SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
| 
Nach nur sieben Monaten löste EKD ihren Missbrauchs-Betroffenenbeirat wieder auf14. Mai 2021 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mehrere Opfervertreter reagieren mit Empörung und werfen der EKD u.a. vor, dass es vor der Auflösung kein Gesprächsangebot der EKD gegeben habe.
Hannover (kath.net) Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hatte einen Beirat für von sexuellem Missbrauch Betroffene einberufen, doch nach nur sieben Monaten löste sie diesen Beirat wieder auf. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ). Mehrere Opfervertreter hätten mit Empörung reagiert und in einer Erklärung festgestellt, dass man sich nicht einfach gegen den mehrheitlichen Willen dieses Gremiums auflösen lassen wolle. In der Erklärung heißt es weiter, dass sich die EKD durch die Auflösung des Beitrags der Kritik von Betroffenen an der mangelhaften Aufklärung von Fällen sexuellen Missbrauchs entziehen wolle, u.a. deshalb, weil die evangelische Kirche die Qualitätsstandards der Aufarbeitung nicht einhalte. Ein persönlicher Austausch der EKD mit dem Betroffenenbeirat vor der Auflösung sei nicht erfolgt, dies stelle einen erneuten Machtmissbrauch dar.
Foto: Symbolbild 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 14. Mai 2021 | | | | Und jetzt? Allgemeine öffentliche Empörung? Oder einfach nur dröhnendes Schweigen? Aber warum auch sollte eine kirchliche Gemeinschaft, die sich ohnehin schon längst selbst aufgegeben hat und zu einer beliebigen NGO geworden ist, auch noch (und buchstäblich) ins Kreuzfeuer geraten? |  3
| | | | | Gaston 14. Mai 2021 | |  | Dieser Beirat war überflüssig In der EKD kann es keineb Mißbrauch geben!
Dort gibt es keinen Zölibat, Frauen als Pfarrer, Homoehe, kirchliche Hochzeit für geschiedene, usw., also alles was man laut Sünodalem Weg braucht, um höchstwirksam jeglichen sexuellen Mißbrauch zu verhindern. |  2
| | | | | girsberg74 14. Mai 2021 | | | | Zeile 6 nicht: „die Auflösung des Beitrags“
sondern: „die Auflösung des Beirats“ ? |  0
| | | | | Simon Tolon 14. Mai 2021 | | | | Selbstgerechtigkeit Den modernen Berufsanklägern ist es einfach völlig unwirklich, selbst angeklagt zu sein.
Man lese einmal von Odo Marquard etwas über die Selbstgerechtigkeit (die Anderen sind schuld). Er scheint es für die EKD geschrieben zu haben. Und nicht wenige, ihr ganz ähnliche. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
- Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“
- Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
|