Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  2. Die Frage der Impfung ist für jeden eigentlich eine Gewissensfrage
  3. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  4. "Das erbärmliche Schweigen"
  5. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  6. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  7. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  8. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  9. Treue zum Konzil - oder Treue zum "Bruch"?
  10. Lebensschutzbewegung bekommt offizielle Flagge
  11. Franziskus hat die Lehre zu diesem Thema nicht geändert
  12. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  13. Nach Protestflut: Erste Konsequenzen für Schweizer Portal kath.ch
  14. Sozialethiker Rhonheimer verteidigt Recht auf Privateigentum
  15. Der Vorrang der schöpferischen Vernunft

Deutscher Migrationsforscher: Deutschland hat ein Islamismus-Problem

29. Juni 2021 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein Islamist ermordet in Würzburg drei Frauen, brüllt "Allahu akbar", spricht von "meinem Dschihad", für die deutsche Politik ist dies kein Argument, die Probleme klar zu benennen - Österreich trauert um Leonie, ermordet von zwei jungen Afghanen


Würzburg-Berlin (kath.net)

Ein Islamist ermordet in Würzburg drei Frauen, brüllt dabei "Allahu akbar", spricht von "meinem Dschihad", für die deutsche Politik ist dies offensichlicht noch kein Argument, die Probleme klar zu benennen: Islamismus und Hass auf "Ungläubige". So meinte Merkel-Sprecher Steffen Seibert , dass sich die Tag gegen „jede Religion“ richte und es für ihn keine Religion gäbe, die eine solche blindwütig hasserfüllte Tat in irgendeiner Weise rechtfertigte. Auch die deutsche Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz weigert sich gegenüber der BILD-Zeitung von Islamismu zu sprechen. Migrationsforscher Ruud Koopmans von der Humboldt-Uni in Berlin zeigt sich in der BILD-Zeitung fassungslos. "Die Verneinung des religiösen Hintergrunds führt dazu, dass das Problem nicht erfolgreich bekämpft werden kann." Koopman stellt klar, dass Deutschland ein Islamismus-Problem hat, da überwiegend junge Männer aus Ländern kommen, in denen der gewalttätige Islamismus sehr stark verbreitet sei. Der Migrationsforscher erklärt dann, dass es eine sehr hohe Überrepräsentation dieser Zuwanderergruppe insbesondere bei schweren Gewalt- und Sexualdelikten gäbe. Laut BILD möchten sowohl die Union als auch die SPD das Thema im Bundestagswahlkampf wegschweigen, weil beide Parteien die Debatte über die Fehler vom Migrationsherbst 2015/2016 meiden möchten.


Auch in Österreich hat ein bestialische Mord an einem 13-jährigen Mädchen am Wochenende das Land erschüttert.  Als zwei Verdächtige gelten zwei amtsbekannten Asylwerber aus Afghanistan, einer der beiden soll bereits vorbestraft sein - wegen Drogen- und Gewaltdelikten. Bei einer heutigen Pressekonferenz des österreichischen Innenministers kam es laut dem "Exxpress" zu einem Eklat, nachdem ein ORF-Journalist in seiner Frage die Afghanen, die die 13-jährige Leonie unter Drogen gesetzt, schwer sexuell misshandelt und getötet haben sollen, als "traumatisiert" bezeichnete. Innenminister Nehammer entgegnete darauf: "Was mich sehr nachdenklich macht, ist wenn die Eltern des Opfers das hören, was sie gerade gefragt haben. Ihre Frage insinuiert, dass die österreichische Gesellschaft den Beitrag zu einer Straftat geleistet hätten und die Afghanen einfach besser betreut hätten werden sollen."

Foto: (c) Der Attentäter von Würzburg , Twitter-Foto


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Anton_Z 1. Juli 2021 

Nicht nur Deutschland

Ob Frankreich, Niederlande, Dänemark, Italien und wie sie alle heißen, die Länder in denen der Islam Fuß gefasst hat, haben ein Islamismus Problem. Auch in den USA gab und gibt es dieses Problem. Fazit: "Allahu akbar!" ist überall!
Und ja, die Mehrheit der Muslime ist friedlich, fleißig und bestens integriert. Dennoch die Blutspur bleibt.


2

0
 
 Federico R. 30. Juni 2021 
 

Erratum

Im ersten Satz muss es natürlich "verurteilt" lauten. - Scusi


1

0
 
 Federico R. 30. Juni 2021 
 

Ein letzter Nachtrag

Von einem Bundespräsidenten, der den terroristischen Anschlag verteilt hätte, war in Würzburg nix zu sehen und nix zu hören. In Hanau vor gut einem Jahr und zum diesjährigen Jahrtag der Tat war er meines Wissens vor Ort. Na ja, vielleicht überlegt sich’s das deutsche Staatsoberhaupt noch mal und reist zum ersten Jahresgedächtnis am 25. Juni 2022 nach Würzburg.

Armes Deutschland, lässt sich da nur noch konstatieren.


4

0
 
 Federico R. 30. Juni 2021 
 

„Hat der Täter schon in Somalia getötet?“ ...

... so die Schlagzeile einer Würzburger Tageszeitung von heute (30. Juni). Und die Unterzeile: „Bereits im Januar kam der Verdacht auf, dass der 24-Jährige in seiner Heimat für eine Terrororganisation Menschen umgebracht hat. Ermittlungen wurden nicht eingeleitet.“

Mittlerweile halten die Ermittler einen islamistischen Hintergrund das Messerangriffs mit drei Todesopfern und etlichen Schwerverletzten (wo bleiben hier eigentlich die „/innen?) für NAHELIEGEND.

Nach seiner Festnahme soll der Somalier auch von Dschihad gesprochen haben. Schon Anfang dieses Jahres hatte lt. Staatsanwaltschaft der Verdacht bestanden, dass der Attentäter von Würzburg der Terrororganisation al-Shabaab angehört haben soll.
Und nun muss ein Heer von Ermittlern (um die 130) herauskriegen, ob der Somalier ein Amokläufer war oder ein islamistischer Terrorist.

Eigentlich eine Schande.


8

0
 
 Chris2 30. Juni 2021 
 

@serafina

Das ist doch ein etwas gewagter Vergleich. Allerdings kann ich Ihnen inhaltlich nicht widersprechen. Denn keine andere Bundestagspartei (außer manchmal ansatzweise die FDP) mach mehr Politik für das eigene Land oder gar für die "Köterrasse" (wen der Begriff stört, einfach danach suchen und die Bundestagsdebatte zum §130 / Volksverhetzungsparagraph ganz anschauen. Dabei vor allem auf die Argumente achten, warum es keine Änderung braucht, denn SPD und die anderen Blockparteien widersprechen sich dabei diametral)


3

0
 
 serafina 30. Juni 2021 
 

Unsere Hilfe ist im Namen des HERRN

und auf hier auf Erden durch die AfD!


2

0
 
 Chris2 30. Juni 2021 
 

@Alecos

Unsere Opfer (einschließlich körperlich und seelisch gezeichneter) haben noch nie etwas gezählt. Selbst bei schweren islamistischen Anschlägen bestenfalls eine verschämte offizielle statische Trauerfeier der direkt (sic!) für die Tat verantwortlichen Politiker, die am Besten noch von Muslimen gestaltet wird (wie in Berlin). Aber selbst da: Keine Gesichter, keine Namen (außer vielleicht in der BILD). Falsche Täter, falsche Opfer. Leo Stettin, 8 Jahre? Die 11-Jährige in Würzburg? Und sobald Angehörige oder Freunde öffentlich trauern wollen, wird gegen sie gehetzt oder sie gar vom linken Mob von Tatort ferngehalten. Sterbt leise!
Da lobe ich mir die Franzosen: Als ein Busfahrer von nordafrikanischen Maskenverweigerern ermordet wurde, trauerten Angehörige und Freunde ganz in weiß, die Opfer von Nizza haben angeblich Name und Gesicht und Macron hat dem Islamismus den Krieg erklärt. Der dt. Linksstaat führt zwar auch einen Propagandakrieg. Allerdings gegen die, die vor dem Islamismus warnen.


6

0
 
 SursulaPitschi 30. Juni 2021 

WAS TUT IHR DAGEGEN ? Spreche ich mit meinen Mitmenschen ducken sie sich weg.Wer von bekennenden Ch

Einige Symptome sind wie vor 80 Jahren.

allgemeine subtiles wegducken (psst ja, aj...)

weitere Verhinderung klaren Denkens durch
Genderpädagogik= pädagogisch angeleitete Pädophilie

Verschaukelt und verdreht bis zum es geht nicht mehr

Danke an die UEFA, die nicht mitgemacht hat.

"Du sollst nicht merken" (AliceMiller) das gilt für die Pädagogik HEUTE der Grüne/Roten : Das ist schwarze Pädagogik der ghanzz schwarzen Art. -


5

0
 
 Winrod 30. Juni 2021 
 

Sie haben sich ihrer Ideologie verschrieben,

die Multikulturalisten, egal was es kostet. Sie sehen die Realität nicht mehr, und die Kosten werden immer höher.


4

0
 
 Totus Tuus 30. Juni 2021 
 

Das Problem ist der ISLAM

1400 Jahre Islam, 1400 Jahre Terror gegen Christen. Das ist einfach eine Realität. Wenn christliche Politiker, eine solche Religion, eine solche Kultur nach Europa holen, muss man sich nicht wundern, von den Früchten...

Aber die Christen in Europa, knien lieber nieder vor einem Rassismus welchen es so nicht gibt, oder tragen eine Regenbogenbinde, als Solidarität zu einer Himmelsschreiende Sünde. Die Muttergottes betont immer wieder, der Arm meines Sohnes ist schwer.... Das ist erst der Anfang, wir Christen werden noch sehr viel Verfolgung leiden. Von den Islamisten, von den Linken, von der LGBT Diktatur....


7

0
 
 Alecos 30. Juni 2021 
 

Deutsche Nationalmannschaft trägt Regenbogenbinde statt Trauerflor.

Die deutsche Nationalmannschaft ist vor Spielbeginn für BLM auf die Knie gegangen und trug dabei eine LGBT- Binde um so die Solidarität der Mannschaft mit Homo- und Transsexuellen zu demonstrieren. Ein Trauerflor für die Würzburger Terror- Opfer trugen die deutschen Fußballer und die DFB Funktionären hingegen nicht. Offenbar zählen diese Todesopfer beim deutschen Nationalteam nicht, sind keine Trauer und Solidarität wert, da so eine Trauer nicht “woke“ ist.  


11

0
 
 Federico R. 29. Juni 2021 
 

Vor über einem Jahr, ...

... genauh am 19. Februar 2020, wurden in Hanau neun Menschen bei einem – wie damals von Politikern und den Medien nahezu unisono behauptet – „rassistisch motivierten Attentat“ ermordet. Der Täter wurde und wird auch heute noch als Rechtsextremist bezeichnet und dementsprechend öffentlich abgeurteilt. In Wahrheit handelte es sich um einen psychisch schwerkranken Mann, der zum Schluss seines Amoklaufs auch noch seine eigene Mutter getötet hatte.

Beim Würzburger Geschehen dagegen meidet man auffallend den Begriff „Attentat“ und spricht/schreibt stattdessen vom „Amoklauf“ eines psychisch labilen Asylbewerbers. Soll das vielleicht eine „Entschuldigung“ sein? Und wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen? Wenn sich dann noch herausstellen sollte, dass es – anders als in Hanau – stille Helfer und Hintermänner gab? Sicher waren es auch nicht nur zufällig Frauen, die in Würzburg von einem Islamgläubigen massakriert wurden.

Nicht nur die Ermittler, auch die Politiker sind jetzt gefragt.


14

0
 
 KatzeLisa 29. Juni 2021 
 

Klare Worte

Solange die Politik nicht bereit ist, die Ursache für die vielen schrecklichen Bluttaten in der Herkunft der Täter aus muslimischen Gesellschaften zu suchen, wird es keine Lösung geben.
Hier müßte die Regierung zugeben, daß wir mit der großen Zahl junger Männer, die aus einer völlig anderen, eher gewaltbereiten Kultur kommen, überfordert sind. Ein Junge, der in einem streng muslimischen Land aufgewachsen ist, findet sich in unserer "freizügigen" Gesellschaft nicht zurecht. Den kann man nicht mal eben umpolen. Dazu kommt der Frust, wenn das Leben im fremden Land nicht gelingt, was zu einer weiteren Radikalisierung führen kann.
Es ist unendlich traurig, aber wir müssen trotz aller Maßnahmen zur Prävention immer wieder mit solchen Gewaltausbrüchen rechnen.


10

0
 
 Chris2 29. Juni 2021 
 

Wer Islamisten und mafiösen Strukturen

mit Passfreiheit und Straffreiheit bei falschen Angaben im Asylverfahren (Name, Alter, Herkunftsland etc.) den roten Teppich ausrollt und damit vor allem junge Männer anlockt, während Witwen, Waisen und Alte schutzlos zurückbleiben - und wer gleichzeitig dringend gesuchten Arbeitskräften und selbst Hochqualifizierten aus nichtislamischen Weltregionen jeden nur erdenklichen Knüppel zwischen die Beine wirft, der handelt mit Vorsatz und trägt eine DIREKTE Verantwortung für Anschläge wie zuletzt (wieder einmal!) in Würzburg oder die zahlreichen Morde wie zuletzt (?) in Wien an einer 13-Jährigen. Und wenn diese Leute gleichzeitig mit dem Finger auf die größte Oppositionspartei zeigen und ihr "Hass und Hetze" vorwerfen, weil sie dieses eklatante Politikversagen anprangert, der zeigt mit 9 Finger auf sich selbst...


8

0
 
 ThomasR 29. Juni 2021 
 

Deutschland hat ein Islamismus-Problem

und eine vorwiegend vom Innen abgeschwächte Kirche,
die u.A. geschätzt bis zu 80% der Erstkommunionkinder zur Erstkommunion ohne Beichte zugelassen hat und zum Lebensschutz vorwiegend schweigt (von um 100 TSD Abtreibungen im Jahr ca 80 Prozent betrifft Mütter christlicher Herkunft)
Diese Schwäche kommt vorwiegend so mein Eindruck von der Zelebration der neuen Messe cum Populo


6

1
 
 matthieu 29. Juni 2021 
 

Und wo bleibt

die Empörung wegen Sexismus'? Ständig sind Frauen und Mädchen Opfer. Aber wenn man eine Fußballmoderatorin kritisiert, dann ist man ganz böse...


5

1
 
 Chris2 29. Juni 2021 
 

"Vor dem Spiel knieten sich beide Mannschaften

auf den Boden, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen, auch die Trainer". Gerade im Radio. Und wer hat sich für die Mordopfer und Schwerverletzten von Würzburg hingeknkiet? Wer für die ermordete 13-Jährige in Wien? Zum Glück verpassen wir das Spiel gerade im Radio. Der komplette einst freie Westen ist verrückt geworden, angeführt von hochgradig psychopathisch-ideologischen Deutschland...


