SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
| 
Good News - Schluss mit 'Kinderexperimenten'8. April 2021 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten.
Arkansas (kath.net)
Der US-Bundesstaat Arkansas hat diese Woche als erster US-Bundesstaat hormonelle und operative Behandlungen an "transsexuellen" Jugendlichen verboten. Dies berichtet N-TV. Das Gesetz verbietet ab sofort alle medizinischen Behandlungen an Jugendlichen, die zu einer Entfernung oder Veränderung von Geschlechtsmerkmalen führen. Ärzten, die solche Behandlungen durchführen, drohen Strafen. Der Vorsitzende der konservativen Organisation Family Council, Jerry Cox, sprach von einer "wirklich gute Nachricht". "Geschlechtsumwandlungen können dazu führen, dass Kinder unfruchtbar werden und für ihr Leben gezeichnet sind", erklärte er. Er verwies dazu auf Ärzte, die vor den Langzeitfolgen solche Behandlungen für Kinder warnten. "Das ist der Grund, warum viele Menschen sie mit Kinderexperimenten gleichsetzen". Auch in mind. einem dutzend anderen US-Bundesstaaten könnten in nächster Zeit ähnliche Verbote eingeführt werden. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | antonius25 8. April 2021 | | | | Verstümmelungen sollten verboten werden Es geht hier letztlich um Menschen mit psychischen Problemen, denen man die Hilfe verweigert, mit diesen Problemen umzugehen. Stattdessen will man ihnen einreden, dass eine Verstümmelung ihres Körpers die Probleme lösen würde. Die psychischen Probleme bleiben dann aber in der Regel und die körperlichen Probleme kommen dazu.
Gut, dass Arkansas hier Widerstand leistet. |  3
| | | | | Chris2 8. April 2021 | | | | Erwachsenen mit schweren seelischen Störungen einzureden, das sei ganz normal oder sogar besonders hip, ist eine Sache. Das mit Jugendlichen oder gar Kindern zu machen, die noch auf der Suche nach ihrer Identität sind, eine ganz andere. Letztere irreparabel "umzubauen" ist ein schweres Vergehen. Klasse, Arkansas!
P.S.: Ich hatte mich in der frühen Pubertät in einen (eher mädchenhaften) Freund verknallt. So what? Das kommt offenbar öfter vor, wenn 50% des Gehirns gerade umgebaut werden und die Hormone eine neue Erfahrung sind. Und es geht (so wie bei mir) meist vorüber - wenn man die Kinder nicht sofort der Homolobby übergibt, wie es heute immer öfter geschieht?... |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- R.I.P. Dolly Parton
- 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
- Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
|