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Hoffnung auf Abtreibungsverbot in den USA

27. September 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Ehemaliger US-Vize-Präsident Mike Pence bei Forum in Ungarn: "Die Erosion der Kernfamilie ist gekennzeichnet durch sinkende Heiratsraten, zunehmende Scheidungen, weit verbreitete Abtreibungen und sinkende Geburtenraten"


Budapest (kath.net)

Mike Pence, der ehemalige US-Vizepräsident unter Donald Trump, hofft, dass die konservative Mehrheit beim US-Höchstgerichtshof der USA das Abtreibungsrecht in den USA aufheben wird.  Bei einem Forum des "Demografischen Gipfel Budapest", bei dem sich alle zwei Jahre konservative Politiker aus Europa trreffen erklärte Pence laut einem Spiegel-Bericht: "Wir sehen eine Krise, die uns heute hierherführt, eine Krise, die das Herz der Zivilisation selbst trifft. Die Erosion der Kernfamilie ist gekennzeichnet durch sinkende Heiratsraten, zunehmende Scheidungen, weit verbreitete Abtreibungen und sinkende Geburtenraten."  Lob gab es für Ungarn, da dort die Abtreibungsraten zurückgehen.



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Lesermeinungen

 Herbstlicht 28. September 2021 
 

Liebe @SalvatoreMio

Sie schreiben in Ihrer Antwort an @ottokar:
"Statt dass die Kirchenhirten in Deutschland uns mahnen und im Glauben stärken, schweigen auch sie zu den meisten skandalösen Entwicklungen und verschwenden ihre Zeit mit dem unheilvollen Synodalen Weg."

Dem kann ich nur zustimmen.
Soeben las ich, dass auch die SPD, neben den Grünen und den Linken die Abtreibung bis zum 9. Monat befürwortet.
Als ich das las, kam in mir eine Welle der Traurigkeit hoch.
Die SPD, die als Wahlsiegerin gesehen wird, ebenso wie die Grünen (und die FDP).
Und die Kirche schweigt überwiegend dazu!
Na klar, die Synode ist weitaus wichtiger!

Mein Enkel, heute 14 Jahre alt, kam im 6. Monat, kurz vor dem 7., als Frühchen zur Welt.
Mir vorzustellen, dass ihm durch Abtreibung das Leben genommen worden wäre ...


0
 
 SalvatoreMio 28. September 2021 
 

Quo vadis?

@ottokar: Als der Legende nach der auferstandene Herr diese Worte zu Petrus sagte, kehrte dieser um nach Rom, um sein Lebensopfer darzubringen. -
"Wohin rennt Ihr nur?" -müsste uns allen entgegenschallen - aber immer mehr Bürger und Nationen laufen mit gottwidrigen Ideen und falschen Gesetzen ins eigene Verderben. - Statt dass die Kirchenhirten in Deutschland uns mahnen und im Glauben stärken, schweigen auch sie zu den meisten skandalösen Entwicklungen und verschwenden ihre Zeit mit dem unheilvollen Synodalen Weg. Beten wir weiter!


1
 
 ottokar 27. September 2021 
 

Wir leben in einem neuen Heidentum

Gottes Schöpfungswille wird weltweit nur noch missachtet, 65% der sonst relativ konservativen Schweizer Bevölkerung haben es gestern den grossen Staaten Europas nachgemacht und für die "Ehe für Alle" gestimmt, Abtreibung (=Tötung von Menschen im Mutterleib) ist bereits Europäisches Menschenrecht und selbst kirchliche Organisationen verbinden Wirtschaftshilfe an Entwicklungsländer mit der Forderung nach Verringerung der Geburtenraten, auf welchem Wege auch immer.Das alles muss und wird ins Verderben führen, den irgendwo, irgendwann wird die Liebe Gottes zu den Menschen in Trauer umschlagen, eine Liebe, für die er sogar seinen Sohn (sich selbst) geopfert hat.Dem amoralischen, schöpfungswidrigen menschlichen Treiben muss auf irgendeine Art Einhalt geboten werden.Das geht nur durch lautstarken Bekennermut, den wir aber bei uns und leider bei den meisten unserer katholischen Hirten vermissen.Lasst uns mit Gebet den richtigen Weg finden.


4
 
 Fink 27. September 2021 
 

In Europa werden zu wenig Kinder geboren. Warum ? Was müsste sich ändern ?

Diese Fragen müssten eigentlich intensiv diskutiert werden. Aber das Gegenteil ist der Fall, es herrscht Schweigen.
Welche Faktoren sind FÖRDERLICH bzw. im Gegenteil HINDERLICH dafür, dass
- junge Menschen überhaupt heiraten
- das die Ehen "stabil" sind und bleiben
- das die Bereitschaft da ist, Kinder aufzuziehen
- Verantwortung für einander zu übernehmen, für Partner, Kinder, Eltern im Seniorenalter - ? -


3
 

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