SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
- CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
| 
Protestantische 'Todesengel'?27. Mai 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen
Berlin (kath.net) Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen. Dies berichtet die FAZ am Dienstag. In ihrer Argumentation meinen sie, dass man die Aussagen des Bundesverfassungsgerichts über die Reichweite der Selbstbestimmung am Lebensende nicht ignorieren dürfe. 2020 wurde das Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung in Deutschland aufgehoben. Die drei Theolgen vertreten die Ansicht, dass die Kirchen den Spielraum nützen sollen und "in gut begründeten Einzelfällen" diesen auch ermöglichen sollen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Dismas 6. Juni 2021 | |  | "Theologen"?? Das sind doch verdrehte "Theolügen".
Da ist absolut keine Ökumene möglich |  0
| | | | | Chris2 27. Mai 2021 | | | | Ich nehme an, auch das sind "Theologen", die, anders als ihre Berufsbezeichnung nahelegt, nicht daran glauben, dass sie Gottes Wort auslegen? |  0
| | | | | nicodemus 27. Mai 2021 | | | | Für mich wieder ein Beweis, dass ich von Ökumene nichts halte.
Ich brauche sie nicht!
Auch was im Dom zu Fulda sich abgespielt hat,
bekräftigt mich erneut! Bischöfin Beate Hofmann hat
bei der Priesterweihe vom Ortsbischof ein Podium
erhalten!
Dagegen Ökumene mit der Orthodoxie - jeder Zeit! |  4
| | | | | benedetto50 27. Mai 2021 | | | | Ungeheure Theologen Gesandte des Satans.
Gott gab das Leben und nimmt es wieder. |  3
| | | | | golden 27. Mai 2021 | | | | Christen sollen Gottes Gebot treu bleiben Dies und nichts anderes erwartet Gott (1. Korinther 4,2),insbesondere von seinen Haushaltern. |  4
| | | | | girsberg74 27. Mai 2021 | | | | Spitzenmäßig! Besser kann das Elend einer Abspaltung nicht verdeutlicht werden. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
|