Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  4. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  5. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  8. Vom Benehmen mit Majestäten
  9. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  12. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  13. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  14. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  15. "Wir haben Maria neue Hände gegeben"

Italienischer Fußballer wegen Gotteslästerung gesperrt

16. Dezember 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


AS-Rom-Spieler Cristante soll bei Ligaspiel blasphemische Worte von sich gegeben haben


Rom (kath.net/KAP) Weil er während eines Ligaspiels blasphemische Worte von sich gegeben haben soll, muss der italienische Fußballer Bryan Cristante (25) für eine Partie aussetzen. Das teilte das zuständige Sportgericht nach der Auswertung von Videomaterial mit.


Was der Profi des Erstligisten AS Rom am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den FC Bologna genau gesagt hat, wurde nicht mitgeteilt. Der Verstoß sei aber zweifelsfrei erwiesen, hieß es. Immerhin einen Trost gibt es für Cristante: Trotz seiner Gotteslästerung schlug der AS Rom den FC Bologna am Ende mit 5:1.

Die verhängte Sperre ist in Italien nicht der erste Fall dieser Art. 2018 war Rolando Mandragora (Udinese Calcio) wegen Blasphemie auf dem Fußballplatz sanktioniert worden. Nach einer Glanzparade des gegnerischen Torhüters fluchte er: "Porca Madonna, Vaffanculo, Dio Cane" - und beleidigte damit Gott und die Jungfrau Maria.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 aronia 29. Dezember 2020 
 

Und das ausgerechnet von einem Spieler mit dem Namen Cristante....


0
 
 Hubert_2 16. Dezember 2020 
 

Richtig,

dass ein Sportgericht gegen solche in Italien nicht seltenen Lästerungen vorgeht. Gott sei dank, den Deutschen genügt ein Sch..ße.


4
 
 peter.palfinger 16. Dezember 2020 
 

So ein Fluchen, wie von Rolando Mandragora geschehen, sind eine Unsitte. Spitzensportler sollten Vorbild, vor allem für die jüngere Generation sein.


3
 
 Mr. Incredible 16. Dezember 2020 
 

Ich finde,

solche Bischöfe sollten dann in der 1.Liga in Italien Fussball spielen müssen.


2
 
 Seeker2000 16. Dezember 2020 
 

Beinahe kurios

Wenn ein Fussballer blasphemische Äußerungen während eines Spiels abläßt(nicht, dass ich das gut finden würde), wird er gesperrt - wenn Priester und Bischöfe sich nicht mehr Gott sondern der Staatsmacht in ihrem Tun unterwerfen und ihren Auftrag, Gott zu den Menschen zu bringen,vernachlässigen, geht das sanktionslos?
Muss man diese Logik verstehen?
Sollten wir Schiedsrichter aus dem Fußball als Aufsichtpersonen über Priester und Bischöfe stellen, damit der Glaube nicht verloren geht?


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  7. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  8. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  9. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  10. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  11. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  12. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  13. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  14. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  15. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz