Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  6. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  7. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  11. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Wir machen da was mit Medien
  14. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  15. Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“

Video zeigt Kardinal Ravasi bei heidnischem Ritual

29. November 2019 in Weltkirche, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident des Päpstlichen Rates für die Kultur hat 2015 an Ritual teilgenommen, in dem ‚Mutter Erde’ und ‚Vater Sonne’ verehrt wurden - Es sei nur eine kulturelle und folkloristische Veranstaltung gewesen, sagt ein Sprecher Ravasis - VIDEO


San Marcos Sierras (kath.net/lifesitenews/jg)
Ein Video aus dem Jahr 2015 zeigt Gianfranco Kardinal Ravasi (Foto), den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Kultur, bei einer Zeremonie in Argentinien in der zwei heidnische Gottheiten verehrt werden.

Auf dem Video ist zu sehen, wie Kardinal Ravasi mit anderen in einer Prozession um eine Decke geht, auf der verschiedene Symbole zu sehen sind. Die Veranstaltung fand in San Marcos Sierras in der argentinischen Provinz Cordoba statt.

Ein Schamane, der ebenfalls in der Prozession mitgeht, erklärt über ein Mikrofon auf Spanisch was zu sehen ist: „Hier ist unsere Spiritualität. Hier sind unsere Symbole, heilige Symbole. Da sind die Tonschalen. Da ist der Maiskolben. Da ist die Erde. Da ist das Wasser. Elemente die uns immer begleitet haben.“


Dann sagt er: „Wir haben Mutter Erde um Erlaubnis gefragt. Wir haben Vater Sonne, Tata Inti, um Erlaubnis gefragt. Gewiss waren alle meine Brüder und Schwestern in einem inneren Dialog mit dem an was sie glauben.“

Er sprach von einer „spirituellen Zeremonie“, in dem die Teilnehmer in einem Kreis gehen, „aus dem nichts entkommt, der alles enthält“. „Wir haben Mutter Erde gesagt, dass alle zu dieser Begegnung eingeladen sind“, sagte er. Das Ritual beabsichtige, „positive Energie“ für den folgenden Dialog hervor zu bringen.

Ein Sprecher von Kardinal Ravasi erklärte auf Anfrage von LifeSiteNews es habe sich um eine Veranstaltung der Initiative „Vorhof der Heiden“ gehandelt, die zum Päpstlichen Rates für die Kultur gehört. Die „folkloristischen und kulturellen Traditionen der indigenen Völker von Argentinien und Paraguay“ hätten im Mittelpunkt gestanden.

Das Ritual das in dem Video zu sehen ist, sei eine kulturelle Darbietung gewesen und nur eine von vielen Aufführungen der Veranstaltung gewesen.

Video der umstrittenenen Veranstaltung: Kurienkardinal Gianfranco Ravasi nahm 2015 an einem Ritual zu Ehren von ´Mutter Erde´ und ´Vater Sonne´ teil




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
  3. Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
  4. Wir machen da was mit Medien
  5. „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
  6. Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
  7. Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
  8. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  9. Fatima-Tag in Berlin
  10. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  11. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  12. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  13. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  14. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  15. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz