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Burke leidet an starken Nachwirkungen der Covid-Infektion - "Brief an jene, die für mich beten"

27. September 2021 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
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Kardinal Raymond Burke, emeritierter Präfekt der Apostolischen Signatur und Gegner der Corona-Impfung, räumt ein, dass er an starken Nachwirkungen seiner Corona-Erkrankung leidet: Müdigkeit und Atemnot – Befindet sich jetzt in Reha


Wisconsin (kath.net) Kardinal Raymond Leo Burke (Archivfoto), emeritierter Präfekt der Apostolischen Signatur, hat auf seinem Blog einen Offenen Brief geschrieben und jenen gedankt, die ihn in Krankheit und Genesung durch ihr Gebet unterstützen. Der 73-Jährige ist ein Kritiker von übertriebenen Covid-Maßnahmen durch Regierungen. Anfang September konnte er das Krankenhaus verlassen, um in eine Reha-Klinik gehen.

kath.net dokumentiert den Brief in voller Länge:

25. September 2021
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
noch einmal möchte ich Ihnen von ganzem Herzen für Ihre treuen und großzügigen Gebete um die Wiederherstellung meiner Gesundheit danken und schreibe Ihnen, um Sie über die Fortschritte meiner Rehabilitation zu informieren. Indem ich Ihnen danke, danke ich vor allem unserem Herrn, der mich als Antwort auf Ihre Gebete am Leben erhalten hat. Ich danke auch Unserer Lieben Frau von Guadalupe und allen Heiligen, auf deren Fürsprache Sie für mich gebetet haben und noch beten.

Am 3. September habe ich das Krankenhaus verlassen und bin in ein Haus in der Nähe meiner engsten Familie gezogen. Das Haus ist für das Rehabilitationsprogramm, das ich durchführe, gut geeignet. Mein Sekretär, der auch Priester ist, ist jetzt aus Rom gekommen, um bei mir zu wohnen und mich bei meinem Rehabilitationsprogramm zu unterstützen. Er hilft mir auch bei der Beantwortung der Korrespondenz und bei der Organisation der vielen Terminänderungen, die durch den Krankenhausaufenthalt sowie durch die vielen Wochen, die ich nun brauchen werde, um mich so vollständig wie möglich von der Krankheit zu erholen, erforderlich sind.


Obwohl ich stetige Fortschritte mache, geht es nur langsam voran. Die Ärzte und Therapeuten, die das Rehabilitationsprogramm leiten, versichern mir, dass dies zwangsläufig so ist und es mir den Umständen entsprechend gut geht. Ich für meinen Teil versuche, in Geduld zu wachsen. Meine größten Herausforderungen sind derzeit die Wiedererlangung bestimmter grundlegender körperlicher Fähigkeiten, die ich für mein tägliches Leben benötige, sowie die Überwindung der allgemeinen Müdigkeit und Atemschwierigkeiten, die typisch für Menschen sind, die sich mit dem Covid-19-Virus angesteckt haben. Ich kannnicht genau vorhersagen, wann es mir möglich sein wird, zu meinen normalen Aktivitäten zurückzukehren. Es scheint, dass dies noch mehrere Wochen dauern wird.

Ich bedaure, dass ich nicht in der Lage bin, auf Ihre Mitteilungen persönlich zu antworten, da ich meine begrenzte Energie auf die Wiedererlangung meiner Kräfte konzentrieren muss.

Auch aus diesem Grund muss ich die Zahl der Telefonanrufe und persönlichen Besuche, die ich erhalte, begrenzen. Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihr Verständnis.Unser Herr hat mich im Leben für ein Werk bewahrt, das ich mit Hilfe seiner Gnade aus Liebe zu ihm und zu seinem mystischen Leib, der Kirche, ausüben soll. Ich bin entschlossen, die gegenwärtige Zeit der Rehabilitation so gut wie möglich zu nützen, damit ich vorbereitetsein werde, Sein Werk auszuführen. Während der Zeit im Krankenhaus und auch weiterhinstelle ich mich in die Obhut der Gottesmutter, damit mein Herz, eins mit ihrem Unbefleckten Herzen, immer sicher im Allerheiligsten Herzen unseres Herrn ruht. Als geistlicher Vater in der Kirche habe ich mich sehr auf die Hilfe des heiligen Josef verlassen, dessen Reinstes Herz das Herz Marias, seiner wahren Ehefrau, und das Herz Jesu, ihres göttlichen Sohnes, der sich seiner väterlichen Fürsorge anvertraut hat, umarmt hat.

