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Erzbischof Lackner: Corona-Stopp für Gottesdienste nur "in extremis"

13. November 2020 in Österreich, 19 Lesermeinungen
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österreichischen Bischöfe gegen Impfplicht - Erst 2021 werde die Kirche hier die Folgen der Wirtschaftskrise stark spüren,


Wien (kath.net/KAP-ÖBK) "In extremis" - also wenn Gesundheitslage und soziale Situation es erfordern - ist im Zuge von Corona-Schutzmaßnahmen auch ein Aussetzen der Gottesdienste denkbar. Das hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner in seiner Funktion als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz erklärt und zugleich darauf hingewiesen, dass bei Eucharistiefeiern bereits jetzt hohe, über die derzeitigen gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehende Sicherheitsauflagen bestehen. Wie er von zahlreichen persönlichen Telefonaten mit Pfarrern seiner Diözese wisse, kam es bisher zu keinen Clusterbildungen, berichtete Lackner am Freitag auf Anfrage bei einer Pressekonferenz im Anschluss an die online durchgeführte Herbstvollversammlung der Bischöfe.

Wie bisher werde die Bischofskonferenz auch weiterhin in Rücksprache mit Experten und im Einvernehmen mit den Behörden erforderliche Maßnahmen gegen Covid-19-Ansteckungen setzen. Schon bisher sei darauf größtes Augenmerk gerichtet worden, und verschiebbare Feiern wie Taufen, Erstkommunionen, Firmungen und Trauungen wurden verschoben. Beim zentralen Glaubensvollzug für Christen, der Eucharistiefeier, sei ein Aussetzen nur bei extremer Notlage angezeigt, so Lackner. Immerhin gingen rund 500.000 Gläubige sonntags in die Kirche, Gottesdienste wirkten bestärkend und wie eine "Frischzelle für die gesamte Gesellschaft".

Der Erzbischof räumte ein, dass viele Pfarrgemeinden unter den drastisch reduzierten Zusammenkünften ihrer Mitglieder leiden. Es hätten sich während der Pandemie jedoch auch viele innovative Formen, den Glauben zu leben, entwickelt. Lackner nannte als ein Beispiel von vielen die in der Erzdiözese Salzburg zu Allerheiligen/Allerseelen ausgeteilten 45.000 Fläschchen Weihwasser, mit denen die Gläubigen selbst Gräbersegnungen vornahmen. Er verglich die Pandemie mit einer Fastenzeit, die den Menschen ermöglichen könne, den Wert des bisher Selbstverständlichen mehr schätzen zu lernen: "Manchmal muss man etwas zurückfahren, um es neu und besser zu entdecken."

Befragt nach Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kirchenfinanzen und -austritte sagte Lackner, 2020 seien in Bezug auf Gottesdienstkollekten und Sammlungen wie die Haussammlung der Caritas große Einbußen zu beklagen. Beim Kirchenbeitrag, den viele Katholiken unter Nutzung des Frühzahlerbonus bereits vor Ausbruch der Pandemie entrichteten, sei der Ertrag ähnlich wie im Jahr davor. Erst 2021 werde die Kirche hier die Folgen der Wirtschaftskrise stark spüren, befürchtete der Erzbischof. Bei den Kirchenaustritten sei bisher kein Anstieg festzustellen. Da die Bischofskonferenz den Katholiken die Bereitschaft zur Impfung nahelegte, wurde der Vorsitzender gefragt, ob sich die Bischöfe für eine allgemeine Impfpflicht aussprechen. Dies verneinte Lackner mit dem Hinweis auf die Eigenverantwortung der Menschen. Er vertraue darauf, dass die Gläubigen das Ihre dazu tun, um der Pandemie mit ihrem Verhalten bestmöglich Einhalt zu gebieten.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 

Foto: (c) KAP/Wuthe


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Lesermeinungen

 sunset 15. November 2020 
 

Pressekonferenz...Testfrage nicht bestanden

bitte lassen Sie sich nicht in die Enge treiben ...die erste Frage bei der Pressekonferenz, ob die Gottesdienste bleiben oder nicht... die Gesellschaftvwill schauen,wie stark die Kirche bleibt...ob sie richtig argumentieren kann oder sich anpasst...es war ein Test....Prüfung nicht bestanden.


1
 
 sunset 15. November 2020 
 

Leider sind Bischöfe manchmal
zu ängstlich schütten das Kind mit dem Bad aus

man soll Menschenschützen UND Das Brot des Lebens als unverzichtbar aufzeigen, nicht entweder [email protected]
political correctness muss nicht im Gegensatz zu Wahrhaftigkeit stehen und Wahrhaftigkeit darf nicht geopfert werden zugunsten der political correctness


1
 
 Chris2 15. November 2020 
 

Ich fordere hiermit alle Bischöfe, die uns "freiwillig" der Hl. Messe berauben

zur sofortigen Umkehr oder zum Rücktritt auf. Meines Wissens gab es so einen "Lockdown der Gnaden und des Trostes" noch niemals in der 2000-jährigen Kirchengeschichte! Wer nicht einmal Hl. Messen im Freien mehr zulässt, übt Verrat an den ihm anvertrauten Gläubigen!


1
 
 KatzeLisa 14. November 2020 
 

Fahrlässig

Wenn die Bischofskonferenz den Gläubigen zur Impfung gegen Corona rät, dann handelt Sie nicht nur ohne jede Kompetenz sondern auch im höchsten Maße fahrlässig. Viele Experten warnen vor Impfseren, die in allzu kurzer Zeit ohne Langzeiterfahrungen von der Politik als das Allheilmittel in der Corona- Pandemie angepriesen werden.
Die Mehrzahl der neuen Impfstoffe arbeitet mit dem bisher nicht verwendeten Konzept der genetischen MessengerRNA, weil auf dieser Basis Impfstoffe in großen Mengen und kürzester Zeit hergestellt werden können.
Jeder mag nach intensiver Information, die in den Leitmedien leider kaum stattfindet, entscheiden, ob er sich impfen lassen will.
Hoffentlich stehen in der Pharmaindustrie nicht nur finanzielle Interessen im Vordergrund.


2
 
 vk 14. November 2020 

Es wird schon weiter gehn()

Wer auch immer hinter dem niederträchtigen Attentat am Vorabend um 20 Uhr des Lockdowns stecken mag, es it wohl selbstverständlich, das so manchen Glaubensgemeinschaft der Regierung nachgeben wird und auf Gottesdienste in dieser hoffnunsfreien Zeit zu verzichten.


1
 
 priska 14. November 2020 
 

Wenn ich nicht so im Glauben stände ,würde ich von der Kirche austreten ,ich bin so enttäuscht von unseren Bischöfen im Glauben sollten wir uns nicht in dieser Welt angleichen ,aber unsere Bischöfe laufen den Politiker nur so nach ,ich könnte weinen viele Wochen ohne Heilige Messe zu sein! Was würde der Heilige Pio dazu sagen ?Der Liebe Gott möge mein Wut und Trauer verzeihen.


3
 
 SCHLEGL 14. November 2020 
 

@bernhard_k

Wissen Sie, ich möchte nicht die Verantwortung für eine solche landesweite Entscheidung tragen, wie das die Bischöfe nach Rücksprache mit dem Gesundheitsministerium und den Fachärzten der kirchliche Spitäler tun müssen! Oder wollen Sie eine solche letzte Entscheidung treffen?
Wie immer man es macht, es gibt neunmalkluge Besserwisser,die es natürlich ganz anders gemacht hätten.
Hätten die Bischöfe nicht reagiert, wäre ihnen fahrlässiger Umgang mit Leben und Gesundheit der Gläubigen vorgeworfen worden.
Der Anstieg der Infektionen in Österreich zeigt leider, dass ein Großteil der Menschen NICHT in der Lage ist SELBSTVERANTWORTUNG zu übernehmen. Das österreichische Motto "Es wird schon nichts passieren" steht da wohl dahinter. Ein nicht geringer Prozentsatz der Bürger ist verantwortungslos, nicht nur in diesem Bereich. Das ist das Unglück.


3
 
 bernhard_k 14. November 2020 
 

@Schlegl

Ich glaube, da können Sie so viel schreiben wie Sie wollen. Es ändert aber rein gar nichts.
Das "Zeichen", das mit diesen "Verschiebungen" (von bischöflicher Seite) gesetzt wird, ist leider fatal!


5
 
 SCHLEGL 14. November 2020 
 

@ Robensl

Ein plötzlicher Kindestod kann leider manchmal vorkommen, ist aber sehr selten. Im Extremfall können die Eltern die Nottaufe spenden. Gott sei Dank hat Papst Benedikt XVI den sogenannten "Limbus puerorum" als bloße theologische Meinung entsorgt! Ich habe immer wieder die Erfahrung gemacht, welche Belastungen es für eine Mutter bedeutet hat, wenn ihr Kind plötzlich vor der Taufe gestorben ist. Wir Menschen müssen alles tun, um die Sakramente zu spenden/zu empfangen, Gottes Heilswille jedoch ist nicht an die Sakramente gebunden, worauf übrigens bereits Thomas von Aquin hingewiesen hat. Stellen Sie sich vor, welche Ungerechtigkeit es wäre, wenn Millionen von Katholiken/Orthodoxen in der Zeit des Stalinismus keine Sakramente empfangen konnten und sie deshalb auf ewig verloren wären?!


3
 
 lakota 14. November 2020 
 

Taufe nein - impfen ja?

Mir scheint, da haben sich bei manchen Bischöfen die Prioritäten schwer verschoben.


5
 
 Robensl 13. November 2020 
 

@Schlegl: Nottaufe nicht bezweifelt

Hab mich wohl nicht deutlich genug ausgedrückt. Sicher wird man Priester bei den von Ihnen genannten Fällen für eine Taufe finden. Aber selbst hier bei uns kann ein Kind unerwartet versterben, zB plötzlicher Kindstod.
Der Punkt ist, dass (ohne wirklichen Sachgrund und Not) Sakramente als Verschiebemasse gesehen werden. Was neben einer Zeit ohne die Hilfe der Sakramente eben gerade angesichts unserer körperlichen Hinfälligkeit "zu spät" bedeuten kann. Das Komplettverbot ist nicht nur unverhältnismässig sondern ist für mich auch Ausdruck davon, dass Diesseits vor Jenseits gestellt wird.
Und abgesehen davon offensichtlich kanonischem Recht widerspricht.


