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| ![]() Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palastvor 6 Stunden in Aktuelles, keine Lesermeinung Zehn Monate nach dem Konklave zieht Papst Leo nun endlich in seine Päpstlichen Gemächer ein. Vatikan (kath.net/pl) "Heute Nachmittag wird Papst Leo XIV. die Wohnung im Apostolischen Palast in Besitz nehmen und mit seinen engsten Mitarbeitern in die Räume ziehen, die seinen Vorgängern zur Verfügung standen." Das gab die Pressestelle des Heiligen Stuhls bekannt. Papst Leo XIV. bezieht also aktuell seine endgültige Wohnung im Apostolischen Palast. Demzufolge bezieht er nun tatsächlich die Räume seines Vorvorgängers Benedikt XVI., die Papst Franziskus nicht als Wohnung genutzt hatte. Bis zuletzt gab es Rätselraten in den Medien, ob Papst Leo tatsächlich die eigentliche Papstwohnung beziehen wird oder doch die eine Etage darüber liegenden Mansardenräume. Als sicher gilt jedenfalls, dass dem Papst und seinem kleinen Haushalt aus engsten Mitarbeitern und Ordensfrauen mehrere Räume zur Verfügung stehen werden, darunter ein Arbeitszimmer, eine Bibliothek und eine Kapelle. Vermutet wird auch, dass Leo zur Erhaltung seiner Gesundheit einen Fitnessraum zur Verfügung haben wird. Die Räumlichkeiten, in denen die Päpste seit dem hl. Papst Pius X. (1903–1914) gelebt hatten, litten während ihrer Zeit des Ungenutztseins offenbar sehr. Die Rede ist von schwerem Schimmelbefall und erheblichen Wasserschäden. Nach Angaben der österreichischen Katholischen Presseagentur (KAP) seien die Wasser- und ebenso die Elektroleitungen völlig veraltet gewesen, in diesem Bereich habe man viel erneuern müssen. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuLeo XIV.
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