Angabe einer der bekanntesten Bibelstellen überhaupt: „John 3:16“ (Johannes 3,16).

Das „Evangelium im Kleinen“ auf der YouTube-Bühne

Die besagte Schriftstelle aus dem Johannesevangelium wird in der Theologie oft als das „Evangelium im Kleinen“ oder das Kernstück des christlichen Glaubens bezeichnet:

„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“

Inzwischen hat sich der Kanal von „MrBeast“ zu einem säkularen Unterhaltungsimperium gewandelt, und das biblische Banner wurde im Zuge seines rasanten Aufstiegs durch neutrale Grafiken ersetzt. Dennoch zeigt der Fund für viele christliche Beobachter in den USA, wie tief die Sehnsucht nach Gott und das Fundament des christlichen Glaubens auch in der modernen Medienwelt verwurzelt sein können.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  8. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  9. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  12. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  13. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  14. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  15. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz