Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  6. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  7. Wahrheit ist heilsrelevant
  8. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  9. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  10. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  11. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee

Das Universum wird schwanger mit Gott im Schoß einer Frau

25. März 2021 in Kommentar, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Gastbeitrag von Helmut Müller


Linz (kath.net)

Den Mutterschoß einer Frau  hat Gott als bevorzugten Raum im Universum ausgewählt um eine Gestalt auf diesem Planeten anzunehmen, nicht die Gestalt eines Elefanten (Ganesh im Hinduismus), noch die eines Schwans (Zeus in der griechischen Sage), sondern unsere im Schoß einer Frau, die einem Mann das Leben schenkt. Das feiern wir heute.

Das sollte uns alle nachdenklich machen

Männer (dass für jeden der Schoß einer Frau Ursprung seiner Welt ist.

Frauen (dass eine von ihnen sogar einen Gott zur Welt gebracht hat)


Einige ganz besonders

Maria 2.0erinnen

Wir-sind-Kirche Leute und andere Reformer

Alle kirchlichen Missbraucher

Warum?

Weil Maria 2.0 nichts mit Maria der Frau aus Nazareth zu tun hat.

Wir-sind-Kirche Leute behaupten etwas zu sein, wovon sie nicht wissen, was es ist.

Weil allen kirchlichen Missbrauchern damit die Größe ihres Verbrechens bewusst wird.

Wie das?

Auf die „Wohnungssuche“ Gottes in der Welt antwortete Maria: „Mir geschehe wie du gesagt“. In diesem Sinne hat Gott eine  „Niedrige erhöht“, nicht aufgrund einer Forderung „Niedrige zu erhöhen“.

Der „Mutter(schoß) Kirche“ wurde zum Tempel SEINER Einwohnung und nicht zur „Räuberhöhle“ (Mk 11,17)  selbstbezogenen Machtgeschachers.

Missbrauch in der Kirche, dem Raum der Einwohnung Gottes, kommt der Abtreibung im Mutterschoß als unsäglichem Verbrechen gleich.

Und an alle Genderisten und Sprachpuristen gewandt gilt: Alle o. g. Einsichten gehen in ihrer Bedeutung verloren wenn das soziale Geschlecht gegenüber dem biologischen „übergriffig“ wird, indem es letzteres durch selbstmächtigen Vernunftgebrauch zu recht biegen will. Und man sollte der Sprache gegenüber nicht „gewalttätig“ werden, wenn das Handeln von Sprechenden nicht geschlechtergerecht sein sollte. Die Sprache kann nichts dafür.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  6. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  12. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  13. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  14. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  15. Wahrheit ist heilsrelevant

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz