Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  9. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  10. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  13. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. "Derselbe Polarstern"

Protestantische 'Todesengel'?

27. Mai 2021 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen


Berlin (kath.net) Die drei evangelischen Theologen Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie möchten einen "professionellen Suizid" auch in kirchlichen Einrichtungen ermöglichen. Dies berichtet die FAZ am Dienstag. In ihrer Argumentation meinen sie, dass man die Aussagen des Bundesverfassungsgerichts über die Reichweite der Selbstbestimmung am Lebensende nicht ignorieren dürfe. 2020 wurde das Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe zur Selbsttötung in Deutschland aufgehoben. Die drei Theolgen vertreten die Ansicht, dass die Kirchen den Spielraum nützen sollen und "in gut begründeten Einzelfällen" diesen auch ermöglichen sollen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Dismas 6. Juni 2021 

"Theologen"??

Das sind doch verdrehte "Theolügen".
Da ist absolut keine Ökumene möglich


0
 
 Chris2 27. Mai 2021 
 

Ich nehme an, auch das sind "Theologen",

die, anders als ihre Berufsbezeichnung nahelegt, nicht daran glauben, dass sie Gottes Wort auslegen?


0
 
 nicodemus 27. Mai 2021 
 

Für mich wieder ein Beweis,

dass ich von Ökumene nichts halte.
Ich brauche sie nicht!
Auch was im Dom zu Fulda sich abgespielt hat,
bekräftigt mich erneut! Bischöfin Beate Hofmann hat
bei der Priesterweihe vom Ortsbischof ein Podium
erhalten!
Dagegen Ökumene mit der Orthodoxie - jeder Zeit!


4
 
 benedetto50 27. Mai 2021 
 

Ungeheure Theologen

Gesandte des Satans.
Gott gab das Leben und nimmt es wieder.


3
 
 golden 27. Mai 2021 
 

Christen sollen Gottes Gebot treu bleiben

Dies und nichts anderes erwartet Gott (1. Korinther 4,2),insbesondere von seinen Haushaltern.


4
 
 girsberg74 27. Mai 2021 
 

Spitzenmäßig!

Besser kann das Elend einer Abspaltung nicht verdeutlicht werden.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. "Derselbe Polarstern"
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  6. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  7. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  10. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz