SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
- 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
- Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
| 
Protestantische 'Todesengel'?27. Mai 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen
Berlin (kath.net) Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen. Dies berichtet die FAZ am Dienstag. In ihrer Argumentation meinen sie, dass man die Aussagen des Bundesverfassungsgerichts über die Reichweite der Selbstbestimmung am Lebensende nicht ignorieren dürfe. 2020 wurde das Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung in Deutschland aufgehoben. Die drei Theolgen vertreten die Ansicht, dass die Kirchen den Spielraum nützen sollen und "in gut begründeten Einzelfällen" diesen auch ermöglichen sollen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dismas 6. Juni 2021 | |  | "Theologen"?? Das sind doch verdrehte "Theolügen".
Da ist absolut keine Ökumene möglich |  0
| | | | | Chris2 27. Mai 2021 | | | | Ich nehme an, auch das sind "Theologen", die, anders als ihre Berufsbezeichnung nahelegt, nicht daran glauben, dass sie Gottes Wort auslegen? |  0
| | | | | nicodemus 27. Mai 2021 | | | | Für mich wieder ein Beweis, dass ich von Ökumene nichts halte.
Ich brauche sie nicht!
Auch was im Dom zu Fulda sich abgespielt hat,
bekräftigt mich erneut! Bischöfin Beate Hofmann hat
bei der Priesterweihe vom Ortsbischof ein Podium
erhalten!
Dagegen Ökumene mit der Orthodoxie - jeder Zeit! |  4
| | | | | benedetto50 27. Mai 2021 | | | | Ungeheure Theologen Gesandte des Satans.
Gott gab das Leben und nimmt es wieder. |  3
| | | | | golden 27. Mai 2021 | | | | Christen sollen Gottes Gebot treu bleiben Dies und nichts anderes erwartet Gott (1. Korinther 4,2),insbesondere von seinen Haushaltern. |  4
| | | | | girsberg74 27. Mai 2021 | | | | Spitzenmäßig! Besser kann das Elend einer Abspaltung nicht verdeutlicht werden. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Der Tod der Theologie in Deutschland
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
- Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
|