SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Wir machen da was mit Medien
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
| 
Großunternehmen wollen Homo-Ehe in Nordirland23. September 2018 in Chronik, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
LGBT-Aktivisten behaupten, dass talentierte Arbeitskräfte Nordirland unter anderem deshalb verlassen würden, weil Homosexuelle einander nicht ehelichen könnten.
Belfast (kath.net/LSN/jg) Beinahe 30 große Unternehmen, darunter Coca Cola und IBM, haben einen Brief an die Regierung von Nordirland unterzeichnet, in welchem sie die Einführung der so genannten Homo-Ehe in dem Landesteil des Vereinigten Königreichs verlangen. Die von Amnesty International ausgehende Initiative begründet ihre Forderung mit wirtschaftlichen Argumenten. Eine vielfältige, offene und inklusive Gesellschaft ist essentiell, um eine lebendige und wettbewerbsfähige Wirtschaft und eine erfolgreiche Zukunft für Nordirland zu schaffen, heißt es in dem Brief wörtlich. Gleichheit würde zu einem Umfeld beitragen, in welchen sich LGBT-Mitarbeiter ganz in ihren Arbeitsplatz einbringen könnten und in dem ihre Beziehungen respektiert würden. 
Zu den unterzeichnenden Unternehmen gehören neben den bereits genannten auch die Banken Citi und Santander, die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen Price Waterhouse Cooper und Deloitte sowie Sodexo. Sowohl die Republik Irland als auch Großbritannien (England, Schottland und Wales) haben die Homo-Ehe eingeführt. LGBT-Aktivisten behaupten, dass talentierte Arbeitskräfte Nordirland unter anderem deshalb verlassen würden, weil Homosexuelle einander nicht ehelichen könnten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 24. September 2018 | | | | Konzerne und Politik Jetzt, wo der schwule Regierungschef in Irland das Sagen hat, sehen die LGBT-Aktivisten ihre Stunde gekommen und lechzen gierig nach Macht. Dass große Firmen da gerne mitmachen ist klar, denn für diese sind die LGBTs nur Mittel zum Zweck. Ich frage mich, was schlimmer ist: Wenn sich die Politik den Wünschen der Konzerne beugt oder umgekehrt... Es ist wie die Wahl zwischen Pest oder Cholera. |  0
| | | | | 24. September 2018 | | | | @stephaninus "Euch geht's nur ums wirtschaftliche Kalkül."
Nichts anderes behaupten die erwähnten Firmen doch! Warum sie nicht die Ehe für alle in Indien, China oder Polen fordern, hat meines Erachtens damit zu tun, dass eine solche Forderung in diesen Ländern gegenwärtig unrealistisch ist. So hat Indien ja erst vor ein paar Tagen die Strafbarkeit von Homosexualität abgeschafft.
Dass die Wirtschaft in Ländern zusammenbrechen würde, die keine Ehe für alle haben, würde sicher niemand ernsthaft behaupten. Aber natürlich ist es ein Faktum, dass Menschen, die selber keine Kinder haben und sich von dem Unternehmen, für das sie arbeiten, in ihren Rechten bestärkt sehen, überdurchschnittlich motivierte Mitarbeiter sein können. Mit dieser Realität muss man sich auseinandersetzen, auch wenn ich es schlecht finde, die Ehe für alle ökonoimisch zu begründen. |  0
| | | | | Stephaninus 24. September 2018 | | | | Lächerlich und ohne Rückgrat Liebe Firmen, die Wirtschaft boomt in Indien, China oder in Europa beispielsweise Polen - Länder, die keine Homoehe wollen. Tretet Ihr dort auch für diese ein? Wohl nicht. Euch geht's nur ums wirtschaftliche Kalkül. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuNordirland- Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
- Nordirland: Christliche Kirchen müssen angeben, ob sie gleichgeschlechtliche Paare trauen oder nicht
- Britisches Parlament will Abtreibung in Nordirland liberalisieren
- Protestant Paisley nannte den Konvertiten Tony Blair einen 'Trottel'
- Nordirland: Protestant verurteilt Ausschreitungen
- Nordirische Schüler sollen keine Kruzifixe mehr tragen dürfen
| 






Top-15meist-gelesen- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
- 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
- Filmstar Evangeline Lilly verließ Hollywood vor sechs Jahren: ‚Gott hat einen Plan‘
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
|