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| ![]() Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!vor 12 Stunden in Chronik, 3 Lesermeinungen Reem Alsalem behauptete, dass es keine Beweise für die Vergewaltigung von Frauen durch die Hamas gab. Ein israelisches Opfer hatte genug von ihren Lügen und trat ihr auf offener Bühne entgegen Genf (kath.net/gem/rn) Bei der 62. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf kam es diese Wochezu einem emotionalen und hochpolitischen Eklat. Die im November 2023 aus der Gefangenschaft im Gazastreifen freigelassene Israelin Ilana Gritzewsky trat vor das Gremium, um die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Reem Alsalem, direkt mit den Schrecken des 7. Oktobers zu konfrontieren. Gritzewsky, die aus dem Kibbuz Nir Oz verschleppt und 55 Tage von der Hamas festgehalten worden war, schilderte unter Tränen und sichtlich zitternd ihre traumatischen Erlebnisse: die brutale Verschleppung, körperliche Misshandlungen und die ständige Angst vor Vergewaltigungen. Direkt an die im Saal anwesende Reem Alsalem gewandt, sagte die 31-Jährige: „Am 7. Oktober und in der Gefangenschaft wurden jüdische Frauen vergewaltigt, missbraucht und gedemütigt. Und Sie, Sonderberichterstatterin, wählen das Schweigen und die Leugnung. Sie sagen, es gäbe keine Beweise für sexuelle Gewalt am 7. Oktober. Ich stehe heute hier – nicht als Bericht, nicht als Statistik. Ich bin eine Frau, die überlebt hat. Ich bin der lebende Beweis für sexuelle Gewalt durch die Hamas.“ Die Überlebende forderte Alsalem auf, ihr ins Gesicht zu sehen: „Glauben Sie uns jetzt? Werden Sie sich entschuldigen?“ Der Auftritt, der von der Nichtregierungsorganisation UN Watch initiiert wurde, sorgt seither für internationale Empörung – nicht nur wegen Gritzewskys erschütterndem Zeugnis, sondern auch wegen des Verhaltens der UN-Beauftragten. Aufnahmen aus dem Saal zeigen Alsalem, wie sie während der emotionalen Schilderungen weitgehend regungslos und versteinert zuhört. Kritiker und Opferverbände warfen ihr mangelnde Empathie vor; Beobachter sprachen von einer herablassenden Haltung gegenüber der traumatisierten Zeugin. Reem Alsalem steht bereits seit Längerem in der Kritik. Ihr wird von israelischer Seite und von Menschenrechtsorganisationen vorgeworfen, die systematische sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober herunterzuspielen oder als „Desinformation“ abzutun. Dies steht im Widerspruch zu Berichten anderer UN-Stellen, wie dem der UN-Sonderbeauftragten Pramila Patten aus dem Jahr 2024, der „klare und überzeugende Informationen“ über Vergewaltigungen und sexualisierte Folter durch die Terroristen feststellte. Nach dem Vorfall in Genf haben sich die Stimmen gemehrt, die den Rücktritt oder die Entlassung von Reem Alsalem fordern. Kritiker betonen, dass eine UN-Sonderberichterstatterin, deren Mandat der Schutz von Frauen vor Gewalt ist, die Glaubwürdigkeit der gesamten Institution beschädige, wenn sie die Augen vor den Verbrechen an israelischen Opfern verschließe.
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