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Ungarn will 'Werbung' für Homosexualität verbieten

14. Juni 2021 in Familie, 9 Lesermeinungen
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Die ungarische Regierung möchte Werbung für Homosexualität oder für Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen verbieten


Ungarn (kath.net) Die ungarische Regierung möchte Werbung für Homosexualität oder für Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen verbieten. Betroffen davon wären sogenannte "Bildungsprogramme" zu dem Thema oder Werbung von Großunternehmen, die sich mit Homosexuellen solidarisch erklären, aber auch "Aufklärungsbücher" zu dem Thema.Die ungarische Regierung hatte bereits vor geraumer Zeit untersagt, dass man sein Geburtsgeschlecht ändern könne, außerdem können Homosexuellen keine Kinder adoptieren.



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Lesermeinungen

 pjka 15. Juni 2021 

Klaus Wowereit ...

... sagte einmal: "ich bin schwul und das ist auch gut so."
Seltsamerweise wurde das nicht kommentiert. Ein Aufmerksamer Journalist hätte ja mal nachfragen können, WAS daran denn gut sei. Die Antwort hätte mich interessiert, denn mir fällt kein Vorteil ein.


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 lesa 14. Juni 2021 

Ungarn befindet sich nicht in narkotischem Tiefschlaf

Gutes Beispiel für LGBt Fahnen hissende Pfarrer und EFZ`s! Ungarn befindet sich nicht in narkotischem (neurotischem Gender-)Tiefschlaf.
@hape: Es ist einfach nur verbrecherisch, was sie tun, auch wenn sie es nicht wissen.


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 antonius25 14. Juni 2021 
 

@hape

Auch mir ist dieser Sexualunterricht (wir sprechen ja nicht von einer Aufklärung wie vor 30 Jahren) ein Dorn im Auge.

Gleichzeitig dürfen wir uns aber nicht nur auf die Auswüchse konzentrieren, sondern die Ideologie an sich ist falsch. Ansonsten riskieren wir, den 'Progressiven' immer nur einen Schritt hinterher zu sein (also wie die Union).

Mein Kindergartenkind hat mir erzählt, es gebe laut einer Freundin auch Kinder mit zwei Vätern. Ich habe ihn dann gefragt, wie das sein kann, wo Kinder doch im Bauch der Mutter heranwachsen. Danach fand er das witzig, wie diese Freundin auf so eine absurde Idee kommen konnte.


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 Anton_Z 14. Juni 2021 

Werbung für Minderheiten?

Werbung für Homosexualität ist schlichtweg unnötig da für Homosexualität nicht geworben werden muss. Schon gar nicht mit Steuergeldern.
Und das unermessliche Leid welches Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen oftmals mit sich bringt, kann man vermeiden, wenn man so wie Ungarn derartige dekadente Auswüchse mittels Verbot verhindert. Also bereits im Keim erstickt.


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 proelio 14. Juni 2021 
 

Gott segne dich, liebes Ungarn!

Normalerweise müsste "Rom" ein solches Land für seine klare Haltung zu christlichen Grundwerten loben und beistehen. Doch stattdessen kooperiert man mit Diktaturen wie China und "demokratischen" Abtreibungspolitikern und lässt dabei treue Katholiken "vor die Hunde gehen". Eines Tages wird sich das bitter rächen!!!


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 hape 14. Juni 2021 

Werter @antonius25

Wenn's denn nur um Werbung ginge! Aber es geht sogar um Kinder! Mit dem Sexualkundeunterricht fängt der Wahnsinn schon an!

Und es geht, man glaubt es kaum, um die DBK! Eines Tages platzt mir noch der Kragen, wenn ich mich weiter mit diesem Lotterverein beschäftigen muss! Die DBK meint doch tatsächlich, auf die sexualwissenschaftliche Expertise eines gewissen Herrn Kentler nicht verzichten zu können! (Vgl. Link).

Wer mehr über diesen Kentler wissen möchte, google nach dem "Kentler-Experiment" Da werden Sie geholfen! – Unfassbar!

Wie kann die DBK erwarten, dass ihr jetzt noch irgendjemand glaubt? Wie kann sie davon ausgehen, dass man ihr auch nur einen Hauch von Kompetenz bei der Bekämpfung von sexuellem Missbrauch zubilligt?

www.die-tagespost.de/leben/familie/gefaehrliches-chaos-im-namen-der-toleranz;art4887,218837


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 antonius25 14. Juni 2021 
 

Jugendschutz

Finde ich gut. Für Deutschland würde ich mir wünschen, dass auch Werbung für Sexshops und Prostitution verboten werden würden. Keine Ahnung, wie das mit dem Jugendschutz in Einklang gebracht werden kann, wenn in der Innenstadt Schaufenster mit perversen 'Toys' dekoriert sind oder auf Taxis groß Werbung für das angesagteste Bordell aufgedruckt ist. Mit Kindern kann man kaum durch die Innenstadt von Köln oder Frankfurt gehen. Und auch als Erwachsener finde ich es abstoßend.


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 SalvatoreMio 14. Juni 2021 
 

Halleluja!

Hoffen wir, dass Ungarn stark und tapfer bleibt, denn es hat viele Widersacher!


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 Chris2 14. Juni 2021 
 

Mutig, mutig.

Nicht, dass die Ungarn ähnlich groteske EU-Sanktionen treffen, wie damals die Österreicher, nachdem sie es gewagt hatten, sich zu "verwählen". Erfreulich, dass in Ungarn Kinder und Jugendliche in der Selbstfindungsphase vor frühzeitiger Indoktrination oder gar irreversiblen körperlichen Zerstörungen geschützt bleiben. Auch das menschenverachtende Geschäftsmodell mit "Leihmüttern" zu verhindern, ist auf jeden Fall lobenswert.


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