Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  14. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  15. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete

Good News - Schluss mit 'Kinderexperimenten'

8. April 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten.


Arkansas (kath.net)

Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten.  Dies berichtet N-TV. Das Gesetz verbietet ab sofort alle medizinischen Behandlungen an Jugendlichen, die zu einer Entfernung oder Veränderung von Geschlechtsmerkmalen führen. Ärzten, die solche Behandlungen durchführen, drohen Strafen. Der Vorsitzende der konservativen Organisation Family Council, Jerry Cox, sprach von einer "wirklich gute Nachricht". "Geschlechtsumwandlungen können dazu führen, dass Kinder unfruchtbar werden und für ihr Leben gezeichnet sind", erklärte er. Er verwies dazu auf Ärzte, die vor den Langzeitfolgen solche Behandlungen für Kinder warnten. "Das ist der Grund, warum viele Menschen sie mit Kinderexperimenten gleichsetzen". Auch in mind. einem dutzend anderen US-Bundesstaaten könnten in nächster Zeit ähnliche Verbote eingeführt werden.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 antonius25 8. April 2021 
 

Verstümmelungen sollten verboten werden

Es geht hier letztlich um Menschen mit psychischen Problemen, denen man die Hilfe verweigert, mit diesen Problemen umzugehen. Stattdessen will man ihnen einreden, dass eine Verstümmelung ihres Körpers die Probleme lösen würde. Die psychischen Probleme bleiben dann aber in der Regel und die körperlichen Probleme kommen dazu.

Gut, dass Arkansas hier Widerstand leistet.


3
 
 Chris2 8. April 2021 
 

Erwachsenen mit schweren seelischen Störungen

einzureden, das sei ganz normal oder sogar besonders hip, ist eine Sache. Das mit Jugendlichen oder gar Kindern zu machen, die noch auf der Suche nach ihrer Identität sind, eine ganz andere. Letztere irreparabel "umzubauen" ist ein schweres Vergehen. Klasse, Arkansas!
P.S.: Ich hatte mich in der frühen Pubertät in einen (eher mädchenhaften) Freund verknallt. So what? Das kommt offenbar öfter vor, wenn 50% des Gehirns gerade umgebaut werden und die Hormone eine neue Erfahrung sind. Und es geht (so wie bei mir) meist vorüber - wenn man die Kinder nicht sofort der Homolobby übergibt, wie es heute immer öfter geschieht?...


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz