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Italienischer Fußballer wegen Gotteslästerung gesperrt

16. Dezember 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
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AS-Rom-Spieler Cristante soll bei Ligaspiel blasphemische Worte von sich gegeben haben


Rom (kath.net/KAP) Weil er während eines Ligaspiels blasphemische Worte von sich gegeben haben soll, muss der italienische Fußballer Bryan Cristante (25) für eine Partie aussetzen. Das teilte das zuständige Sportgericht nach der Auswertung von Videomaterial mit.


Was der Profi des Erstligisten AS Rom am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Bologna genau gesagt hat, wurde nicht mitgeteilt. Der Verstoß sei aber zweifelsfrei erwiesen, hieß es. Immerhin einen Trost gibt es für Cristante: Trotz seiner Gotteslästerung schlug der AS Rom den FC Bologna am Ende mit 5:1.

Die verhängte Sperre ist in Italien nicht der erste Fall dieser Art. 2018 war Rolando Mandragora (Udinese Calcio) wegen Blasphemie auf dem Fußballplatz sanktioniert worden. Nach einer Glanzparade des gegnerischen Torhüters fluchte er: "Porca Madonna, Vaffanculo, Dio Cane" - und beleidigte damit Gott und die Jungfrau Maria.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 aronia 29. Dezember 2020 
 

Und das ausgerechnet von einem Spieler mit dem Namen Cristante....


0
 
 Hubert_2 16. Dezember 2020 
 

Richtig,

dass ein Sportgericht gegen solche in Italien nicht seltenen Lästerungen vorgeht. Gott sei dank, den Deutschen genügt ein Sch..ße.


4
 
 peter.palfinger 16. Dezember 2020 
 

So ein Fluchen, wie von Rolando Mandragora geschehen, sind eine Unsitte. Spitzensportler sollten Vorbild, vor allem für die jüngere Generation sein.


3
 
 Mr. Incredible 16. Dezember 2020 
 

Ich finde,

solche Bischöfe sollten dann in der 1.Liga in Italien Fussball spielen müssen.


2
 
 Seeker2000 16. Dezember 2020 
 

Beinahe kurios

Wenn ein Fussballer blasphemische Äußerungen während eines Spiels abläßt(nicht, dass ich das gut finden würde), wird er gesperrt - wenn Priester und Bischöfe sich nicht mehr Gott sondern der Staatsmacht in ihrem Tun unterwerfen und ihren Auftrag, Gott zu den Menschen zu bringen,vernachlässigen, geht das sanktionslos?
Muss man diese Logik verstehen?
Sollten wir Schiedsrichter aus dem Fußball als Aufsichtpersonen über Priester und Bischöfe stellen, damit der Glaube nicht verloren geht?


8
 

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