Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  4. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  9. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  10. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  11. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  12. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet

Covid-Epidemie und Lockdowns - Hoher Anteil an Jugendlichen hat aktuell suizidale Gedanken

2. März 2021 in Jugend, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


56 Prozent der österreichischen Schüler leiden aufgrund der COVID-19-Pandemie und den Lockdowns unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte davon unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken.


Krems (kath.net)

56 Prozent der österreichischen Schüler leiden aufgrund der COVID-19-Pandemie und den Lockdowns unter einer depressiven Symptomatik, die Hälfte davon unter Ängsten, ein Viertel unter Schlafstörung und 16 Prozent haben suizidale Gedanken. Das ergab eine aktuelle Studie der Donau-Universität Krems in Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien, wie die OÖN berichten. Studienleiter  Christoph Pieh von der Donau-Universität Krems weist in der Studie mit 3000 Schülern nach, dass sich die Häufigkeit depressiver Symptome, Angstsymptome aber auch Schlafstörungen sich mittlerweile verfünf- bis verzehnfacht hat . Die Tendenz sei weiter steigend und besorgniserregend. Ein hoher Anteil an Jugendlichen hat aktuell auch suizidale Gedanken. "Ganz besonders alarmierend ist die Tatsache, dass rund 16 Prozent entweder täglich oder an mehr als der Hälfte der Tage suizidale Gedanken angeben. Das ist im Vergleich zu den letzten verfügbaren Daten aus Österreich ein deutlicher Anstieg", erklär Studienautor Paul Plener, der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien. Plener betonte, dass hier "dringender Handlungsbedarf" bestehe und man bei zukünftigen Entscheidungen die psychosozialen Folgen der Pandemie stärker berücksichtigen müsse. Auch die Handynutzung ist massiv angestiegen. Mittlerweile verbringen rund die Hälfte der Schüler täglich fünf oder mehr Stunden am Smartphone, dies hat sich im Vergleich zu 2018 verdoppelt.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Papst versichert Sturzflut-Opfern in Nepal seine Nähe
  3. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  4. Mit Erlaubnis des Kardinals: Benediktiner betet als Einsiedler für Skandinavien
  5. Synodalität aus der Tradition - Teil 1
  6. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  7. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  8. Außenbeauftragter des Papstes setzt Besuch in Moskau fort
  9. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  10. Erzdiözese Mexiko will angemessenes Begräbnis für abgetriebene und nach der Geburt gestorbene Babys
  11. Verhaftung nach Großbrand einer historisch wertvollen Holzkirche in Kanada
  12. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  13. YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
  14. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  15. Nicht mehr ernst zu nehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz