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Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'

16. Oktober 2026 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
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Positive Worte fand die seit 2021 amtierende Caritas-Präsidentin auch für die umstrittene Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp


Berlin (kath.net) Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva Welskop-Deffaa (67), hat mit Forderungen nach einer Kurskorrektur ihrer eigenen Partei für Kopfschütteln gesorgt. Wie die BILD-Zeitung unter Berufung auf ein Interview der Caritas-Chefin mit der Zeitschrift „Christ in der Gegenwart“ berichtet, spricht sich Welskop-Deffaa gegen den bestehenden Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU aus. Welskop-Deffaa, die selbst Mitglied der Christlich Demokratischen Union ist, halte den Beschluss, der jegliche Kooperation der CDU sowohl mit der AfD als auch mit der Linkspartei ausschließt, „in seiner jetzigen Form für falsch“.


Während die AfD vom Verfassungsschutz in Teilen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird, sieht die Caritas-Präsidentin bei der Linkspartei – der Nachfolgeorganisation der DDR-Staatspartei SED – keine Verfassungsfeindlichkeit. Kritisch äußerte sich die Chefin des katholischen Wohlfahrtsverbandes zudem gegen Versuche innerhalb der CDU, Wähler durch eine inhaltliche Annäherung an die AfD zurückzugewinnen. Eine solche „AfD-light-Version“ funktioniere nicht, da das Ziel der AfD das Schüren von gesellschaftlichem Unfrieden sei. Positive Worte fand die seit 2021 amtierende Caritas-Präsidentin laut BILD-Bericht zudem für die umstrittene Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp.


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Lesermeinungen

 Versusdeum 16. Oktober 2026 
 

Am 2. oder 3. Sonntag im September

ist sogenannter "Caritassonntag". Vor ein paar Jahren gleich mehrere linksextreme Kampfbegriffe statt der Predigt erlitten. Das Datum meide ich seitdem ebenso, wie die Münchener Fasten"hirtenbrief"propaganda.


3
 
 Johannes14,6 16. Oktober 2026 
 

Das Recht auf Privateigentum

ist grundgesetzlich geschützt.

Wenn die Linke jetzt ihre Enteignungsphantasien in konkrete Pläne umsetzt, entlarvt sie sich als VERFASSUNGSFEINDLICH und gehört unter BEOBACHTUNG, aber nicht in die Regierung.

Nius berichtet, daß bereits LISTEN der zu enteignenden Wohnungsgesellschaften veröffentlicht wurden und sieht dahinter das Motiv des ANTISEMITISMUS, da es sich vorwiegend um JÜDISCHE EIGENTÜMER handle. Jüdisches Leben solle aus Berlin vertrieben werden.

Wenn Frau Welskop - Deffaa mit DIESER Linken sympathisiert, ist sie entweder naiv oder völlig geschichtsblind, jedenfalls macht sie sich mitschuldig am Vordringen des linken (islamischen) ANTISEMITISMUS.
Unerträglich.

www.youtube.com/watch?v=pB4fAMaAvX4 Nius 16.10, 1.Stunde


4
 
 Fink 16. Oktober 2026 
 

Die Caritas ist Teil der Asylindustrie.

Sie profitiert finanziell von der unkontrollierten Zuwanderung. Die CDU ist "scheinkonservativ"- in Wirklichkeit mehrheitlich grün-links.


3
 
 martin fohl 16. Oktober 2026 
 

Mit diesem Forderungen

sind keine weiteren Spenden zu erwarten. Sie fördern das sowieso schon links-grüne Image der kath Kirche.


3
 
 Ad Verbum Tuum 16. Oktober 2026 

Nicht wirklich überraschend ...

aber dennoch ... von allen guten Geistern verlassen.
Ganz aktuell: "Linksextreme kippen Pferdemist vor CDU-Büros" & "Berliner Linke Emde sieht Geländegewinn gegen Staatsräson (Israel)" - wird die CDU & die Gutmenschen nie kapieren, dass sie den Linken nie links genug ist. Spätestens seit den Demos der "Unsere Demokratie"-Gläubigen muss doch bei jedem mit auch nur 10% Restvernunft klar sein, wohin der Zug fährt.
Was mich überrascht, ist, wie man in ihrem Alter so unbekehrbar linksradikal, Kommunist, sein kann - ihre Schulzeit war doch noch weitgehend unberührt von den Folgen der 68er.
Ob es reiner Opportunismus ist, wie Jothekieker spekuliert? Moralisch wäre das auch kein Gütesiegel.


5
 
 Freude an der Kirche 16. Oktober 2026 
 

Sozialismus - Kommunismus …

… anstatt Christus und seine Kirche. Anpassung der Caritas an die Politik, an die NGO‘s, an linkswoke Politik. Ich beobachte seit einiger Zeit die radikale Entkernung der Caritas ins Gottlose bzw. Weltliche hinein anstatt der Restauratiion dieser hinein in die vollkommene Liebe Jesu bis hin ans Kreuz für das Heil der Seelen.


4
 
 Johannes14,6 16. Oktober 2026 
 

Jetzt wäre ein Bischofswort gefragt

denn "Die Caritas ist der Wohlfahrtsverband der römisch-katholischen Kirche und versteht sich als ein wesentlicher Arm der katholischen Kirche für den sozialen Dienst am Nächsten..Als Zusammenschluss von rund 6.200 rechtlich eigenständigen Trägern mit rund 740.000 Mitarbeitern gilt der Verband als der größte privatrechtliche Arbeitgeber Deutschlands..
Der jeweilige Diözesanbischof übt die kirchenrechtliche Aufsicht über den Caritasverband in seinem Bistum aus."

Aber wir hören bisher... Nichts. Beredtes Schweigen.
Der Grund dafür?
Zustimmung zu @Jothekieker, vermutlich Follow the Money.
Angesichts der Inhalte, die die Linke propagiert, ein SKANDAL.

Quellen: KI und Wikipedia


4
 
 Versusdeum 16. Oktober 2026 
 

Der lokale Zweig der Kirche ist wohl unreformierbar

Wen interessiert noch, was die den Innenministern gegenüber weisungsgebundene Behörde des Inlandsgeheimdienstes behauptet (in Thüringen offenbar sogar deren Chef im Alleingang!)? Man kann nur hoffen und beten, dass sämtliche Posten, auch die der Ortsbischöfe, neu besetzt werden. Die wenigen noch katholischen Bischöfe (die anderen haben sich ja beim SyndWeg und ihrer darauffolgenden Frühjahrsvollversammlung selbst als Anderekirchler geoutet) kann man dann gerne wieder installieren und bitte auch in wichtigeren Bistümern.


4
 
 Jothekieker 16. Oktober 2026 
 

Wirtschaftliche Gründe

Als führendes Unternehmen der deutschen Asylindustrie könnte die Caritas von einer weiteren Annäherung der Union an die SED-Nachfolger nur profitieren.


9
 

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