Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  5. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  9. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert
  13. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela

Neuer Irrsinn - Indonesischer Erzbischof erklärt Impfverweigerer zu Sündern

27. September 2021 in Chronik, 56 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der indonesische Erzbischof Petrus Canisius Mandagi hält die Verweigerung einer Covid-Impfung für eine Sünde. "Wenn Sie nicht geimpft werden möchten, sind Sie eigentlich ein Sünder..."


Jakarta (kath.net/KAP) Der indonesische Erzbischof Petrus Canisius Mandagi hält die Verweigerung einer Covid-Impfung für eine Sünde. "Wenn Sie nicht geimpft werden möchten, sind Sie eigentlich ein Sünder, weil Sie für andere Menschen zu einer Quelle von Krankheit werden", zitierte der asiatische Pressedienst "Ucanews" (Donnerstag) aus einer Predigt des katholischen Erzbischofs von Merauke in Papua. In Indonesien gibt es viele Impfverweigerer. Eine am 9. September veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts National Survey Media ergab, dass mehr als 45 Prozent der Indonesier immer noch zögern, sich impfen zu lassen; die höchste Zahl liegt in Ostindonesien einschließlich der von gewaltsamen Konflikten zwischen den für Autonomie kämpfenden Einheimischen und der indonesischen Armee in Papua. Der katholische Priester und Bürgerrechtler John Djonga aus Papua sagte laut "Ucanews", unter den Papuas herrsche "seit langem Misstrauen gegenüber der Regierung". Entsprechend würden auch Impfstoffe betrachtet, und das Misstrauen sei umso größer, wenn die Impfkampagne durch das Militär durchgeführt werde. Die Ermutigung durch religiöse Führungspersönlichkeiten sei wichtig, um den Gemeinden die Bedeutung der Immunisierung bewusst zu machen. Bereits Ende August hatte Indonesiens Präsident Joko Widodo bei einem Treffen mit führenden Geistlichen alle Religionen des mehrheitlich muslimischen Indonesien aufgefordert, bei der Verteilung der Impfdosen mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Indonesien will mindestens 208 seiner 260 Millionen Einwohner impfen. Bis zum 21. September hatten laut Regierungsangaben etwa 38 Prozent eine erste Dosis erhalten; 21,7 Prozent waren vollständig geimpft.


 

Video - Tipp - Covid & Impfung - Dr. Marcus Franz - ein wirklicher Experte!

 

 

 

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  3. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  5. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  6. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  7. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  8. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  9. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  10. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  11. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  12. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  13. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  14. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  15. Satire aus den USA: Ungeborene tarnen sich als Todestrakt-Häftlinge, um Schutz zu erhalten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz