SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Leere der kirchlichen Lehre
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Maria, die Mutter des Friedens
| 
Nach Selfie mit Gay-Bachelor - Erzdiözese München wirft Seminaristen raus23. April 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Laut Medienberichte wurde ihm vorgeworfen, sich mit Schwulen zu solidarisieren und Homosexualität zu propagieren
München (kath.net)
Das Erzbistum München hat nach einem gemeinsamen Foto mit dem aus dem Fernsehen bekannten Gay-Bachelor einen Seminaristen aus dem Münchner Priesterseminar geworfen. Dem 21-Jährige wurde laut der "Abendzeitung" rausgeworfen, weil er auf dem Münchner Odeonsplatz mit dem Gay-Bachelor ein Selfie vor der Theatinerkirche gemacht und veröffentlicht hat. Laut Medienberichte wurde ihm vorgeworfen, sich mit Schwulen zu solidarisieren und Homosexualität zu propagieren. Der Vorfall fand bereits vor einigen Wochen statt, wurde aber erst jetzt medial bekannt. 
VIDEO: Schummelumfrage über eine angebliche Mehrheit für Euthanasie
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 24. April 2021 | | | | @Rita1937 Auch, wenn hier auch noch ganz ganz andere Faktoren eine Rolle spielen sollten (vgl. in ich glaube Passau vor etlichen Jahren, wo ein gefeuerter Homo-Kandidat eine alte Frau ausgenommen hatte), bin ich um jeden froh, der seine Ideologien anderswo austoben darf, aber nicht am Altar mit dem Leib des Herrn in der Hand und vor zig oder gar hunderten Gläubigen... |  2
| | | | | Rita1937 24. April 2021 | | | |
Dahinter ist sicher nicht vehementer Kampf gegen Homosexualität. Die ist in München unter den Prälaten und Hochrangigen ziemlich verbreitet. Es geht mit dieser Aktion eher darum, dass man nicht auf sich zu aufmerksam macht. Auf einer Seite wird die Homosexulaität vor den Medien hochgepriesen und in eigenen Reihen geduldet (vertuscht) doch vor Rom muss man auch gut dastehen. Die Heuchler haben es auch nicht einfach, wollte ich damit sagen... |  5
| | | | | KMG 24. April 2021 | | | | ThomasR Danke für den Hinweis auf das Video! Glauben in unserer Welt sichtbar zu machen und so auch jenseits von (kircheninternen) Mauern (und Dächern!) auszustrahlen, das ist wohl stets eine Herausforderung, was die Form betrifft, auch wenn diese vielleicht fürs Erste ungewöhnlich scheinen - in der Realität kenne ich aber einige Menschen, die sich in der Folge mit dem Inhalt dieses Textes und mit den Aussagen positiv auseinandergesetzt haben und so zumindestens (rhythmische) Schritte zum Glauben hin gesetzt haben. Es sollte ja nicht so wie beim tiefgläubigen Joseph Haydn sein, dessen liturgische (Mess-)Kompositionen einige/längere Zeit von kirchlichen Stellen verboten waren ... www.youtube.com/watch?v=nS5TrZQZje4 |  1
| | | | | ThomasR 23. April 2021 | | | | Rosa Teppich gehört gründlich auszuklopfen übrigens nicht nur in München
Die Auflösung von Pastorosa(vgl.München und Pastorosa über google) war auf jeden Fall ein Schritt in die korrekte Richtung(leider ohne eines ofiziellen Verbotes im Amtsblatt der Erzdiözese).
Zölibat verstanden als sexuelle Enthaltsamkeit betrifft alle Presbiter(PriesterDiakone und Bischöfe) und die Bereitschaft diesen Weg zu gehen ohne Zweifel eine wichtige Anforderung für alle Seminaristen unabhängig davon welche Verletzungen sie in sich aus der Zeit der Pubertät tragen
Trotzdem das Rausschmeißen eines Seminaristen wegen einem Selfie ein Novum(der Gay Bachelor ? ist vom genauso vom Gott geschaffen, gewollt und geliebt wie jeder(selbst höchster) Kirchenwürdenträger) Normaleweise(=Realität von vielen Priesterseminaren) hätte der Seminarist wenigstens wegen einem unerlaubten Besuch der alten Messe rausgeschmießen werden müssen und nicht wegen einem Selfie.Trotzdem für die ekstatische Tänze in München z.T. in liturgeischen Gewänden habe ich wenig Verständnis www.youtube.com/watch?v=nS5TrZQZje4 |  1
| | | | | Chris2 23. April 2021 | | | | Wind of change? Kann es wirklich sein, dass die Kirche beginnt, die Unterwanderung durch den "Marsch durch die Institutionen" und seine Erben sowie den Einbruch diverser Ideologien ins Herz der Kirche, das Priestertum, zu begrenzen? |  8
| | | | | golden 23. April 2021 | | | | Theatiner Kirche Ich kenne diesen Fall nicht. Aber ich habe diese wunderbare Kirche vor Augen,dort wird es einem leicht, zu beten.Viele haben es dort getan und tun es noch : zum HERRN flehen, dass er Herzen bekehre ! Immer schon galt R. schneiders Sonett: "Allein den Betern kann es noch gelingen..." Wo soviel Unflat gerade in den Medien propagiert wird, schweigt Gott nicht. Mut den Verantwortlichen in kirchlicher und schulischer Funktion ! |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
- Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
- Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
- Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
- „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
|