8
 
 bernhard_k 13. November 2020 
 

Angst(hasen)

"und verschiebbare Feiern wie Taufen, Erstkommunionen, Firmungen und Trauungen wurden verschoben."

Auto auftanken, Einkaufen etc. wird aber nicht verschoben!

Was ist jetzt wichtiger? Wer zB die Taufe verschiebt, hat mE die Wichtigkeit nicht richtig eingeschätzt ...


5
 
 SCHLEGL 13. November 2020 
 

@Robensl

Sollten bei dem ungetauften Kind gesundheitliche Probleme auftreten, wird der zuständige Pfarrer mit Sicherheit umgehend die Taufe spenden, entweder in der Kirche, oder sogar als Haustaufe.ich selbst habe vor Jahren einem kranken Kind die Taufe in der Wohnung der Eltern gespendet, kein Problem.
Ebenso auf der Kinderstation im AKH, bei einem Kind aus der Slowakei, das mit einem angeborenen Leberschaden zur Welt gekommen ist. Ärzte und Schwestern waren außerordentlich zuvorkommend und liebenswürdig. Leider ist das Kind am nächsten Tag gestorben.
Wenn das Kind gesund ist, ist ein Aufschub der Taufe möglich und vertretbar. In den östlichen Kirchen werden die Kinder oft erst im ersten, oder sogar zweiten Lebensjahr getauft.


2
 
 Hilfslegionär 13. November 2020 
 

Jesaja 35,3 und folgend

Macht die erflafften Hände wieder stark und die wankenden Knie wieder fest! Sagt den Verzagten: Habt Mut, fürchtet euch nicht!

Lukas 21,28 und vorhergende Verse;
Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.


5
 
 Robensl 13. November 2020 
 

Sakramentenverbot und kanonisches Recht

Da mein voriger Post offenbar nicht durchgelassen wurde, hier nochmal vorsichtiger formuliert:

Wie geht das Verbot von Taufe etc. eigentlich mit kanonischem Recht zusammen? Sind Bischöfe und Priester nicht zwingend an dieses gebunden (ist keine rhethorische Frage)?

"Can. 843 — § 1 Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind."

Man beachte auch die Wortwahl "beraubt" in can.848:
"daß Bedürftige nicht wegen ihrer Armut der Hilfe der Sakramente beraubt werden."

Ich finde nix, was can. 843 einschränkt.


4
 
 Hilfslegionär 13. November 2020 
 

Lackner fällt also im Liegen noch um,

das muss man auch einmal zusammenbringen.

Mit solchen Weichknien wird das nichts in der Endzeit, da bleibt die letzte Hoffnung Gott selbst.


6
 
 Winrod 13. November 2020 
 

"In extremis"

ist doch eine verkappte Zusage.


3
 
 Robensl 13. November 2020 
 

Tauf-Stop nicht extrem?

Die Verweigerung der weiteren Sakramente Taufe etc. ist extrem! Statt dies als was grossartiges für die Welt zu verkünden, um von dort Beifall oder zumindest keinen Ärger zu bekommen, sollte man mal an die eigenen Schäfchen denken. Was ist, wenn im Extremfall ein Kind deswegen ungetauft stirbt? Es spricht Bände und sehr gegen die Bischöfe, dass sie die Sakramente einfach als "verschiebbare Feiern" ansehen.
Wieso nicht die genannte Eigenverantwortung bei Taufe etc? Soll jeder selbst entscheiden, ob er warten kann/will! Was ist an Tauffeier so viel anders als Messe? Abstandhalten etc. geht auch. Selbst Erstkommunion und Firmung kann einzeln oder im kleinen Rahmen erfolgen (wäre sowieso zukunfsweisender als das bisherige pauschale Vorgehen). Also auch sachlich gibt es keinen Grund für das Verbot. Ob und wie die Menschen hinterher feiern, liegt auch in deren Verantwortung bzw. nicht kirchlicher Aufsicht. Offenbar misstraut man den eigenen Gläubigen.


5
 
 Seeker2000 13. November 2020 
 

in extremis denkbar??? - Wie bitte?

Was haben die Bischöfe eigentlich aus der Situation im Frühjahr gelernt? Nichts?!

Eine Aussetzung sogar "in extremis" dürte in deren Vorstellung noch nicht einmal im Ansatz eine Option sein.
Was herrscht hier eigentlich für Verständnis ihres Amtes, ihrer Berufung und ihrer Verantwortung für das Heil der Seelen der Gläubigen, nicht für den physischen Gesundheitszustand?
Manch Bischof wäre wohl besser Politiker geworden als Priester (Bischof), wenn er so seine Prioritäten setzt.


7
 

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