Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  15. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'

Mutter des seligen Carlo Acutis: Carlo war gegen Abtreibung, für Adoption

30. Dezember 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mutter des Seligen daran, dass Carlo auch die Technik des Einfrierens von Embryonen in Frage gestellt hatte, da „von all diesen künstlich befruchteten Kindern eine große Anzahl von Embryonen übrig bleibt, die eingefroren sind“.


Buenos Aires (kath.net/pl) Der selige Carlo Acutis (Archivfoto) war gegen Abtreibung und sprach sich für die Abtreibungsalternative Adoption aus. Daran hat die Mutter des im Oktober seliggesprochenen Jugendlichen erinnert. Acutis war 2006 mit 15 Jahren an Leukämie gestorben, der computerbegeisterte italienische Junge gilt teilweise bereits als „Patron des Internets“. Antonia Salzano, die Mutter, äußerte sich im Hinblick auf laufende Entscheidungen in Argentinien, den legalen Zugang zur Abtreibung zu erweitern. Salzano betonte, dass „jeder von uns ein einzigartiges und unwiederholbares Projekt hat, ein besonderer Plan, an den der Herr von Ewigkeit her gedacht hat“. Das berichtete die spanischsprachige Ausgabe der „Catholic News Agency“ anhand einer Videobotschaft der Mutter, die ein Freundeskreis des Seligen auf Facebook veröffentlich hatte.


Außerdem erinnerte die Mutter des Seligen daran, dass Carlo auch die Technik des Einfrierens von Embryonen in Frage gestellt hatte, da „von all diesen künstlich befruchteten Kindern eine große Anzahl von Embryonen übrig bleibt, die eingefroren sind“ und dies jahrzehntelang blieben oder sogar niemals die Möglichkeit erhalten, leben zu können, um den Plan ausführen, den Gott von Ewigkeit an für diese Embryonen vorgesehen hat.

„Denken wir an so viele Persönlichkeiten auf der Welt, die der Menschheit geholfen haben", beispielsweise Mutter Teresa von Kalkutta, Schwester Lucia von Fatima, Bernadette, Johannes Bosco, Papst Johannes Paul II. „Wenn ihre Eltern daran gedacht hätten, sie nicht zur Welt zu bringen, wären sie nicht dagewesen.“

Foto (c) Associazione Amici di Carlo Acutis


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  6. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  9. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  10. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  15. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz