Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  5. Tantum ergo Sacramentum
  6. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  7. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  8. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  9. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  10. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  11. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  12. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

Kirche lädt zum Gebet für Opfer des Brückeneinsturzes in Genua

14. August 2018 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Viele Tote nach Einsturz des hundert Meter langen Fahrbahnabschnitts einer vierspurigen Stadtautobahnbrücke


Rom (kath.net/KAP) Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua hat der Pfarrer des betroffenen Stadtteils Sampierdarena zum Gebet für die Opfer aufgerufen. Für den Abend lud Pfarrer Massimiliano Moretti zu einem Gottesdienst in die Kirche Santa Zita in Genova.

Der Genueser Weihbischof Nicolo Anselmi rief ebenfalls zum Gebet für die Opfer und ihre Angehörigen auf. Er hoffe auf möglichst wenig Opfer, sagte er der katholischen Nachrichtenagentur SIR kurz nach dem Unglück. Da die Brücke aber über stark bewohntes Gebiet führe, sei mit dem Schlimmsten zu rechnen. Er habe mit Pfarrern in dem Stadtteil telefoniert, so Anselmi. Weil man sich dem Unglücksort aber kaum nähern dürfe, sei eine Einschätzung schwierig.


Bei dem Unglück war am Dienstagmittag nach Medienberichten während eines Gewitters ein rund hundert Meter langer Fahrbahnabschnitt einer vierspurigen Stadtautobahnbrücke eingestürzt. Bislang wurden demnach 22 Tote geborgen, etliche weitere Opfer werden noch unter den Trümmern vermutet. Bisher konnten sieben Überlebende geborgen werden. Feuerwehrleute und andere Rettungskräfte aus dem Piemont und der Lombardei seien derzeit im Einsatz, zitiert der Sender RaiNews einen Feuerwehrleiter.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Unglück

  1. Bischof von Córdoba: Nach dem Zugunglück wurden Priester nicht zu Schwerverletzten durchgelassen
  2. Papst trauert um Opfer der Brandkatastrophe in der Schweiz
  3. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  4. Unwetter in Tschechien: Bischof von Brünn besuchte Katastrophenregion
  5. Salzburg: Auto rast in Kirchgänger, Kind tot
  6. Steiermark: Trauer um tödlich verunglückten Pfarrer
  7. Flugzeugabsturz: Unter den Opfern auch kirchliche Mitarbeiter
  8. Orkan „Friederike“ beschädigt Kirchtürme und Dächer
  9. Mann in Kirche von Stein erschlagen: Ermittlung in Florenz läuft
  10. Polnischer Priester in den Schweizer Alpen offenbar verunglückt







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Vergebung kennt keine Grenze
  4. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  5. Papst reagiert auf Sex-Vorwürfe gegen Erzbischof von Rabat
  6. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"
  7. „Lass das Zählen sein!“
  8. US-Bischof weitet Angebot an tridentinischen Messen in seiner Diözese aus
  9. Der Name 'Maria' - Ein „bitteres Meer“ und Schrecken der Dämonen
  10. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  11. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  12. Eine Million Menschen zu Papstbesuch in Frankreich erwartet
  13. „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
  14. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  15. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz