Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Einige sähen mich lieber tot'
  3. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  4. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  5. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  6. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  7. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  12. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  13. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  14. Franziskus wünscht sich lebendige und kreative Kirche in Europa
  15. Bischof, der Flüchtling war: Migranten als Hoffnungsträger sehen

Die grüne "Sprachvergewaltigung"

30. Juli 2021 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Baden-Württemberg möchte die grüne Kultusministerin Theresa Schopper eine "geschlechtergerechte Sprache" in den Bildungsplänen einführen und Schüler mit Binnen-I und Gendersternchen beglücken


Stuttgart (kath.net)

In Baden-Württemberg gibt es derzeit eine heiße Diskussion aufgrund von Plänen der dortigen grünen Kultusministerin Theresa Schopper, eine "geschlechtergerechte Sprache" in den Bildungsplänen einzuführen. Es geht um das Gendersternchen und das Binnen-I, beides wird von den meisten Deutschen abgelehnt.  Kritik gibt es dafür von der CDU aber auch vom Philologen-Verband. Ralph Scholl, der Vorsitzende des Verbands in Baden-Württemberg, spricht laut "Focus" von einer „Sprachvergewaltigung“.  Die CDU General-Sekretärin finde es besser, „klassisch, schlicht und einfach“  weiterhin beide Geschlechterformen zu benutzen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 grumpycath. 1. August 2021 
 

@Federico R.

Ich habe dem ZDF schon höflich wg. des Gender-Neusprechs von Frau Pareigis geschrieben - und eine ziemlich spöttische ansonsten jedoch nichtssagende "Antwort" auf meine argumentgestützten Einwände bekommen.

Da bleibt mir nur noch, nach eine kurzen Frist zur Besinnung für die dort Verantwortlichen, die betr. Sendungen zumindest mit solchen Gendersprech enden Moderatoren und Moderatorinnen künftig konsequent zu boykottieren.

Gottlob gibt's ja zumindest derzeit noch Alternativen...


2

0
 
 lesa 31. Juli 2021 

Dass Verdummung aufoktkuiert wird, hätte man im Volk der Dichter und Denker einmal nicht erwartet.


1

0
 
 Herbstlicht 30. Juli 2021 
 

@hape - "Um Himmels Willen!"

Ihrer Einschätzung der heutigen Lage stimme ich uneingeschränkt zu.
Sie schreiben in Ihrem letzten Satz:
"Und jetzt kommt dieses biologisch kaum abbaubare Fruchtgummi daher und quatscht mir die Ohren voll mit geschlechtergerechte Sprache."

Ich sehe es durchaus schärfer.
Die grüne Kultusministerin Theresa Schopper quatscht uns "nicht nur die Ohren voll".
Nein, sie will den Menschen hierzulande noch zusätzlich etwas aufdrücken, bei all den Sorgen, die sie haben und allen Ängsten und Befürchtungen, die sie ohnehin schon umtreiben.
Daran kann man leicht erkennen, wie weit entfernt vom realen Leben "des einfachen Mannes" solche Leute bereits sind.
Er, der einfache Mann -bzw. die Bevölkerung- ist ihnen und wohl auch Frau Schopper schnurzegal.
Hauptsache, man kann anordnen und sich damit wichtig fühlen.


4

0
 
 Adamo 30. Juli 2021 
 

Die Grüne Kultusministerin von BW Theresa Schopper

ist eine Neubesetzung in der Regierung von Baden-Württemberg. Mit Ihrer ideologischen Durchsetzung der Gender-Ideologie gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung ist sie eine untaugliche Fehlbesetzung!


2

0
 
 Chris2 30. Juli 2021 
 

@Federico R. 

Der bekannte Nachrichtensprecher Jan Hofer hat das Staatsfernsehen ja auch verlassen und freut sich, dass er jetzt ohne die "[Zensur-] Schere im Kopf" moderieren kann. Noch Fragen?


2

0
 
 Federico R. 30. Juli 2021 
 

Ein hörbares Aufatmen ging nach Petra Gersters Ruhestandsantritt ...

... durch den vernünftig bleibenden Großteil der Republik. Endlich keine krampfigen Gendersternchen-Kunstpausen mehr in der „heute“-Moderation. Doch die Freude sollte nur kurz sein. Gersters dunkelhäutige Nachfolgerin, Frau Pareigis, hat die Verhunzung der deutschen Sprache übernommen. Auf die die ach so souveräne Krampfhenne folgt die nächste. Das ist eben ZDF-Kontinuität. Doch seltsamerweise ist keine von beiden bisher auf die Idee gekommen, die Worte „Gott“ oder „Mensch“ mit Päuschen zwischen angehängtem „...in“ bzw. „...innen“ zu sprechen. Aber das kann ja noch kommen, spätestens mit Baerbock als Merkel-Nachfolgerin.

Apropos Sprechpause. Die ist oft so kurz, dass vom maskulinen Grundwort nichts mehr zu hören ist. Ist das nicht schon wieder eine Diskriminierung – diesmal der Männerwelt? Wenn z.B. akustisch nur noch von Reiserückkehrerinnen die Rede ist? Dürfen Männer nun nicht mehr in ihr Heimatland zurückkehren?

Der Teufel, die Teufel*innen stecken eben im (grünen) Detail.


8

0
 
 Winrod 30. Juli 2021 
 

@Wiederkunft

In Deutschland geht niemand gegen so was auf die Straße. Es ist eben der "Deutsche Michel", dessen Untertanengeist unübertrefflich ist.


3

0
 
 Wiederkunft 30. Juli 2021 
 

Diktatur!

Wer beendet diese Sprachdiktatur? Das Recht geht vom Volke aus, wir sollten auf die Strasse! Corona wird benutzt, alles durch zu ziehen, was sich die Ideologen zusammen spinnen!


6

0
 
 hape 30. Juli 2021 

Um Himmels Willen! 2/2

Nicht nur im Zusammenhang mit der Einwanderung hat das Recht weithin seine Bindungskraft verloren. Die Infrastruktur des Landes ist marode. Das Medianvermögen der deutschen Haushalte beträgt nur noch die Hälfte der europäischen Haushalte. Die Bundeswehr steht vor der Handlungsunfähigkeit. Die Meinungsfreiheit wird mehr und mehr eingeschränkt. Die Regierung bricht Gesetze und Verträge. Krasses Regierungsversagen beim Katastrophenschutz. –So. Und jetzt kommt dieses biologisch kaum abbaubare Fruchtgummi daher und quatscht mir die Ohren voll mit geschlechtergerechte Sprache. – Ich fass’ es nicht!

reitschuster.de/post/das-ist-nicht-mehr-die-partei-der-ich-vor-52-jahren-beigetreten-bin/


6

0
 
 hape 30. Juli 2021 

Um Himmels Willen! 1/2

Die Staatsschulden belaufen sich auf etwas über 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die Wirtschaft kaum noch konkurrenzfähig, die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet. In der Sozialpolitik stellen die Alters- und Jugendarmut sowie die Wohnungsnot die größten Probleme dar. Ferner sinkt der Bildungsgrad der Bevölkerung auf breiter Front. Universitäten sind gezwungen, Orthographie-Kurse und Kurse für die Grundrechenarten einzurichten. Das Justizwesen liegt darnieder.

reitschuster.de/post/das-ist-nicht-mehr-die-partei-der-ich-vor-52-jahren-beigetreten-bin/


6

0
 
 Chris2 30. Juli 2021 
 

Glückliches Frankreich.

Dort hat Präsident Macron diese ideologische Indoktrinierung von Kindern an den Schulen verboten. Zwar 'nur' mit der Begründung, das Ganze würde die Sprache unnötig verkomplizieren, aber immerhin.
Man muss kein Fan von Macron sein., aber er hat Stil und ist immer wieder auch für positive Überraschungen gut. Ganz im Gegenteil zur Regentschaft der Konkursverwalter(in) der eigenen Politik in Deutschland, die gerade mit verantwortungslosem Coronapanikschüren versuchen, von den bröckelnden Fassaden und emsig arbeitenden Abrissbirnen abzulenken (habe mal ausgerechnet: In der ersten Welle in GB betrug das Verhältnis von Todesfällen zu täglichen Neuinfektionen max. etwa 4,5:1, in der zweiten etwa 200:1 und in der dritten, aktuell abflauenden etwa 400-500:1 (hab die genauen Zahlen nicht im Kopf). Alle Zahlen lt. Johns Hopkins University, der qussi-offiziellen Referenz. Corona wird immer weniger gefährlich...


3

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  3. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  4. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  5. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  6. 'Einige sähen mich lieber tot'
  7. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  8. „Willkommen bei Maria vom Sieg!“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  11. 4.500 Teilnehmer beim 17. Marsch für das Leben in Berlin
  12. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  13. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  14. "Infiziert vom Virus der Falschheit?"
  15. Wenn der Bock zum Gärtner wird

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz