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"Familienbischof" Glettler weiterhin auf Gay-Linie

21. April 2021 in Österreich, 23 Lesermeinungen
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Innsbrucker Bischof Glettler ignoriert weiterhin die Lehre der Kirche beim Thema "Homosexualität" und möchte gerne Segnung homosexueller Paare im Familienkreis


Innsbruck (kath.net) Der  Innsbrucker Diözesanbischof Hermann Glettler ignoriert weiterhin die Lehre der Kirche beim Thema "Homosexualität", bleibt weiterhin seiner Gay-Linie zu treu und möchte jetzt ernsthaft einen Segen für gleichgeschlechtliche Paare im Rahmen eines Wortgottesdienstes im Kreise der Familie ermöglichen. Gegenüber der APA meinte der "Familienbischof" der Österreichischen Bischofskonferenz wörtlich zum Nein aus Rom zum Segen für Homo-Beziehungen: "Es war schon 'old school' zu meinen, dass so ein sensibles Thema mit einer einfachen Klarstellung zu lösen wäre" und "Die Kränkung hat stattgefunden, es wurde das Signal gesendet: 'So wie ihr lebt, ist es nicht in Ordnung'".


Katechismus zum Thema:

Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet, hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, ‚dass die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind’ (CDF, Erkl. ‚Persona humana’ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.“

 

kathpedia - Homosexualität - Was die Bibel und katholische Kirche dazu sagt?

 

Kontakt Bischof Glettler: [email protected]

 

VIDEO-Tipp: LET´S TALK ABOUT SEX mit Maria und Jakob Gfrerer - Auszug aus Sunday Morning

 


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Lesermeinungen

 KMG 30. April 2021 
 

Offensichtlich gibt es hier doch sehr unterschiedliche Zugänge. Interessant ist in diesem thematischen Zusammenhang auch der unten verlinkte Beitrag von Elisabeth Birnbaum, der auf die biblischen Aussagen eingeht.

www.feinschwarz.net/keine-details-welches-stueck/


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 ottokar 28. April 2021 
 

Pater Karl Wallner hat Verständnis für seinen Freund Bischof Glettler

Gestern in KTV hat der sonst von mir hochgeschätzte Pater Wallner Verständnis für die Haltung des Bischofs von Innsbruck bezüglich dessen Einstellung zur Segnung homosexueller Paare im Familienkreis geäussert.Mit diesem Bischof sei er gut befreundet. Und wieder begann die übliche Argumentation,man dürfe auch gleichgeschlechtliche Paare nicht ohne kirchlichen Beistand alleine lassen.Richtig so,wer will das denn? Aber keine Segnung fürs glückliche Zusammenleben, weder in noch ausserhalb der betroffenen Familie. Pater Wallner sollte sich seinen Freund einmal zur Brust nehmen, wortgewaltig dafür wäre er, auch wenn er an diesem Abend im KTV überraschend Erklärungsdefizite aufwies.


1

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 H.v.KK 24. April 2021 
 

H.v.KK

Herr unser Gott!Bewahre uns vor solchen "Hirten"!
Hört man zu diesem "Skandalbischof" eigentlich irgend ein Wort aus der Nuntiatur?


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 novara 22. April 2021 
 

Warum werden ......

...Bischöfe wie Glettler nicht einfach entlassen? Er richtet großen Schaden für die Kirche an.


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 SalvatoreMio 22. April 2021 
 

Vollkommene Dekonstruktion der kirchlichen DNA

@Lieber Notorius! Ihre Beurteilung in 5 Worten finde ich perfekt! Was tun wir, die "Seinen", Christus an, der für die Sünden der Welt am Kreuz hing - ER, der Schöpfer aller Dinge? Die DNA der Kirche ist HEILIGKEIT! "Seid gehorsame Kinder, und lasst euch nicht von euren Begierden treiben. Er, der euch berufen hat, ist heilig. So soll auch euer ganzes Leben heilig werden". (1 Petrus 14-15): Wie wird diese DNA der Kirche derzeit mit Füßen getreten, dazu voller Stolz, mit flatternden Fahnen! (Früher beging man Sünde im Dunkeln, weil man wusste, was Unrecht ist! Und jetzt?)


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 lesa 21. April 2021 

[email protected]: Danke für Ihr Mitdenken!
Welch ein Trost, dass wir für sie beten können!


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 SalvatoreMio 21. April 2021 
 

Die Seuche breitet sich täglich mehr aus. SOS an die Kirchenführung!

@Liebe lesa! Was Sie schreiben, ist gruselig, aber keineswegs verwunderlich. Die Heranwachsenden sind seit jeher in der Gefahr, das zu glauben und nachzumachen, was von außen, von Medien, Freunden, Klicken, an sie herangetragen wird. Manchmal werden sie vom Irrweg kuriert, aber mit Wunden und Narben.
Und der SOS-Dienst der Kirche in weiten Teilen Westeuropas ist defekt oder außer Betrieb.


4

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 lesa 21. April 2021 

Arme Kinder und Jugendliche

@chris2: In Österreich können wir höchstens von einem Pressejournalisten eine Zurechtweisung erwarten (siehe Herr Etlinger, der den Kardinal auf die Morallehre der Kirche aufmerksam machte.)
@Matityahu: Das Verhängnisvolle ist aber, dass er viele Priester, Politiker, "Gläubige", Ordensleute mitreißt, wie sich hierzulande zeigt. Arme Kinder und Jugendliche, die in diesem Sumpf aufwachsen müssen.


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 Scotus 21. April 2021 

Und überhaupt ...

gehört das Phänomen Homosexualität nicht zu den Agenden einer Familienpastoral mit ihrer lebenswichtigen und zukunftsweisenden Theologie des Leibes. Sowohl den Betroffenen, als auch dem Phänomen Homosexualität selbst aber dient man nicht, wenn man ihm auf dieser Ebene begegnet.

Dennoch muss sich die Kirche diesem Phänomen stellen. Sowohl im Sinne der Wahrheit, als auch im Sinne der Liebe haben diese Menschen ein Anrecht auf Wahrheit und auf Liebe. Diese Menschen jedoch treibt etwas anderes an. Sie haben eine andere Sehnsucht und ein anderes Ziel. Diese Menschen suchen keinen Ehepartner oder eine Familie. Sie suchen einen Freund oder eine Freundin. Diese Menschen haben eine Sehnsucht nach dem ganz Anderen. Auch wenn sie es (noch) nicht wissen.

“Die volle Frucht (dieser Freundschaft, Anm.) fällt nur denen in den Schoß, die ihre Freundschaft ganz auf Gott übertragen haben, in dessen Anblick versunken sie miteinander eins geworden sind.” (Aelred von Rivaulx)


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 nicodemus 21. April 2021 
 

@Passero, das frage ich mich .auch

Ein FAMILIEN-Bischof hofiert die LGBT!
Weiss er nicht, dass aus so einer Verbindung keine Familie entstehen kann? Und die will er auch noch segnen? Und was ist dann?
Herr Weihbischof kehren Sie um, Sie sind auf dem Holzweg!


4

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 Leopold Trzil 21. April 2021 

Very ‚old school‘

Schon viele Menschen kränkten sich, weil ihnen jemand sagte: „So wie ihr lebt, ist es nicht in Ordnung“.
Zu verschiedenen sensiblen Themen äußerten sich in diesem Sinne:
Jesus
Johannes der Täufer
Paulus
Moses
Elias
Jesaja
Amos
und viele, viele andere Heilige ...
Nicht wenige unter ihnen wurden - wie Johannes der Täufer - von den so Gekränkten recht unliebenswürdig behandelt.


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 C.S.Lewis 21. April 2021 

Was wirklich Not tut

wäre, dass er als Familienbischof, aber überhaupt die Bischöfe ihre Stimme erheben würden angesichts des Leids, dem die Kinder durch die unverhältnismäßigen Coronamaßnahmen ausgesetzt sind. Sie sind die größten Opfer dieser Pandemie.

www.openpetition.eu/at/petition/online/fuer-unsere-kinder-normaler-schulbetrieb-ohne-maskenpflicht-testpflicht-schichtunterricht


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 Passero 21. April 2021 
 

Familienbischof?

Wie kann ein Bischof, der sich nicht an der Lehre des HERRN und Seiner Kirche orientiert, Familienbischof sein!


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 pjka 21. April 2021 

Was ist Wahrheit?

Eine der Schlüsselstellen des Evangeliums ist die Diskussion zwischen Jesus und Pilatus: es gibt eine Wahrheit auch wenn wir sie weder mögen noch verstehen.
Satan greift hier besonders offensichtlich an: einerseits wird die katholische Kirche wegen Mißbrauchsfällen diffmiert obwohl zölibatär-lebende Menschen als Täter unterräptresentiert sind. Und andererseits fordert man eine Segnung von Paaren die in Bezug auf pädophile Straftaten klar zu einer Risikogruppe gehören (30 % der Opfer sind Jungen und über 98 % der Täter sind Männer, damit sind 30 % der pädophilen Straftaten homosexueller natur obwohl Homosexuelle nur 3 - 4 % der Bevölkerung ausmachen).


2

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 stat crux dum volvitur orbis 21. April 2021 
 

Genau deswegen ist Christus gesandt worden:

um klar, eindeutig und vehement gegen derartige Sophister- und Haarspaltereien aufzutreten! Sein Evangelium ist eben in ALLEN Punkten klar und eindeutig. Nicht mehr und nicht weniger hat "Rom" bekräftigt. Ob es einem Familien(?)-Bischof Glettler gefällt oder nicht! Christus wird es jedenfalls NICHT gefallen ...


5

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 lesa 21. April 2021 

SOS Der Bischof gehört vor ein Ultimatum gestellt - vor allem um der Bedrohung der Jugend wegen

@Krdfiko: Wenn Jugendliche (ob aufgrund einer Neigung oder in der homoerotischen Phase)in diese Sucht geraten, ist schlimmer davon loszukommen als von Alkoholsucht. Die seelischen Störungen und die Verelendung des Großteils dieser Menschen sind größer als bei allen anderen Sünden, weil es die innerste Identität betrifft. Ein derart verblendeter, verwirrter, und dem Wort Gottes ungehorsamer Bischof gehört dem Schutz der Kinder und Jugendlichen, ja zum Schutz vor der Irreführung des ganzesn Volkes Gottes umgehend gemaßregelt und wenn er sich nicht ändert, entfernt.
Jeden Tag hört man Berichte, dass Menschen mir nichts dir nichts ene Homopartnerschaft eingehen. Es ist ja Mode. Aber eine, die Spuren hinterlässt.
Vierzehnjährige Mädchen erzählen, dass sie es auf diese Weise ausprobiert haben, es sei ganz cool.
Die Seuche breitet sich tglich mehr aus. SOS an die Kirchenführung!


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 notarius 21. April 2021 
 

Vollkommene Dekonstruktion der kirchlichen DNA

"Die Kränkung hat stattgefunden, es wurde das Signal gesendet: 'So wie ihr lebt, ist es nicht in Ordnung'".

Das ist ja auch genau richtig gewesen von der Glaubenskongregation, zumindest dieses "Signal" zu senden. Es zeugt jedoch von einer vollkommenen Selbstdekonstruktion der vielen Pro-Gay-Bischöfe, dass sie daran Anstoß nehmen, wenn die Kirche erklärt, eine Segnung der Sünde stünde nicht in ihrem Ermessen. Welch ein Zeugnis auch des persönlichen Unglaubens, wenn Priester ihr Mandat Gottes leugnen, die Gnade des Erlösungswerkes Christi der gefallenen Menschheit zu vermitteln, indem die Sünde als nicht existent erklärt wird und ihre Benennung als "Kränkung" der Sünder. Das ist eine Verhöhnung des unfassbaren Leidensweges Christi, den ER, vom Vater gesandt, für unsere Rettung auf sich genommen hat.


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 Friedlon 21. April 2021 
 

Beim Jüngsten Gericht

wird sich der Bischof vermutlich beim Herrn beschweren, dass er Mensch wurde, um uns zu erlösen, denn damit "wurde das Signal gesendet: 'So wie ihr lebt, ist es nicht in Ordnung'".
Bin gespannt, was die Antwort sein wird ...


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 elisabetta 21. April 2021 
 

Old school?

Traurig, dass dieses Thema überhaupt einer Klarstellung seitens des Vatikan bedarf, wo doch der Heiligen Schrift klipp und klar zu entnehmen ist, dass: „So wie ihr lebt, ist es nicht in Ordnung!!!“ Die Kränkung betrifft in erster Linie Jesus, der für uns Sünder am Kreuz gestorben ist, wenn wir uns der Erlösung verschließen und gegen Seine Gebote leben und handeln. Bischöfe sollten da ein Vorbild sein und keine Befürworter sündigen Lebenswandels, den sie auch noch segnen möchten.


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 Chris2 21. April 2021 
 

Wann endlich werden Bischöfe

zurechtgewiesen oder für abgesetzt erklärt, die massiv gegen die Lehre der Kirche agitieren, systematisch wegsehen oder gar sslbst handeln? Das mindeste wäre, einen anderen Familienbischof zu ernennen, denn solche Leute im Amt zu belassen, sendet in jeder Hinsicht verheerende Signale aus...


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 girsberg74 21. April 2021 
 

Reitet Bischof Glettler

sein eigenes Lieblingspferd?


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 golden 21. April 2021 
 

Weisung Gottes ewig

Nicht Glaubende mögen aufgrund ihrer Handlungsweise zu sich sagen : Ich bin ok.
Ein Christ weiss von sich: Ich bin von Gott geretteter Sünder; Gott sagt : Du bist ok, weil du an das Opfer Jesu Christi glaubst.


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 Krfiko 21. April 2021 
 

Gay-Linie

In einer Firma würde man entlassen werden, wenn man nicht nach den Werten der Firma arbeitet...


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