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Covid-Epidemie und Lockdowns - Hoher Anteil an Jugendlichen hat aktuell suizidale Gedanken2. März 2021 in Jugend, 14 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
56 Prozent der österreichischen Schüler leiden aufgrund der COVID-19-Pandemie und den Lockdowns unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte davon unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken.
Krems (kath.net)
56 Prozent der österreichischen Schüler leiden aufgrund der COVID-19-Pandemie und den Lockdowns unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte davon unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken. Das ergab eine aktuelle Studie der Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien, wie die OÖN berichten. Studienleiter Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems weist in der Studie mit 3000 Schülern nach, dass sich die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht hat . Die Tendenz sei weiter steigend und besorgniserregend. Ein hoher Anteil an Jugendlichen hat aktuell auch suizidale Gedanken. "Ganz besonders alarmierend ist die Tatsache, dass rund 16 Prozent entweder täglich oder an mehr als der Hälfte der Tage suizidale Gedanken angeben. Das ist im Vergleich zu den letzten verfügbaren Daten aus Österreich ein deutlicher Anstieg", erklär Studienautor Paul Plener, der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien. Plener betonte, dass hier "dringender Handlungsbedarf" bestehe und man bei zukünftigen Entscheidungen die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker berücksichtigen müsse. Auch die Handynutzung ist massiv angestiegen. Mittlerweile verbringen rund die Hälfte der Schüler täglich fünf oder mehr Stunden am Smartphone, dies hat sich im Vergleich zu 2018 verdoppelt. 
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