Bitte beten Sie weiterhin für meine vollständige Genesung. Ich für meinen Teil bringe jeden Tag meine Gebete und Leiden für alle Ihre Anliegen dar. Hören wir nicht auf zu beten und Opfer darzubringen für die Welt und die Kirche, die mit so viel Verwirrung und Irrtum behaftet sind, zum großen und sogar tödlichen Schaden vieler Seelen.

Mit der Bitte um Gottes Segen für Sie, Ihre Häuser und alle Ihre Bemühungen verbleibe ich, im Heiligsten Herzen Jesu, im Unbefleckten Herzen Mariens, und im Reinsten Herzen des Heiligen Josef,
Raymond Leo Kardinal Burke

 

VIDEO - Covid & Impfung - Dr. Marcus Franz - ein wirklicher Experte!


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Lesermeinungen

 Chrissi Bohm 1. Oktober 2021 
 

Undurchsichtig

Ich bin kein Impfgegener, aber die Erpressung durch die Politik geht zu weit. Man soll sich impfen lassen, um die Geimpften vor den Ungeimpften zu schützen. Geimpfte können trotzdem erkranken, sogar sterben. Man will die Kinder zwingen, obwohl keine Lehrer krank sind und Kinder nur leichte Verläufe haben. Eine Ungereimtheit nach der anderen.


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 lakota 28. September 2021 
 

@hape

Herzlichen Dank für Ihre Worte!
Ich habe, seitdem Kardinal Burke an Corona erkrankt ist, in meinem Gebet an ihn gedacht und werde es weiter tun.

Es liegt vielleicht an unserer Zeit, an der "Spaßgesellschaft", daß nur noch wenige mit dem "Kreuztragen" und dem "stellvertretenden Sühneleiden" etwas anfangen können.

Der Brief von Kardinal Burke zeugt von Größe und einem tiefen Glauben, ich kann ihn nur bewundern!
Natürlich werde ich auch für eine völlige Genesung beten - wir brauchen Hirten wie ihn so nötig.


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 Dottrina 28. September 2021 
 

Gebet für Kardinal Burke

Auch ich habe für den Kardinal umgehend gebetet, als ich von der Erkrankung erfuhr. Dieser schöne Brief stimmt mich hoffnungsvoll, dass er nach einer längeren Reha ganz genesen kann. Mein Gebet wird diesen guten Hirten weiterhin begleiten.
Ich kenne übrigens etliche Personen, die auch schwer an Covid-19 erkrankt waren und es gottlob gerade so überlebt haben. Diese Leute waren noch nicht geimpft; die Erkrankung liegt nun auch schon eine Zeit lang zurück. Beten wir für alle Erkrankten, ob geimpft oder ungeimpft.


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 hape 28. September 2021 

Zurück zum Brief von Kardinal Burke 4/4

„Amen, amen, ich sage dir: Als du jünger warst, hast du dich selbst gegürtet und gingst, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst. (Joh 21,18) – Insofern empfangen auch wir unser Kreuz aus Gottes Hand. Aber derselbe Gott sorgt zugleich dafür, dass das Kreuz nicht zu schwer ist, sondern uns letztlich in den Himmel führt. Im Vertrauen darauf ist es dann auch möglich, einerseits körperlich zu leiden, andererseits aber innerlich in der Gnade zu wachsen. Möge Kardinal Burke allen Menschen, Geimpften und Nichtgeimpften, darin ein Vorbild sein.


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 hape 28. September 2021 

Zurück zum Brief von Kardinal Burke 3/4

Ich gehe davon aus, dass Kardinal Burke lieber gesund wäre als krank. Für Christen ist es normal, dass sie sich das Martyrium nicht selbst aussuchen, sondern dass sie es sich vom Herrn auferlegen lassen. Angesichts der Krankheit geht es Burke den Umständen entsprechend gut. Er versucht, „in der Geduld zu wachsen“. Das ist in meinen Augen ein vorbildliches Annehmen seines Kreuzes. Gut katholisch, sozusagen. Das Kreuz bleibt bekanntlich niemandem erspart. Völlig unabhängig davon, ob sich einer nun impfen lässt oder nicht. Niemand außer Gott allein weiß, ob das Kreuz der Ungeimpften größer ist als das der Geimpften. Es macht keinen Sinn, über etwas zu philosophieren, was wir nicht wissen können. Letztlich aber ist unser eigenes Kreuz immer genau das richtige.


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 hape 28. September 2021 

Zurück zum Brief von Kardinal Burke 2/4

Sein Dank gilt „unserem Herrn, der mich als Antwort auf Ihre Gebete am Leben erhalten hat“ und „Unserer Lieben Frau von Guadalupe und allen Heiligen, auf deren Fürsprache Sie für mich gebetet haben und noch beten.“ Es ist unschwer zu erkennen, dass es Burke nicht um Impfung oder Nichtimpfung geht. Vielmehr ist sein Brief ein Lobpreis auf das Heilshandeln unseren Herrn Jesus Christus. Ein Dank an die Gottesmutter und die Kirche. Er ist ein Appell für stellvertretendes Sühneleiden. Also dem Herrn das eigene Leiden aufzuopfern, „für die Welt und die Kirche, die mit so viel Verwirrung und Irrtum behaftet sind, zum großen und sogar tödlichen Schaden vieler Seelen.“


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 hape 28. September 2021 

Zurück zum Brief von Kardinal Burke 1/4

Ausgangspunkt für diese Impfdiskussion war die Aussage, der an den Nachwirkungen seiner Coronainfektion leidende Kard. Burke „bereut es sicher, die Impfung nicht rechtzeitig genommen zu haben.“ - Soviel ich mitbekommen habe, hat er sich überhaupt nicht impfen lassen und seinem Dankbrief ist mit keiner Silbe zu entnehmen, dass er etwas bereuen würde, was er garnicht getan hat.


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 grumpycath. 28. September 2021 
 

Der renommierte inzwischen emerit. Hamburger Gerichtsmediziner Prof. Püschel

empfahl übrigens kürzlich ebenfalls ganz klar und unmissverständlich im Hamburger Abendblatt die Impfung gegen Covid19!


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 Fatima 1713 28. September 2021 
 

Anstatt Kardinal Burke einfach gute Besserung zu wünschen

sind wir wieder einmal bei einer Impfdiskussion gelandet.

@Msgr. Schlegl: Danke, die haben Sie losgetreten (und dann auch noch gleich mit einem politischen Statement gespickt)!

Vielleicht hätte es ja auch jemand anderer gemacht, wenn Sie es nicht gewesen wären. Jedenfalls finde ich es völlig unnötig und ich kann mich des Eindrucks leider nicht erwehren, dass manche die Erkrankung von Kardinal Burke mit einer gewissen Schadenfreude betrachten. Tja, hätte er doch nicht so groß geredet, das kommt jetzt davon...


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 Woodstock 27. September 2021 
 

freie Entscheidung

Ich beundere und respektiere, wie Kardinal Burke mit seiner Erkrankung umgeht. Mag sein, dass er mit einer Impfung besser gefahren wäre. Es gibt dafür aber keine Gewissheit. Es ist ein Abwägen zwischen Risiko und Risiko. Deshalb sollte man jeden in seiner Entscheidung respektieren. Ohne jegliche Häme. Ich finde es nicht fair auf jemanden Druck auszuüben, weder in die eine noch in die andere Richtung.


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 Paddel 27. September 2021 

@SVD98

Weiß man, ob er eine Impfung überlebt hätte?

Es gibt auch gerade bei älteren Menschen nach der Covid Impfung nicht wenig Todesfälle.
Bei uns stand erst eine Todesanzeige in der Zeitung von einer 99 Jährigen: Nach Covid Impfung verstorben.


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 Herbstlicht 27. September 2021 
 

Ein Vorbild!

Wie Kardinal Burke mit seiner augenblicklichen Situation umgeht finde ich großartig.
Annahme seiner Erkrankung und Dankbarkeit für die Genesung, die anscheinend Fortschritte macht.
Kardinal Burke verfügt über -so scheint mir- die nötige Demut, die Geduld und tiefes Gottvertrauen.

Wenn man eine Krankheit überstanden hat, sieht man vieles anders und man wird dankbar.
COVID-19 kann krank machen, aber ebenso nachweislich auch die Impfung.
Sie kann eine sinnvolle Hilfe sein, ist aber kein Allheilmittel!
Jeder entscheide also eigenständig!


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 nazareth 27. September 2021 
 

Gute Genesungsfortschritte!

Wir wünschen von ganzem ❤ gute Genesung unserem lieben verehrten Hr. Kardinal Raimund Burke! Gottes Slalom!Er der Storm heaven jedes Monat mit hl. Messe für uns alle abhält,Rosenkranzbeter vereint und für uns alle betet. Danke für den berührenden Brief!


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 nazareth 27. September 2021 
 

Wäre zu schön gewesen...ein Pieks und Schluss mit dem Albtraum Corona

Bundeskanzler Kurz versprach dass bald jeder jemand kennen wird der an Corona verstorben ist. Mag sein. Covidtotendurchschnittsalter in Amerika liegt vier Jahre über der Lebenserwartung. Aber leider kenne ich jetzt jüngere überraschende Impftote und davon sogar nahe Verwandte und Freunde, mehrere.Ob die Impfbefürworter so schnell die neue Realität erkennen? 3 leichtere Covidverlöufe bei 2 gleichzeitigen Impftoten. Das ist Statistik heute.


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 hape 27. September 2021 

@SCV und @SVD98

Nur mal zu meiner Orientierung: sind Sie zwei Personen, oder eine?


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 SVD98 27. September 2021 
 

Vielleicht hätte sich Kardinal Burke bei seinem Alter doch überlegen sollen, sich impfen zu lassen.


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 Paddel 27. September 2021 

Impfdurchbrüche

Unser 21-jähriger Nachbar ist doppelt geimpft und hat sich in einem Lokal angesteckt und zwar bei einer geimpften Person. Die Datenlage von diesem und einem weiteren Lokal in der selben Straße lauten: 11 Personen an Covid erkrankt, davon 9 Personen bereits geimpft.
Anderes Lokal: 8 Personen an Covid erkrankt und 7 davon bereits geimpft.
Die Lokale kontrollierten beim Einlaß streng nach den 3 G-Regeln, das Gesundheitsamt hat das bestätigt.
Im Schwarzwälder Boten vom 25.09.2021 wird davon berichtet.


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 Paddel 27. September 2021 

Todesfolgen aufgrund Covidimpfung

Persönlich kenne ich ebenfalls mehr Todesfolgen in Folge einer Covid-Impfung als infolge einer Covidinfektion. Ebenfalls kenne ich mehr zahlreiche Impfnebenwirkungen von Menschen als Menschen mit Long Covid nach einer Covid Erkrankung.
Thrombosen, Augenembolie, Hirnschlag, einige mit Gürtelrose, dauernde und nachhaltige Kopfschmerzen, ständige, wiederkehrende Schwindelattacken, Speicheldrüsenentzündung u.v.m.
Das ist meine reale Lebensrealität und keine Zeitungs- oder Internetinfo. So ist meine aktuelle Lebenswirklichkeit und ich weiß, dass ich nicht unter Wahnvorstellungen leide sondern meiner tgl. Arbeit wie immer nachgehe und meine Mitmenschen mich als vital und geistig wach erleben. Genau deshalb gehe ich lieber das Risiko einer Coviderkrankung ein, als das Risiko einer Impfenebenwirkung, zumal ich mich jährlich mind. einmal impfen muss und sicher nicht jährlich an Corono infiziert werde. Somit reduziert sich hier das Risiko noch einmal meiner Gesundheit zu schaden. Langfristig.


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 Paddel 27. September 2021 

@Micha 1984 Impfnebenwirkung/Zyklus

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.coronavirus-bei-frauen-beeinflusst-die-covid-impfung-den-weiblichen-zyklus.1a9438eb-3a00-4392-8eea-f170200de1dd.html


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 lesa 27. September 2021 

@SCV: Moment einmal! Die beiden Herren sagten am Ende der angeführten (mit Bildern belegten) Beobachtungen SELBER, dass die wissenschaftliche Verifizierung noch ca. ein halbes Jahr dauern wird. Da aber bis dahin noch viel passieren kann, empfehlen Sie, das, was sie gesehen haben, schon vorhe zu beachten.


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 Mehlwurm 27. September 2021 

@Ulmus

Da die Ovarien in der Pathologie waren und Inhaltsstoffe von Biontech gefunden worden sind gehe ich von einer Meldung aus. Wissen tu ich das allerdings nicht.
Danke aber für die Links. Ich gebe das an die Eltern weiter. Sie selber ist ja nun erstmal handlungsunfähig.
Vor zwei Wochen habe ich von einem ähnlich gelagerten Fall gehört. Aus der Nachbarschaft einer meiner Freundinnen:
Ebenfalls übermäßige Blutung, Blutkonserven, vergeblicher Versuch die Blutung zu stillen. Was ich da nicht verstehe ist, dass sie nicht nur die Ovarien, sondern auch die Gebärmutter entfernt haben.


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 Mehlwurm 27. September 2021 

@St. Hildegard

Herzlichen Dank für Ihren Kommentar.
Es wäre wirklich schön, wenn wir beide Seiten sehen könnten.
Die Folgen der Coronainfektion UND die Risiken der Impfung.
Da in den Medien die Impffolgen unter den Teppich gekehrt werden, weise ich auf die Impfschäden hin. Dabei beschreibe ich nur Ereignisse aus meinem Umfeld; Berichte aus dem Internet kann ich nicht auf ihre Glaubwürdigkeit hin prüfen.
Dass ich nun wiederum als unglaubwürdig dastehe, daran hab ich mich fast gewöhnt. Es kommt nichts im ZDF und in der ARD darüber, da komme ich nicht gegen an.


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 Ulmus 27. September 2021 
 

@Micha1984, @Mehlwurm Mehlwurm's

Mehlwurm's Bekannte ist wegen Depri, nicht wegen Schizo in der Psycho - wahrscheinlich aufgrund von Kommentaren wie von Ihnen.
Wo haben Sie das her: "Große Blutgefäße zerlöchert" - ich habe keinen entsprechenden Kommentar von Mehlwurm (nicht "Mehlwurf"!) gefunden. Sie sind schon so weit aufgeklärt, das wir hier von einer überstarken Menses reden?? Die kann auch ohne Impfung Blutkonserven nötig machen. Von der Beschreibung von Mehlwurm ausgehend vermute ich mal, daß es um einen Fall von Ovulatorischer AUB geht - aber mich wundert auch, daß eine konservative Therapie über Medikation nicht möglich war: gerne mehr Informationen!
Es würde mich auch interessieren, ob die Nebenwirkungen offiziell gemeldet wurden (in D: https://nebenwirkungen.bund.de - in A: https://nebenwirkung.basg.gv.at/) und wie die Antwort war. Sollte die Antwort unbefriedigend sein, fände ich auch eine Meldung auf https://nomoresilence.world sinnvoll.


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 Bernhard Joseph 27. September 2021 
 

@SCV - Typische Abwehrmuster

Die beiden Pathologen haben ihre histologischen Befunde veröffentlicht und ihre Fachkollegen darum gebeten, diese kritisch zu prüfen. Das ist bis heute nicht geschehen, statt dessen hat man sich rein formal auf die geringe Zahl der Obduktionen zurückgezogen.

Die beiden Pathologen haben ausdrücklich mehr Obduktionen und vor allem histologische Untersuchungen gefordert, um hier mehr Klarheit zu erhalten. Sie dann als unseriös hinstellen zu wollen, ist schon absurd.

Überhaupt machen sich mittlerweile diese Fachgesellschaften selbst unglaubwürdig, denn hätten sie Recht und die beiden Pathologen seien Scharlatane, dann fragt sich, wieso die beiden solange für Universitätskliniken arbeiteten und sogar weltweit an renommierten Instituten tätig waren.

Diese Fachgesellschaften demontieren da gerade ihre ehemaligen Aushängeschilder!

@hape hat auf die Verflechtung von finanziellen Interessen in der Medizin hingewiesen, wie übrigens Univ.-Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser auch schon -siehe Link

www.ebm-netzwerk.de/de/medien/pdf/muehlhauser_wissenschaftsleugnung_saeb-0921_027.pdf


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 St. Hildegard 27. September 2021 
 

@Micha1984

Das ist leider kein "Blödsinn", solche Fälle gibt es (siehe Link unten). Ebenso treten wohl auch Lähmungen auf; prominentes Beispiel ist der Fall der Berliner Mezzosopranistin Bettina Ranch.
Solche Fälle sind natürlich tragisch und müssen gründlich untersucht werden.
Allerdings kann niemand sagen, ob diese Menschen sich nicht früher oder später mit Corona infiziert und einen ebenso schweren Verlauf gehabt hätten.
Gerade deshalb sind Vernunft und Differenzierung gefragt und keine einseitige Angstmacherei.
Und weil hier häufig das Beispiel "Israel" im Zusammenhang mit der Wirkung gebracht wird: Es wurde auch schon gemutmaßt, dass in Israel die zweite Impfdosis eventuell zu früh gegeben wurde.
Übrigens: Ich selbst wurde mit Moderna geimpft, da scheint es weniger Probleme zu geben.

www.rnd.de/gesundheit/vaginale-blutungen-nach-corona-impfung-mehr-aufklaerung-gefordert-FFKNRUN3JNAGPPHNCKFYRJNMP4.html


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 Zeitzeuge 27. September 2021 
 

Ich bete jeden Tag für Eminenz Kardinal Burke

und wünsche ihm GOTTES Segen und baldige vollständige Genesung!

Meiner Meinung nach handelt der Artikel speziell
über den Gesundheitszustand des Kardinals und dabei sollte es auch bleiben....... .

So verbleibe ich gerne im Gebet verbunden,

Ihr/Euer Zeitzeuge


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 Mehlwurm 27. September 2021 

@micha1984

Tja, was nicht sein darf das kann wohl nicht sein?
In den Ovarien werden die Hormone hergestellt, die den weiblichen Zyklus bestimmen. Durch den in die Ovarien gelangten Impfstoff ist der normalerweise gut funktionierende Regelkreis gestört worden. Wenn die Ovarien das Signal "Blutung" zur Gebärmutter senden, können Die Ärzte versuchen, die Blutung zu stillen, durch Koagulation der Gefäße oder durch Abbinden desselben, es nützt nur nichts weil es blutet dann einfach überall in der Gebärmutter.
Und ich weiß wirklich nicht, wo da ein Bär aufgebunden ist. Es ist die Freundin meiner zukünftigen Schwiegertochter, sie waren zusammen auf der Berufsschule.
Der Ex meiner Tochter hat seit der Impfung Herzschmerzen und Leistungseinbußen beim Sport.
Tun Sie es ruhig als Schauermärchen ab.
Die Wahrheit kommt früher oder später ab.


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 Micha1984 27. September 2021 

@mehlwurf

Ich weiß ja nicht, wo Sie solche Erzählungen herhaben. Aber das ist wirklich das haarsträubend. Was genau soll den der Impfstoff gemacht habe. Große Blutgefäße zerlöchert, dass gleich eine Blutkonserve nötig war. Das ist doch Blödsinn und noch nirgendswo jemals beschrieben. Und seit wann muss man wegen einer Blutung gleich die Eierstöcke entfernen. Normalerweise würde man denken, dass das Loch in einem Gefäß gestopft wird. Vermutlich war die Einweisung in die Psychiatrie dringend nötig oder Ihnen ist ein gehöriger Bären aufgebunden worden.
Ich kann ja eine vorsichtige Haltung gegenüber einer notfallzugelassenden Impfung wirklich verstehen. Gerade als junger Mensch, der eine wirklich kleine statistische Chance hat an Covid ernsthaft zu erkranken, aber mit so einem Stuss das gesellschaftliche Leben zu torpedieren halte ich für ziemlich unchristlich.


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 ilomego 27. September 2021 

Unerträglich

@Schlegl
Ihre Argumentationsweise "junge ukrainische Kindergartenpädagogin" finde ich unerträglich. Ich kann ihnen auch sagen, dass die Freundin einer Kollegin beide Elternteile (beide 60-70J.) alt verloren hat, da sie kurz nach der Impfung verstorben sind. Ich kenne mehr Impftote als Corona-Tote. All das ist aber statistisch nicht relevant. Relevant ist allerdings, dass man laut einer israelischen Studie ca. 16.000 Menschen impfen muss, um einen vor dem Corona-Tod zu bewahren, gleichzeitig aber in den USA jeder 14.800 te in den ersten 28 Tagen nach der Impfung verstorben ist, davon über ein Drittel innerhalb von 48h (s. Link). Was das „kleinere Übel“ ist, werden wir vielleicht in 1-3 Jahren wissen, heute definitiv nicht!

www.openvaers.com/covid-data/


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 hape 27. September 2021 

@SCV: Wes' Brot ich ess', des Lied ich sing'.

Wenn Sie schon den guten Ruf und die Kompetenzen von Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang infrage stellen, indem sie die Kritik der Deutschen Gesellschaft für Pathologie ins Feld führen, dann sollten Sie der Fairness halber dazu sagen, von wem diese Gesellschaft finanziert wird: von AstraZeneca und Pfizer Pharma (vgl. Link).

Kein Wunder also, dass sich die in Kritik stehenden AstraZeneca und Pfizer Pharma von der DGP erwarten, dass diese die Kritik von Burkhardt/Lang zurückweisen. Das ist wissenschaftsethisch unsauber. Stattdessen würde ich erwarten, das AstraZeneca und Pfizer Pharma proaktiv die Kooperation mit Burkhardt/Lang anstreben. Dass sie um Einsicht in deren Forschungsergebnisse bitten und dass sie bei der Aufklärung der Fragen mithelfen. Schließlich sind AstraZeneca und Pfizer Pharma verpflichtet, die Unbedenklichkeit ihrer Impfstoffe nachzuweisen, nicht Burkhardt/Lang.

www.pathologie-dgp.de/mitgliedschaft/foerdermitgliedschaft/


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 hape 27. September 2021 

Lieber @Bernhard Joseph,

ergänzend zu Ihrem Kommentar verweise ich auf den Heidelberger Chef-Pathologen Peter Schirmacher. Um die Wirkung der Corona-Impfstoffe besser zu verstehen, fordert Schirrmacher mehr Obduktionen von Verstorbenen nach Corona-Impfung. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30-40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind und er vermutet eine beträchtliche Dunkelziffer.

www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Heidelberger-Chef-Pathologe-fordert-mehr-Obduktionen-von-Geimpften-421725.html


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 SCV 27. September 2021 
 

Gute Besserung Kardinal Burke

Ich wünsche dem Kardinal Burke eine gute Besserung und hoffe, dass er sich schnell von den Long-Covid-Folgen erholt, unter denen leider 10-15% der Corona-Erkrankten leiden.

@Bernhard Joseph: die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)
distanziert sich von den Aussagen der beiden Herren von Ihrem Link:

"Es handelt sich um persönliche Meinungsäußerungen und nicht um die Position der Fachgesellschaft. Wie auch von anderer Seite bereits kritisch bemerkt, sind die präsentierten Daten nicht wissenschaftlich fundiert“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

www.pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/


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 Mehlwurm 27. September 2021 

@Schlegel

Vor ein paar Wochen habe ich ein Schicksal einer jungen Frau beschrieben. Freundin meiner zukünftigen Schwiegertochter.
Die Geschichte ging noch weiter.
Bitte versuchen Sie sich in die Lage dieser jungen Frau hineinzuversetzen.
Nach der Impfung mit Biontech hat sie taube Beine bekommen. Die erste Blutung nach der Spritze war so stark, dass sie im Krankenhaus zunächst Blutkonserven bekam. Da die Blutung nicht zu stoppen war, mussten die Ärzte die Eierstöcke entfernen.
Sie hat darauf bestanden, dass die Ovarien untersucht wurden. Es wurden Bestandteile des Impfstoffs darin gefunden.
Nun hat sie versucht, eine Rente zu bekommen, sie kann ja nicht mehr laufen, die Beine knicken weg. Die Versicherung lehnt das ab, sie wäre das Risiko einer experimentellen Impfung freiwillig eingegangen.
Nicht genug damit, ihre geimpften Freunde stellen sie als Lügnerin hin.
Inzwischen befindet sie sich mit einer Depression auf der Psychiatrie.
Was macht so ein Bericht mit Ihnen, Monsignore?


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 Bernhard Joseph 27. September 2021 
 

@SCHLEGL - Nebenwirkungen der Impfungen werden konsequent ausgeblendet

Die beiden Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt sowie Prof. Dr. Walter Lang, hocherfahren und sicher keine Anhänger von Verschwörungstheorien, kamen bei von ihnen durchgeführten histologischen Untersuchungen von kurz nach der Impfung Verstorbener zu erschreckenden Befunden - siehe Link.

Es ist also immer eine schwierige Abwägungsfrage, ob man sich impfen lassen will oder nicht.

Menschen für diese rein persönliche Entscheidung massiv unter Druck zu setzen und vom sozialen Leben auszuschließen ist unethisch, ja an Bösartigkeit nicht zu überbieten.

Wenn die Impfung so gut hülfe, warum reicht es dann nicht, dass sich diejenigen impfen lassen, die es wünschen?

Tatsächlich scheint aber der Schutz bei weitem nicht so gut zu sein, wie behauptet und es bleibt die Frage, warum der Staat aktiv Autopsien be- und verhindert, wenn der Tod im engen zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-Impfung steht.

pathologie-konferenz.de/


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 Robensl 27. September 2021 
 

@Schlegl: "Der Kardinal bereut es sicher, die Impfung nicht rechtzeitig genommen zu haben."

Was Sie alles so wissen...
Vor allem auch: dass die Impfung ihn sicher vor Krankheit geschützt hätte (Impfversager usw). Und von wegen long-covid: nach einer Grippe braucht's auch eine Zeit, bis man wieder richtig fit ist. Und mit 73 ist der Körper generell nicht mehr der Schnellste.
Verantwortungslos ist, die Impfung jedem aufzuzwingen, nicht darüber aufzuklären und faktisch kaum noch Wahlfreiheit zu lassen, vor allem den Familien und Armen.
Es sollte dabei weder Panik vor Corona noch vor der Impfung verbreitet werden.


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 lesa 27. September 2021 

Der HERR gibt dem Müden Kraft und dem Erschöpften Stärke (vgl Jes 40)

Danke für Ihr Zeugnis eines Glaubens, der weiß, dass er durch Krankheit und Erschöpfung "erstatten kann, was an den Leiden Christi noch aussteht" und dass "die Kraft im Schwachen mächtig ist" (Hl. Paulus) Er weiß, dass dieses Erleiden seinen Mitmenschen zur Kraft werden kann. Möge der Herr den Kardinal aber auch bald erfahren lassen, dass der Herr dem Erschöpften Kraft und dem Müden Stärke geben kann, wie es in Jesaja 40 heißt. Und wie es bei Sakrament der Krankensalbung heißt: "Der Herr wird ihn aufrichten." (Jak)
Im 3. Gesätzchen des Covid-Rosenkranzes, das der "Kirche in der Covidsituation" gilt, werden Sie jetzt speziell namentlich eingeschlossen.


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 girsberg74 27. September 2021 
 

Sehe das auch so wie Sie!

@hape "Aus der Ferne betrachtet"


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 SCHLEGL 27. September 2021 
 

Quod erat demonstrandum

Eminenz Burke beschreibt ganz genau die Symptome des gefürchteten "long Covid". In Wien wurde im Herz Jesu Spital, im 3. Bezirk eine eigene Abteilung zur Behandlung solcher Patienten eingerichtet.
Genau deshalb empfehlen Fachärzte, besonders jene, die die ganze Misere der Intensivstationen miterleben, unbedingt ältere Personen mit der Impfung zu versehen.
Eine junge ukrainische Kindergartenpädagogin hat sich nach längerem Zögern auf Rat ihrer Vorgesetzten,impfen lassen, das einzige Symptom waren Kopfschmerzen für 2 Tage.
Deshalb hat der Präsident der Österreichischen Ärztekammer das Verhalten des Vorsitzenden der FPÖ, Herbert Kickl, als verantwortungslos bezeichnet!
Der Kardinal bereut es sicher, die Impfung nicht rechtzeitig genommen zu haben. Es ist ihm baldige Genesung zu wünschen.


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 hape 27. September 2021 

Aus der Ferne betrachtet,

finde ich, dass Kardinal Burke auch jetzt, also im Krankenstand und auf Reha, das Werk Gottes in vorbildlicher Weise ausführt. Sein Brief berührt und ermutigt mich mehr, wie so mancher Hirtenbrief aus meinen eigenen Bistum.


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