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US-Bischöfe starten Emailaktion an Senatoren gegen das „Gleichstellungsgesetz“16. Juni 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
US-Bischofskonferenz: „Das Gleichstellungsgesetz diskriminiert gläubige Menschen und bedroht ungeborenes Leben. Sagen Sie den Senatoren, sie sollen sich dem widersetzen!“ - LINK zur Originalpetition der US-Bischöfe
Washington D.C. (kath.net) Die US-amerikanische Bischofskonferenz (USCCB) hat auf ihrer Internetpräsenz eine Petition eingerichtet, über die es möglich ist, den Protest gegen das umstrittene Gleichstellungsgesetz über Emails an die Senatoren auszudrücken. Unter dem eigenen Namen und der eigenen Emailadresse senden jene, die sich dem Protest anschließen, via USCCB-Emailprogramm ihre Emails an die US-Senatoren. Die US-Bischöfe schlagen dafür einen Text vor, der aber jeweils frei verändert werden kann. Im Februar 2021 hatte das Repräsentantenhaus in einer knappen Entscheidung mit 224 zu 206 Stimmen den Gesetzentwurf gebilligt, nun liegt er dem Senat zur Entscheidung vor. 
kath.net dokumentiert die Einleitung zum Aufruf der US-Bischofskonferenz in voller Länge – Übersetzung © kath.net
Das Gleichstellungsgesetz diskriminiert gläubige Menschen und bedroht ungeborenes Leben. Sagen Sie den Senatoren, sie sollen sich dem widersetzen!
Jeder verdient es, mit Respekt und Würde behandelt zu werden. Das Gleichstellungsgesetz, das demnächst im Senat zur Abstimmung steht, bewirkt allerdings in vielerlei Hinsicht das Gegenteil und muss abgelehnt werden. Anstatt Glaubensunterschiede in Bezug auf Ehe und Sexualität zu respektieren, würde das Gleichstellungsgesetz gläubige Menschen diskriminieren.
Das Gleichstellungsgesetz würde:
- Glaubensbasierte Organisationen wie Wohltätigkeitsorganisationen und Schulen, die jedem in ihrer Gemeinschaft dienen, einfach wegen ihres Glaubens bestrafen;
- Mädchen und Frauen zwingen, gegen Jungen und Männer um begrenzte Sportmöglichkeiten anzutreten und Umkleide- und Duschräume mit biologischen Männern zu teilen, die sich als Frauen identifizieren;
- Es beinhaltet das Risiko, Steuerzahler zu verpflichten, Abtreibungen zu finanzieren;
- Menschen im täglichen Leben und insbesondere Beschäftigte im Gesundheitswesen zwingen, den Geschlechterübergang zu unterstützen;
- Außerdem erweitern, was die Regierung als „öffentlichen“ Ort betrachtet, was sogar einige Gemeindehäuser dazu zwingen würde, Veranstaltungen abzuhalten, die dem katholischen Glauben widersprechen.
Link zur Petition und zur Möglichkeit, entsprechende Emails an die US-Senatoren zu senden, auf der Internetpräsenz der US-amerikanischen Bischofskonferenz: The Equality Act discriminates against people of faith and threatens unborn life. Tell Senators to oppose it!
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Lesermeinungen| | antonius25 16. Juni 2021 | | | | @Chris: mehr Infos? Was bedeutet das Gesetz? Ist es strafbar, wenn man jemanden Schwuchtel nennt, oder bereits, wenn man sagt, dass Homosexualität Sünde und gegen die Natur ist? |  0
| | | | | si enim fallor, sum 16. Juni 2021 | | | | Das grenzt an oder ist (milde) Religions- und Christenverfolgung [Atheokratie] Diejenigen, die hinter absurden Gesetzen wie diesem und anderem Unsinn stehen, wollen etwas einführen, das wir Atheokratie nennen könnten.
Dafür müssen sie die Religionen wirtschaftlich und rechtlich bestrafen, insbesondere die christlichen Religionen (es sei denn, sie stimmen zu, Staatsreligionen zu werden und alles zu akzeptieren, was die atheokratische Regierung ihnen befiehlt) |  1
| | | | | Chris2 16. Juni 2021 | | | | Noch ein Artikel zum deutschen "Hassrede-Gesetz" Ob das jetzt schon durch alle Instanzen ist, weiß ich nicht. Der Präsident eines Teils der hier lebenden, Steinmaier, wird es jedenfalls kaum zurückverwiesen haben. Wer künftig also z.B. die Lehre der Kirche zu praktizierter Homosexualität öffentlich vertritt, kann sich warm anziehen. Die kommende Diktatur der "Minderheiten" verfestigt sich immer mehr und immer offener in Gesetzen und Institutionen... web.de/magazine/politik/straftatbestand-verhetzende-beleidigung-bestraft-35803612 |  2
| | | | | Chris2 16. Juni 2021 | | | | Weltweit wächst die Intoleranz. Kleinste, selbsternannte "Minderheiten" oder sexuell Abwegiges wird vom Gesetz höher gestellt, als Beziehungen zwischen Mann und Frau. Mehr noch: Immer öfter darf man gar keine andere Meinung mehr äußern (vgl. Finnland!). Ich bin gespannt, wann man den ersten Eltern ihre Kinder wegnimmt, weil "Elter 1 und Elter 2" ihnen gesagt haben, die Ehe zwischen Mann und Frau sei "das ganz Normale". |  2
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