SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
- Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
- „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
- Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
| 
Donald Trump: Es muss mehr gebetet werden25. Mai 2020 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Präsident Donald Trump hat die Öffnung aller Kirchen, Synagogen und Moscheen angekündigt und mitgeteilt, dass er sich über die Gouverneure hinwegsetzen werde, die eine Öffnung von Kirchen verbieten.
USA (kath.net)
US-Präsident Donald Trump hat am vergangenen Freitag bei einem Presse-Meeting die Öffnung aller Kirchen, Synagogen und Moscheen angekündigt und mitgeteilt, dass er sich über die Gouverneure hinwegsetzen werde, die eine Öffnung von Kirchen verbieten. Dies berichtet der "Kurier". "Kirchen, Synagogen und Moscheen sind für mich Orte, die essentielle Leistungen bieten. Einige Gouverneure haben Abtreibungskliniken und Schnapsläden als essentiell bezeichnet, aber Kirchen und andere Häuser der Anbetung ausgelassen. Das ist nicht richtig." Trump bezeichnete dies als Ungerechtigkeit, die er korrigiern werde und betont, dass dies für viele Amerikaner wichtig sei. "Sie lieben ihre Glaubensrichtungen, lieben ihre Glaubensbrüder. Die Gouverneure sollen das Richtige tun und es allen diesen wichtigen Häusern erlauben, zu öffnen. Wenn sie es nicht tun, werde ich mich über sie hinwegsetzen. Wir brauchen in Amerika mehr Gebete, nicht weniger. Danke.“ 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Pater Jonas 26. Mai 2020 | | | | Beten wir auch für die Schweiz Es ist fantastisch wie Trump in den USA kompromisslos vorwärts geht. Wir brauchen ebenfalls Politiker welche endlich wieder zu verstehen beginnen dass eine Politik, ein Land und unser Leben ohne Gottes Gnade keine Zukunft hat. Nicht Götzen und falsche Ideologien braucht unser Land, sondern den Glauben an den einzig wahren Dreifaltigen Gott. Beten wir mit dem Rosenkranz in der Hand für eine Schweiz welche wieder christlich wird, wieder katholisch wie sie es einst Mal war. Gottes Segen |  3
| | | | | lakota 25. Mai 2020 | | | | Da kann man sich nur freuen! Egal, was Trump manchmal unverständliches sagt und tut - aber seine kompromisslose Haltung gegen Abtreibung und jetzt wieder dieser Einsatz für die Gläubigen ist einfach nur großartig!
Wir brauchen in Amerika mehr Gebete, nicht weniger! |  6
| | | | | Muddel 25. Mai 2020 | |  | Gott segne Trump |  8
| | | | | Gandalf 25. Mai 2020 | |  | Trump spricht das aus, was man sich eigentlich von bischöfen wünschen würde. |  10
| | | | | exnonne 25. Mai 2020 | | | | Pfarrerstochter Daran sollte sich unsere regierende Pfarrerstochter ein Beispiel nehmen! |  8
| | | | | Winrod 25. Mai 2020 | | | | Sind solche Töne aus dem Munde unserer Politiker noch vorstellbar? |  8
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
- Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
- Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
- „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
- Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
- 'Jesus macht alles und ich nichts'
- UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
- Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
|