Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  2. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  5. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  6. Vatikan führt "Grünen Pass" gegen Covid-19 ein
  7. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  8. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  9. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  10. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  11. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  12. DBK-Kopf Bätzing: „Die Themen, die das aufzeigen, liegen alle auf dem Tisch des Synodalen Weges“
  13. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  14. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  15. Nachdenken, wiederaufbauen, sehen

Satanistenkirche eilt Joe Biden zur Hilfe und möchte Abtreibungen in Texas anbieten

7. September 2021 in Chronik, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der sogenannte "Satanic Temple" möchte Abtreibungen in Texas durch die Hintertür ermöglichen, indem man diese zu einem "religiösen Ritual" erklärt - "Katholik" Biden hat einen neuen Kooperationspartner


USA (kath.net/rn)

US-Präsident Joe Biden bekommt für sein Engagement für die Tötung ungeborener Kinder in Texas jetzt Unterstützung von Satanisten. Der sogenannte "Satanic Temple", eine satanistische Vereinigung, die sich öffentlich als "Kirche" darstellt, möchte Abtreibungen durch die Hintertür ermöglichen, indem man diese zu einem "religiösen Ritual" erklärt. Dabei möchte die Gruppe ernsthaft die Abtreibungsmittel Mifepristone und Misoprostol dafür einsetzen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 7. September 2021 
 

Mr. Biden ist unbestreitbar ein Förderer des Mordes an Ungeborenen;

bis zur tätigen Reue hat er sich damit als

nicht mehr katholisch disqualifiziert.

Denn die kath. Glaubens- und Morallehre ver-

pflichtet alle Gläubigen zur uneingeschränkten

Zustimmung!

Niemand darf sagen, ich bin zwar gegen Mord,

unterstütze aber Morde, das gilt auch für

Mr. Biden, vgl. Link!

www.kath.net/news/75090


7

0
 
 Zeitzeuge 7. September 2021 
 

Mr. Biden ist unbestreibar


0

0
 
 Makrina 7. September 2021 
 

Zeitzeuge

Ich bin natürlich auch für den Lebensschutz der Kinder.

Nur das wir uns hier nicht falsch verstehen.

Nur der Vergleich gefällt mir nicht. Biden mit diesen Satanisten.

Biden sagt ja, dass er Abtreibung als Übel empfindet. Diese Satanisten finden es gut! Daher kann man ihn nicht in eine Liga stellen.

Seine Absicht ist wahrscheinlich die Freiheit zu waren auch wenn wir das nicht gut finden.

Deren Absicht ist Menschen auszulöschen.

Vielleicht beten wir am besten für Herrn Biden ein Ave Maria.

Ich bin froh, dass ich kein Staatsmann bin! Eine schwere Aufgabe wie ich finde.

Vielleicht wäre es Ratsam, wenn die Bischöfe in Amerika eine gemeinsame Erklärung abgeben und dort Stellung nehmen um den Menschen mehr Orientierung zu bieten. Auch in Bezug ob hier eine Sünde vorliegt, wenn Biden diese Meinung einnimmt oder nicht. Da wäre sicherlich vielen einfachen Katholiken geholfen.


2

1
 
 Zeitzeuge 7. September 2021 
 

Im Link mehr zum Thema

der katholisch getaufte Mr. Biden und sein V

Verhältnis zur verbindlichen katholische Lehre!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

www.catholicleague.org/wp-content/uploads/2021/06/PRESIDENT-BIDENS-POLICIES-DEPARTURES-FROM-CATHOLIC-TEACHINGS-cover-page-final.pdf


6

0
 
 Dottrina 7. September 2021 
 

Nein, liebe @Makrina,

wäre Biden gegen Abtreibung, würde er dies öffentlich vertreten. In Texas ist man vernünftiger und deshalb werden die Leute dort scharf angegriffen. Der Böse mag das Leben nicht. Hier müsste ein Exorzismus-Sturm der ganzen Welt losbrechen. Vade retro, Satana!


9

0
 
 Chris2 7. September 2021 
 

@Makrina

Wer eine derart aktive Abtreibungspolitik betreibt, wie Joe Biden, der kann nicht persönlich gegen Abtreibung. Das war nur ein Lippenbekenntnis, um vor allem die Christen unter den Wählern zu täuschen...


8

0
 
 Makrina 7. September 2021 
 

Soweit ich weiß ist Biden schon gegen Abtreibung.
Nur glaubt er wahrscheinlich, dass man keine Frau dazu zwingen darf gegen ihren Willen ein Kind auf die Welt zu bringen. Wahrscheinlich findet er es genau so schrecklich wie wir, das Abgetrieben wird nur will er einer Ungläubigen zugestehen, dass sie nach ihrem Willen so einen Eingriff durchführen kann.

Eigentlich geht es hier wieder um das Thema Freiheit. Wie weit darf die persönliche Freiheit gehen, wenn andere gefährdet sind. Steht die Freiheit über dem Gemeinwohl?

Vergleichen darf man das nicht. Biden findet die Abtreibung für schlecht und böse.

Die Irrenden von diesem Tempel da finden da sicher gut in ihrer Bosheit. Daher muss man ihn hier in diesen schlechten Vergleich doch in Schutz nehmen.

Die Lehre der Kirche zur Abtreibung ist aber ganz klar und sollte von allen Katholiken berücksichtigt werden. Der Papst spricht ja oft vom Auftragsmord bei der Abreibung.


0

6
 
 Psalm121 7. September 2021 
 

Angst den Teufel zu kränken

Leon Bloy (1846-1917) :
"Die Priester machen fast nie von ihrer Macht als
Teufelsaustreiber Gebrauch, weil es ihnen an Glauben mangelt und weil sie im Grunde genommen Angst davor haben, den Teufel zu kränken."
UND :
"Wenn man nicht zu oder für Gott spricht, dann spricht man zum Teufel ... und er lauscht einem mit gewaltigem Schweigen."


6

0
 
 Diadochus 7. September 2021 
 

Exorzismus

Die Priester hätten die Gewalt, in Vollmacht von Jesus Christus an Seiner statt, zur Austreibung von Dämonen. Sie tun es nicht. Es ist ein Elend.


8

0
 
 Bernhardiner 7. September 2021 
 

Mr. Biden

... ist ein kranker Mann und wird bald durch seine Stellvertreterin abgelöst, also keine Sorge ...


1

2
 
 Dr Feingold 7. September 2021 
 

bei der Bedeutung der Religionsfreiheit

in der Rechtsprechung des Supreme Courts könnte das sogar funktionieren


2

0
 
 Chris2 7. September 2021 
 

Sage mir, wer Deine Freunde sind,

und ich sage Dir, wer Du bist. Jetzt sollte es auch den letzten noch Vernunftbegabten schwanen, wen und was sie da gewählt haben...


10

0
 
 Zeitzeuge 7. September 2021 
 

Mehr über Satanisten in der US-Politik im Link!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

report24.news/false-flag-skandal-fbi-finanzierte-uebernahme-von-rechter-terrorgruppe-durch-paedophile-satanisten/


9

0
 
 Herbstlicht 7. September 2021 
 

Hoffentlich geht Biden spätestens jetzt ein Licht auf!

Wenn sich sogar Satanisten anbieten, helfend einzuspringen ...
Vielleicht wird Biden jetzt endlich klar, was Abtreibung ganz konkret bedeutet:
Bewusst Leben zerstören!
Wer ist daran mehr interessiert als Satan!


9

0
 
 hape 7. September 2021 

Auf den Kopf gestellt. 2/2

Eine Kirche, die sich in Missbrauchs- und Finanzskandalen verstrickt, die sich dem kirchenfeindlichen Zeitgeist ängstlich andient und die szientistisch das seziert, was sie treu zu bewahren hätte. Eine politisierte Kirche, die am Klimawandel und an Regenbogenfahnen mehr interessiert ist, wie am Rosenkranz. Diese Kirche macht sich zum Zerrbild ihrer selbst.

Sie ist weder attraktiv, noch lebendig, sondern mürbe und aschfahl im Gesicht. Ängstliche Hirten und glaubensschwache Theologen treffen Fehlentscheidungen am laufenden Band. Sie bestätigen das Trugbild, das sich die ach so aufgeklärte Welt von der Kirche gemacht hat. Mehr noch: sie empfehlen der Kirche sogar, sich dieses Zerrbild zu eigen zu machen.

So öffnet die Kirche selbst dem bösen Feind Tür und Tor. Statt die Kultur des Lebens entschieden zu vertreten, kuschelt sie mit der Kultur des Todes. Das scheint mir das eigentliche Problem zu sein. Der Böse kann nur den Raum einnehmen, den die Kirche zuvor freigemacht hat.


10

0
 
 hape 7. September 2021 

Auf den Kopf gestellt. 1/2

Die gewohnte Ordnung löst sich auf. Die Welt wird auf den Kopf gestellt. Die Verdrehung alter Werte in ihr Gegenteil nimmt immer offener Gestalt an. Die satanischen Gegner der Kirche erheben in dreister Weise selbst den Anspruch, „Kirche“ zu sein. Die Tötung des ungeborenen Lebens tritt an die Stelle der Liebe zum Leben.

Das Böse tut so, als sei es selbstlos und unschuldig, als sei die Anbetung des Bösen eine Frage von Toleranz, Freiheit und Gleichberechtigung. Der praktizierende Katholik ist durch den regelmäßigen Empfang der Sakramente i.d.R. gut gegen Angriffe des bösen Feindes geschützt. Die Unverfrorenheit, mit der sich der böse Feind bei der Abtreibung aber jetzt zu erkennen gibt, spiegelt daher nicht zuletzt in brutaler Weise die Schwäche des lauen Katholizismus wider.


11

0
 
 SalvatoreMio 7. September 2021 
 

Na, dann rückt das Heidentum noch näher ...

Satanisten bezeichen sich also als "Kirche" - Christus zugehörig - das ist durch und durch satanisch. Und mit ihren Ideen sind sie bei den Maya und Azteken angelangt. Diese jedoch haben ihre Opfer wohl nicht verzehrt, während man heute dabei ist, die unschuldigen kleinen Körper in Geld umzusetzen. Also Rückfall in die heidnischsten Zustände aller Zeiten. - Hoffentlich wacht Joe Biden nun auf!


8

0
 
 Stefan Fleischer 7. September 2021 

Da hat Satan

wieder einmal seine Maske abgezogen. Er weiss genau, dass er trotzdem vom modernen Menschen nicht erkannt werden wird.


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  2. CSU-Söder garantiert für Bayern eine "freie Entfaltung" und attackiert die Kirchen
  3. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  4. Sie verlassen die Kirche im besten Alter
  5. 'Einige sähen mich lieber tot'
  6. „Wird bei der Taufe das Stirnchakra verschlossen?“
  7. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  8. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  9. Vorwürfe gegen Schönstatt-Gründer - Berliner Gericht lehnt Unterlassungsantrag ab
  10. Nuntius bei DBK: Es geht um „die kirchliche Gemeinschaft, den katholischen Glaube und Heiligkeit“
  11. "Infiziert vom Virus der Falschheit?"
  12. Wenn der Bock zum Gärtner wird
  13. Gänswein berichtet über Reise von Benedikt XVI. zu seinem Bruder
  14. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  15. Initiative Dubium und Maria 1.0: „Quo Vadis“ Bischof Georg Bätzing?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz