SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
| 
THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"vor 24 Stunden in Kommentar, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Prove me wrong!" (Charlie Kirk): "Wir müssen zurück zum Wort Gottes und zu dem, was Jesus uns vom Vater im Himmel gelehrt und nahe gebracht hat..." Beitrag von Andreas. F. aus Deutschland
Berlin (kath.net) Die Gläubigen haben ein Recht darauf, dass die Priester ihnen den christlichen Glauben verständlich und umfassend erklären und dass sie durch die Kirche klare Orientierung für ihr Leben bekommen. Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt. Sie ist wie des Kaisers neue Kleider. Wir müssen zurück zum Wort Gottes und zu dem, was Jesus uns vom Vater im Himmel gelehrt und nahe gebracht hat. Beweise mir das Gegenteil! 
+++
'Prove me wrong!" (Charlie Kirk) - Liegt Ihnen ein Thema besonders am Herzen? Schicken Sie uns JETZT einen kurzen Beitrag. Jede Woche wollen wir einen Beitrag veröffentlichen. Alle Infos: https://kath.net/news/88983
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist vor 14 Stunden | | | | Gott will Liebe, gezeigt durch das Halten der Gebote!
Wurden wir dazu erzogen und ermuntert, Gott zu lieben? Nicht nur das Vaterunser runterzurattern ohne wirklich tief darüber immer wieder nachzudenken? Wurde uns gesagt all die Gottistbarmherzig undliebtunssowiewirsind - Jahre, dass Gott sich unsere tiefe und ehrliche Gegenliebe wünscht, ja nichts tiefer ersehnt? Die Persönlichkeit Gottes wurde so stark dekonstruiert, dass sie offensichtlich blass, erregungsfrei und emotionslos wirkt: Das einzige, was sie noch hat, ist die absolute, maschinenartige Vergebung und totale Barmherzigkeit. Aber ist das der ganze, lebendige Gott? Ist das nicht ein für uns "anschlussfähig" gemachter Gott? |  0
| | | | | persona vor 15 Stunden | | | | ...vor die Wand gefahren Wie ist es nur möglich, dass man die Kirche in unserem Land "voll vor die Wand gefahren" hat? |  0
| | | | | Per-Mariam-ad-Jesum-Christum vor 16 Stunden | | | | Die Theologie vor und nach dem II. Vatikanum hat versagt! Natürlich gibt es nicht DIE Theologie, doch das ist sicher auch dem Verfasser klar. Was er mit Sicherheit meinte, ist die vorherrschende theologische Meinung an Universitäten, Hochschulen, Seminaren (mit einigen löblichen Ausnahmen) sowie jene Theologie, die landauf landab in den Diözesen und von der Kanzel her gepredigt wird. Landsmann Stefan Fleischer hat das recht gut auf den Punkt gebracht: "Immer mehr «verkünden» wir in Wort und Tat einen harmlosen und damit für uns irgendwie belanglosen Gott, der bestenfalls noch dort zuständig ist, wo wir nicht mehr weiter wissen." |  0
| | | | | Stefan Fleischer vor 16 Stunden | |  | Für mich ist je länger je mehr klar «Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, / die Kenntnis des Heiligen ist Einsicht. (Spr 9,10) Diese Art der Weisheit geht immer mehr verloren. Selbst in der Theologie wird Gott oft nicht mehr ernst genug genommen. Immer mehr «verkünden» wir in Wort und Tat einen harmlosen und damit für uns irgendwie belanglosen Gott, der bestenfalls noch dort zuständig ist, wo wir nicht mehr weiter wissen.
Hören wir auf, ständig nur von der Liebe Gottes zu reden, von seiner grenzen- und bedingungslosen Barmherzigkeit. Denken wir wieder daran, dass Gott unser Vater sein will, ein guter und liebender und deshalb auch fordernder, ja nötigenfalls sogar strafender Vater. Er erwartet von uns unsere Liebe, jene Liebe, von der er gesagt hat: «Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. (Joh 14,21) |  2
| | | | | Fink vor 20 Stunden | | | | Der Umgang mit der Heiligen Schrift, die Auslegung ("Exegese") der Bibel, das halte ich für ein (das?) Kernproblem.
Was lernt man denn da im Theologiestudium ?
Alles "historisch nicht zuverlässig", was die Evangelien berichten...Von diesem Jesus wissen wir im Grunde gar nichts, außer dass er gelebt hat"...-Und das ist alles breit ins Volk eingedrungen, so dass heute eine Mehrheit "Bibel" mit "Märchen" in Verbindung bringt.
Angefangen hat diese liberale Exegese schon vor 250 Jahren, in der "Aufklärung". Zumindest bei den Evangelischen. Die katholische Theologie hat in den letzten 50 Jahren voll aufgeholt. Gläubige (rechtgläubige) Professoren der Theologie an den Hochschulen sind die Ausnahme, nicht der Normalfall ! |  3
| | | | | girsberg74 vor 20 Stunden | | | | Ad @heikostir Ok., "Es gibt DIE Theologie überhaupt nicht; ...", doch worum geht es, wenn wir den Terminus "Theologie" gebrauchen? |  2
| | | | | Katholikheute vor 22 Stunden | | | | Menschen die nicht katholisch sein wollen, lassen sich aus katholischen Geldtöpfen Länge mal Breite mal Höhe mal Tiefe bezahlen. Wofür?
Das sie die Köpfe der Gläubigen mit selbstgeschusterten Unsinn, vulgo Unglauben vergiften.
Salbungsvoll, liebenswürdig, menschlich, achtsam..
Das oben erwähnte Recht auf Unterweisung hat die Kirche nach dem Vatikanum II völlig unnötig und mehr als grob fahrlässig aus der Hand gegeben.
Sie hat dem Laien mehr Rechte und Bedeutung zugemessen - aber ohne ihn vorher richtig zu unterweisen. Schon das ist völlig unkatholisch.
Heute darf sich jeder seine Kirche selber basteln, wer aber katholische Positionen vertritt ist untragbar und muss weg, dahin, wo seine Positionen keinen "Schaden" "anrichten" können.
Neulich sagte ein echter katholischer Priester zu mir: Die Kirche wird im Blut gereinigt werden.
Das ist der Weg zurück, der oben angesprochen wird, diese Nachricht will aber auch keiner hören. |  3
| | | | | jabberwocky vor 23 Stunden | |  | Sie hat nicht nur versagt, sie hat viel Schaden angerichtet Die Kirche wird es nicht verhindern können, daß eins ihrer Glieder öffentlich Häresien verbreitet. Warum aber dürfen solche Leute den Nachwuchs ausbilden, Priester, Diakone, Gemeindereferenten, Religionslehrer? Es müßte einem Hirten doch auf dem Herzen brennen, für diese große, heilige Aufgabe nur die besten Professoren zu gewinnen, gläubige, betende, in der katholischen Spiritualität gereifte Lehrer. |  4
| | | | | heikostir vor 23 Stunden | | | |
Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt, wird behauptet.
Dabei wird aber das Entscheidende übersehen: Es gibt DIE Theologie überhaupt nicht; und es hat DIE Theologie in 2000 Jahren Kirchengeschichte nie gegeben. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuProve me wrong!- THESE: Wir haben Gott vergessen...
- THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
- These: "Jesus hat keinen Platz im krassen Neuheidentum Deutschlands!"
- Beweise mir das Gegenteil!
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Vorbehaltlos Ja zum Leben!
- United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
|