Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Video zeigt Kardinal Ravasi bei heidnischem Ritual

29. November 2019 in Weltkirche, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur hat 2015 an Ritual teilgenommen, in dem ‚Mutter Erde’ und ‚Vater Sonne’ verehrt wurden - Es sei nur eine kulturelle und folkloristische Veranstaltung gewesen, sagt ein Sprecher Ravasis - VIDEO


San Marcos Sierras (kath.net/lifesitenews/jg)
Ein Video aus dem Jahr 2015 zeigt Gianfranco Kardinal Ravasi (Foto), den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Kultur, bei einer Zeremonie in Argentinien in der zwei heidnische Gottheiten verehrt werden.

Auf dem Video ist zu sehen, wie Kardinal Ravasi mit anderen in einer Prozession um eine Decke geht, auf der verschiedene Symbole zu sehen sind. Die Veranstaltung fand in San Marcos Sierras in der argentinischen Provinz Cordoba statt.

Ein Schamane, der ebenfalls in der Prozession mitgeht, erklärt über ein Mikrofon auf Spanisch was zu sehen ist: „Hier ist unsere Spiritualität. Hier sind unsere Symbole, heilige Symbole. Da sind die Tonschalen. Da ist der Maiskolben. Da ist die Erde. Da ist das Wasser. Elemente die uns immer begleitet haben.“


Dann sagt er: „Wir haben Mutter Erde um Erlaubnis gefragt. Wir haben Vater Sonne, Tata Inti, um Erlaubnis gefragt. Gewiss waren alle meine Brüder und Schwestern in einem inneren Dialog mit dem an was sie glauben.“

Er sprach von einer „spirituellen Zeremonie“, in dem die Teilnehmer in einem Kreis gehen, „aus dem nichts entkommt, der alles enthält“. „Wir haben Mutter Erde gesagt, dass alle zu dieser Begegnung eingeladen sind“, sagte er. Das Ritual beabsichtige, „positive Energie“ für den folgenden Dialog hervor zu bringen.

Ein Sprecher von Kardinal Ravasi erklärte auf Anfrage von LifeSiteNews es habe sich um eine Veranstaltung der Initiative „Vorhof der Heiden“ gehandelt, die zum Päpstlichen Rates für die Kultur gehört. Die „folkloristischen und kulturellen Traditionen der indigenen Völker von Argentinien und Paraguay“ hätten im Mittelpunkt gestanden.

Das Ritual das in dem Video zu sehen ist, sei eine kulturelle Darbietung gewesen und nur eine von vielen Aufführungen der Veranstaltung gewesen.

Video der umstrittenenen Veranstaltung: Kurienkardinal Gianfranco Ravasi nahm 2015 an einem Ritual zu Ehren von ´Mutter Erde´ und ´Vater Sonne´ teil




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz