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Zweiter Adoratio-Kongress in Altötting: 19. - 21. November 2021

18. September 2021 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Der Kongress befasst sich mit der eucharistischen Anbetung und Erneuerung des Glaubens. Mit Bischöfe Robert Barron (Los Angeles), Kardinal Kurt Koch (Rom), Rudolf Voderholzer, P. Hans Buob und Sophia Kuby


Passau (kath.net)

In Altötting wird im November der zweite Adoratio-Kongress stattfinden, durchgeführt vom Bistum Passau, in Kooperation mit den Bistümern Augsburg und Regensburg. Der überregionaler und internationaler Kongress befasst sich mit der eucharistischen Anbetung und Erneuerung des Glaubens. Zugesagt für den Kongress haben bereits die Bischöfe Robert Barron (Los Angeles), Kardinal Kurt Koch (Rom), Rudolf Voderholzer (Regensburg), sowie als Referenten Pater Hans Buob SAC und Sophia Kuby.  Der thematische Schwerpunkt des 2. Kongresses liegt auf der existentiellen Bedeutung der Eucharistie für die Kirche: „Die Kirche lebt aus der Eucharistie“, so der Untertitel der Veranstaltung. Durch Vorträge, Workshops, Zeiten des gemeinsamen Gebets, persönliche Begegnung, sowie einen „Campus“ verschiedener eucharistischer Initiativen in den deutschsprachigen Ländern wird dieses Thema erschlossen.

Bischof Stefan Oster freut sich über die Fortsetzung und lädt alle herzlich ein: „Was für eine Freude, dass wir Adoratio wieder stattfinden lassen können. Viele sehnen sich nach einer Erneuerung unserer Kirche - und ich bin überzeugt, dass diese aus der Tiefe ihres geistlichen Lebens, aus der konkreten Nähe unserer Herzen zu Gott kommen wird. Sinn und Zweck von Adoratio ist es, Inspiration und Anregung zu sein, an vielen Orten in Deutschland und darüber hinaus neue Initiativen des Gebets entstehen zu lassen. Und kein Ort in unserem Bistum eignet sich dafür besser als Altötting: Hier wohnt die Gottesmutter, die Anbeterin und Lobpreiserin. Hier öffnen sich Menschen in ihrer Nähe dem Hl. Geist. Und der hilft uns wiederum zu beten. Ich bitte den Herrn, dass er den Adoratio-Kongress segnet und mit seiner spürbaren Gegenwart erfüllt.“

Ab 21. September 2021 ist eine Anmeldung zum Kongress möglich. Die Kongressgebühr pro Person beträgt 40€. Aufgrund der Corona-Situation sind die Plätze begrenzt. Nach derzeitigem Stand ist eine Teilnahme nur unter Beachtung der „3G-Regel“ (getestet, geimpft oder genesen) möglich. „Die Corona-Pandemie, die jetzt noch keine eindeutige Vorhersage für die Situation im November 2021 zulässt, kann kurzfristige Änderungen mit sich bringen, für die die staatlichen Corona-Regelungen ausschlaggebend sein werden“, so Ingrid Wagner, verantwortlich für den Adoratio Kongress in Altötting

Bischof Dominique Rey (Fréjus-Toulon, Frankreich) hat im Juni 2011 in Rom den ersten internationalen Kongress zur ewigen eucharistischen Anbetung initiiert. Organisiert wurde Adoratio2011 von Père Florian Racine und seiner Gemeinschaft, den „Missionaren der Allerheiligsten Eucharistie“ (MSE), die Bischof Rey im Jahr 2007 gegründet hat. Dieser Kongress mit dem Thema „Von der eucharistischen Anbetung zur Evangelisierung“ zeichnete sich durch eine Vielzahl von internationalen Referenten aus. Gottes Größe zu erkennen und ihn anzubeten sei ein erster Schritt auf dem Weg einer neuen Evangelisierung in der Kirche, beschrieb Bischof Dominique Rey die Relevanz von Anbetung auf dem Adoratio2011 in Rom. Dies sei auch der Grund für diese Initiative. Seit 2014 organisiert Père Florian Racine in seiner Pfarrei in St. Maximin-la-Sainte-Baume (Frankreich), in der Grabeskirche der Heiligen Maria Magdalena den Kongress Adoratio. Er war auch einer der Sprecher beim ersten Adoratio-Kongress für den deutschsprachigen Raum im November 2019 in Altötting.

Infos: www.adoratio-altoetting.de.
 


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Lesermeinungen

 723Mac 19. September 2021 
 

Ort der vermutlich* längsten ununterbrochenen ewigen Anbetung des Allerheiligsten

in Deutschland ist dagegen die Münchner Herzogspitalkirche- ununterbrochen seit 1721 im Heiligtum der Schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital, nur im 2.WK wurde die Anbetung in eine Klinik am Bavariaring verlegt, jedoch nicht unterbrochen

(+es gibt momentan keine Hinweise über Orte mit längeren ewigen Anbetung des Allerheiligsten in Deutschland als im Münchner Herzogspitalkloster der Servitinnen)


2
 
 hape 18. September 2021 

Hier bewegt die Kirche etwas Gutes.

Hier zeigt sie, dass sie lebt und das sie ihre wahre Aufgabe noch kennt. Die Liste der Referenten ist beeindruckend! Bin gespannt und freue mich!


2
 
 Peter2021 18. September 2021 
 

Die fundamentale Bedeutung der ewigen eucharistischen Anbetung

Der heiligen Schwester Faustyna hat Jesus mitgeteilt: „Die Menschheit wird keinen Frieden finden, wenn sie nicht zur göttlichen Barmherzigkeit, zum Thron meiner Barmherzigkeit zurückkehrt.“ Er erklärte ihr, dass dieser Thron der Tabernakel ist. Da Jesus uns unendlich liebt, ist seine Freude grenzenlos, wenn wir eine Stunde bei Ihm verbringen, der in der heiligen Eucharistie real anwesend ist.
Zur hl. Margareta Maria Alacoque sprach Jesus die bewegenden Worte: „Ich habe einen so brennenden Durst, von den Menschen im Allerheiligsten Sakrament geliebt zu werden, dass dieser Durst mich verzehrt." Da die Gabe Jesu in der heiligen Eucharistie total ist, muss die Antwort und Anerkennung der Kirche auf diese Gabe total und ewig, 24/7, sein. „Es ist schön, bei Ihm zu verweilen und wie der Lieblingsjünger, der sich an seine Brust lehnte, von der unendlichen Liebe seines Herzens berührt zu werden" (Papst Johannes Paul II., Ecclesia de Eucharistia, 25)

www.youtube.com/watch?v=wXHnSsGkHMs


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