Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Wir können NICHT schweigen!
  10. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  15. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin

Budapest: Papst spricht mit Orban über Kirche, Umwelt und Familie

12. September 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Themen des Gesprächs seien die Rolle der Kirche im Land, Engagement für Umweltschutz sowie Verteidigung und Förderung der Familie gewesen, teilte der Vatikan anschließend mit.


Budapest (kath.net/KAP) Zu Beginn seines Besuches in Budapest ist Papst Franziskus am Sonntagmorgen mit Ministerpräsident Viktor Orban und Staatspräsident Janos Ader zusammengetroffen. Themen des Gesprächs im Museum der Schönen Künste seien die Rolle der Kirche im Land, Engagement für Umweltschutz sowie Verteidigung und Förderung der Familie gewesen, teilte der Vatikan anschließend mit.

Das zwischen Orban und Franziskus umstrittene Thema Migration wurde demnach ausgeklammert. Wegen ihrer gegensätzlichen Haltungen dazu war das Treffen mit Spannung erwartet worden. Die private Unterredung dauerte dennoch zehn Minuten länger als geplant. An dem Treffen nahmen auch Orbans Stellvertreter Zsolt Semjen sowie Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, teil.


Franziskus hatte von Beginn an betont, er komme nicht zu einem Ungarn-Besuch, sondern zum Abschluss des Eucharistischen Kongresses in Budapest. In der 140 Jahre langen Geschichte dieser internationalen Kongresse ist Franziskus der vierte Papst, der persönlich daran teilnimmt und der erste Papst überhaupt, der zu einem solchen Treffen ins Ausland reist.

Bei dem Treffen mit Ader und Orban überreichte Franziskus als Gastgeschenk ein Mosaik, das einem Ölgemälde des italienischen Malers Ippolito Caffi (1809-1866) nachempfunden ist. Es zeigt den Petersplatz anlässlich eines päpstlichen Segens.

Im Anschluss an die Begegnung mit der Staatsspitze traf der Papst in einem benachbarten Saal des Museums die Bischöfe der Ungarischen Bischofskonferenz sowie danach Vertreter anderer Kirchen und des Judentums.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  3. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  4. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  5. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  6. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  7. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  8. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  9. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  10. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  11. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  12. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  13. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  14. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  15. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz