Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  9. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  10. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

„Sehr tragischer Verlust“: Der historische Rosenkranz von Königin Maria Stuart wurde gestohlen

27. Mai 2021 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Rosenkranz, den die zwischen die Räder der Geschichte geratene katholische Königin von Schottland zur Hinrichtung mitnahm, wird nun von der Polizei gesucht.


Arundel (kath.net/pl) Der goldene Rosenkranz, den die katholische Maria Stuart (1542-1587), Königin der Schotten, zu ihrer Hinrichtung mitnahm, wurde am 21. Mai aus Arundel Castle in West Sussex (Südengland) gestohlen. Das berichtete der „National Catholic Register“. Die Polizei kam wenige Minuten nach dem Einbruchalarm an, aber den Tätern gelang die Flucht. Neben dem historischen Rosenkranz hatten die bisher unbekannten Täter noch mehr Gegenstände aus einer Vitrine gestohlen. Die Kuratorin der Sammlung, Jan Graffius, sagte dazu, dass dies „ein sehr tragischer Verlust“ hinsichtlich der Geschichte sei, speziell für die katholische Geschichte.


Maria Stuart war, so schilderte der „National Catholic Register“ weiter, von vielen Katholiken als der legitime Souverän angesehen worden, sie war 18 Jahre lang von ihrer Kusine Elizabeth I. inhaftiert gewesen und dann wegen angeblicher Beteiligung an einer Verschwörung zum Attentat auf die englische Königin wegen Hochverrats hingerichtet worden. Die gläubige Katholikin hatte ihre letzten Stunden im Gebet verbracht. Ihre letzten Worte waren gewesen: „In Manus Tuas, Domine, Commendo Spiritum Meum“ [„In deine Hände, Herr, empfehle ich meinen Geist“]

Porträt von Maria Stuart: Public Domain


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  4. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  5. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  6. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  7. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  8. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  9. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  10. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  11. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  12. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  13. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  14. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  15. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz