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Mutter des seligen Carlo Acutis: Carlo war gegen Abtreibung, für Adoption

30. Dezember 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
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Mutter des Seligen daran, dass Carlo auch die Technik des Einfrierens von Embryonen in Frage gestellt hatte, da „von all diesen künstlich befruchteten Kindern eine große Anzahl von Embryonen übrig bleibt, die eingefroren sind“.


Buenos Aires (kath.net/pl) Der selige Carlo Acutis (Archivfoto) war gegen Abtreibung und sprach sich für die Abtreibungsalternative Adoption aus. Daran hat die Mutter des im Oktober seliggesprochenen Jugendlichen erinnert. Acutis war 2006 mit 15 Jahren an Leukämie gestorben, der computerbegeisterte italienische Junge gilt teilweise bereits als „Patron des Internets“. Antonia Salzano, die Mutter, äußerte sich im Hinblick auf laufende Entscheidungen in Argentinien, den legalen Zugang zur Abtreibung zu erweitern. Salzano betonte, dass „jeder von uns ein einzigartiges und unwiederholbares Projekt hat, ein besonderer Plan, an den der Herr von Ewigkeit her gedacht hat“. Das berichtete die spanischsprachige Ausgabe der „Catholic News Agency“ anhand einer Videobotschaft der Mutter, die ein Freundeskreis des Seligen auf Facebook veröffentlich hatte.


Außerdem erinnerte die Mutter des Seligen daran, dass Carlo auch die Technik des Einfrierens von Embryonen in Frage gestellt hatte, da „von all diesen künstlich befruchteten Kindern eine große Anzahl von Embryonen übrig bleibt, die eingefroren sind“ und dies jahrzehntelang blieben oder sogar niemals die Möglichkeit erhalten, leben zu können, um den Plan ausführen, den Gott von Ewigkeit an für diese Embryonen vorgesehen hat.

„Denken wir an so viele Persönlichkeiten auf der Welt, die der Menschheit geholfen haben", beispielsweise Mutter Teresa von Kalkutta, Schwester Lucia von Fatima, Bernadette, Johannes Bosco, Papst Johannes Paul II. „Wenn ihre Eltern daran gedacht hätten, sie nicht zur Welt zu bringen, wären sie nicht dagewesen.“

Foto (c) Associazione Amici di Carlo Acutis


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