16

0
 
 lesa 29. Juni 2021 

Sucht den Herrn, so lange er sich finden lässt (vgl Jes 55)

Als Erstes müssen sich die europäischen Länder selber zu Gott bekehren, die gottlosen Gesetze rückgängig machen, Gebet und Sakramente wieder entdecken, damit Gottes guter Geist Raum bekommt und Schutz gewährt. Derzeit werden wir ja mehr und mehr von Dämonen eingehüllt und nähern uns Vorgängen wie wir sie von Ruanda kennen.
Gott lässt seiner nicht spotten. Er greift nicht automatisch rettend ein bei einem Volk, das ihn beiseiteschiebt und verhöhnt. Wer Unheil sät, wird Sturm ernten. Die Propheten berichten von Erschlagenen und Erstochenen auf den Plätzen, von verödeten Städten usw.. Jeremia lesen! Die aggressiven Assyrer, die babylonische Gefangenschaft, sie waren Folgen des Abfalls, vor denen die Propheten im Namen Gottes gewarnt hatten. Aber "mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört." Auch heute nicht. Die Mutter Gottes hatte vor dem Genozid gewarnt ab 1981 immer wieder. Und heute ruft und warnt sie an vielen Orten, tagtäglich.


14

0
 
 Woodstock 29. Juni 2021 
 

Schizophren

Mag sein, dass die Krankheit Schizophrenie auch unter Geflüchteten vorkommt und mit religiöser Orientierung rein gar nichts zu tun hat.
Allerdings: Ich kenne/kannte zwei Menschen mit Schizophrenie persönlich. Einer hat sich kürzlich das Leben genommen. Insgesamt richtet sich bei ihnen die Gewaltbereitschaft, wenn überhaupt, eher gegen sich selbst als gegen andere.
Und: Warum rufen diese schizophrenen Migranten allzu gerne ausgerechnet "Allahu akbar" und nicht etwa "Rosaroter Elephant"?


16

0
 
 J. Rückert 29. Juni 2021 
 

Die Gänse von Berlin

Präsident Kennedy zeigte eine Eigenschaft der Deutschen auf, die wie ein roter Faden ist:
"Die Deutschen sind wie die Gänse auf dem Kapitol. Allerdings schnattern sie immer erst, wenn der Feind bereits in den Mauern ist."
"Anständige" Deutsche verbieten das Schnattern generell.


6

0
 
 Fink 29. Juni 2021 
 

Islamistisch - "gewöhnlich kriminell" - akut schizophren

Man unterscheide diese (sie kommen aber auch in Kombination vor). Bei einem Messerangriff eines einzelnen denke ich zuerst an einen Akut-Zustand einer Schizophrenie. Die Stichworte dabei sind "Wahn" und "Halluzination". Die Probleme dabei: die Fachärzte dürfen wegen der Ärztlichen Schweigepflicht gegenüber den Medien nicht offen reden. Und, nicht zu unterschätzen: Die Diagnosestellung und die Beurteilung von Schweregrad und Prognose ist für die Fachärzte schwer, wenn der Patient nicht die deutsche Sprache beherrscht und aus einem total andersartigen kulturellen/ religiösen Hintergrund kommt ! Warten wir das Gerichtsverfahren des Würzburger Falles ab, was da alles herauskommt !


2

5
 
 H.v.KK 29. Juni 2021 
 

H.v.KK

Nicht nur Deutschland hat ein "Islamismus-Problem"!Das Problem liegt viel viel tiefer - nämlich darin: ohne Islam kein Islamismus -(vice versa)! Das zivilisierte christliche Abendlandland sollte sich also nicht auf "Problembesprechung",sondern vielmehr auf "Problemvermeidung"konzentrieren! Beten wir für unsere Hirten!


13

0
 
 mphc 29. Juni 2021 

Mainstream und Politik in Deutschland

betreiben Vogel Strauß-Politik, bis es nicht mehr geht.


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  2. "Das erbärmliche Schweigen"
  3. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  4. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  5. ‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet
  6. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  7. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  8. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  9. Gesichtsmaske mit ‚Jesus Loves Me’ verboten – Mutter klagt gegen Schulbehörde
  10. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  11. Die Frage der Impfung ist für jeden eigentlich eine Gewissensfrage
  12. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  13. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  14. Pressesprecher der Erzdiözese Wien kritisiert Beschimpfungen bei kath.ch durch Raphael Rauch
  15. Leichenfunde in Kanada: Publizist spricht von "Geschichtsfälschung"!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz