SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Tantum ergo Sacramentum
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
| 
Protestantische 'Todesengel'?27. Mai 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen
Berlin (kath.net) Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen. Dies berichtet die FAZ am Dienstag. In ihrer Argumentation meinen sie, dass man die Aussagen des Bundesverfassungsgerichts über die Reichweite der Selbstbestimmung am Lebensende nicht ignorieren dürfe. 2020 wurde das Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung in Deutschland aufgehoben. Die drei Theolgen vertreten die Ansicht, dass die Kirchen den Spielraum nützen sollen und "in gut begründeten Einzelfällen" diesen auch ermöglichen sollen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dismas 6. Juni 2021 | |  | "Theologen"?? Das sind doch verdrehte "Theolügen".
Da ist absolut keine Ökumene möglich |  0
| | | | | Chris2 27. Mai 2021 | | | | Ich nehme an, auch das sind "Theologen", die, anders als ihre Berufsbezeichnung nahelegt, nicht daran glauben, dass sie Gottes Wort auslegen? |  0
| | | | | nicodemus 27. Mai 2021 | | | | Für mich wieder ein Beweis, dass ich von Ökumene nichts halte.
Ich brauche sie nicht!
Auch was im Dom zu Fulda sich abgespielt hat,
bekräftigt mich erneut! Bischöfin Beate Hofmann hat
bei der Priesterweihe vom Ortsbischof ein Podium
erhalten!
Dagegen Ökumene mit der Orthodoxie - jeder Zeit! |  4
| | | | | benedetto50 27. Mai 2021 | | | | Ungeheure Theologen Gesandte des Satans.
Gott gab das Leben und nimmt es wieder. |  3
| | | | | golden 27. Mai 2021 | | | | Christen sollen Gottes Gebot treu bleiben Dies und nichts anderes erwartet Gott (1. Korinther 4,2),insbesondere von seinen Haushaltern. |  4
| | | | | girsberg74 27. Mai 2021 | | | | Spitzenmäßig! Besser kann das Elend einer Abspaltung nicht verdeutlicht werden. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
- 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
- Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
- „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
- Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
- Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
- DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
- Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
- „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
|