Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Neuer Irrsinn - Indonesischer Erzbischof erklärt Impfverweigerer zu Sündern

27. September 2021 in Chronik, 56 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der indonesische Erzbischof Petrus Canisius Mandagi hält die Verweigerung einer Covid-Impfung für eine Sünde. "Wenn Sie nicht geimpft werden möchten, sind Sie eigentlich ein Sünder..."


Jakarta (kath.net/KAP) Der indonesische Erzbischof Petrus Canisius Mandagi hält die Verweigerung einer Covid-Impfung für eine Sünde. "Wenn Sie nicht geimpft werden möchten, sind Sie eigentlich ein Sünder, weil Sie für andere Menschen zu einer Quelle von Krankheit werden", zitierte der asiatische Pressedienst "Ucanews" (Donnerstag) aus einer Predigt des katholischen Erzbischofs von Merauke in Papua. In Indonesien gibt es viele Impfverweigerer. Eine am 9. September veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts National Survey Media ergab, dass mehr als 45 Prozent der Indonesier immer noch zögern, sich impfen zu lassen; die höchste Zahl liegt in Ostindonesien einschließlich der von gewaltsamen Konflikten zwischen den für Autonomie kämpfenden Einheimischen und der indonesischen Armee in Papua. Der katholische Priester und Bürgerrechtler John Djonga aus Papua sagte laut "Ucanews", unter den Papuas herrsche "seit langem Misstrauen gegenüber der Regierung". Entsprechend würden auch Impfstoffe betrachtet, und das Misstrauen sei umso größer, wenn die Impfkampagne durch das Militär durchgeführt werde. Die Ermutigung durch religiöse Führungspersönlichkeiten sei wichtig, um den Gemeinden die Bedeutung der Immunisierung bewusst zu machen. Bereits Ende August hatte Indonesiens Präsident Joko Widodo bei einem Treffen mit führenden Geistlichen alle Religionen des mehrheitlich muslimischen Indonesien aufgefordert, bei der Verteilung der Impfdosen mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Indonesien will mindestens 208 seiner 260 Millionen Einwohner impfen. Bis zum 21. September hatten laut Regierungsangaben etwa 38 Prozent eine erste Dosis erhalten; 21,7 Prozent waren vollständig geimpft.


 

Video - Tipp - Covid & Impfung - Dr. Marcus Franz - ein wirklicher Experte!

 

 

 

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz