Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  2. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  3. Ein Signal des Himmels?
  4. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  5. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  6. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  7. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  10. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  13. Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
  14. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  15. Generalbundesanwalt: 94 Prozent der neuen Terror-Ermittlungen mit Bezug zu Islamismus

"Bornierte Selbstgewissheit" der Teilnehmer des 'Synodalen Wegs'

3. Oktober 2021 in Deutschland, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Welt" übt scharfe Kritik am jüngsten Treffen des des Synodalen Wegs - Die Teilnehmer hatten ernsthaft beschlossen, die Existenz katholischer Priester zur Disposition zu stellen.


Bonn (kath.net)
"Die katholische Kirche hat weiß Gott Reformbedarf. Die Teilnehmer des Reformprozesses „Synodaler Weg“ aber haben sich dieser großen Aufgabe als nicht gewachsen erwiesen. Ihre unsinnigen Forderungen zeigen: Es geht ihnen nicht um realistische Impulse, sondern um sich selbst." Mit deutlichen Worten hat Lucas Wiegelmann, Ressortleiter Forum, der Tageszeitung "Die Welt" scharfe Kritik am jüngsten Treffen des umstrittenen Synodalen Weges in Deutschland geübt. Für Wiegelmann wurde mit dem jüngsten Treffen "alle Vorurteile aufs Deprimierendste übererfüllt. Der Journalist kritisierte die "bornierter Selbstgewissheit" der Teilnehmer. Diese hatten mit einer knappen Mehrheit (95 zu 94 bei 9 Enthaltungen) ernsthaft beschlossen, die Existenz katholischer Priester zur Disposition zu stellen. Für Wiegelmann ist so ein Votum von "beschämender Ignoranz und Undankbarkeit" gegenüber den rund 12.000 Priestern in Deutschland. Der Autor erinnert daran, dass die katholische Kirche theologisch und rechtlich nur mit Priestern denkbar ist. "Wer das infrage stellt, stellt die Kirche als ganze infrage, und das wollen viele Gläubige dann doch eher nicht."

Laut dem Medienbericht sind am Samstag viele Synodale übrigens unentschuldigt abgereist. Als Konsquenz blieb die Synodalversammlung beschlussunfähig. Wiegelmann meinte, dass dadurch der Beschluss von "manchen weiteren Unsinn" verhindert wurde.

 


VIDEO: "Jesus sagt ganz klar - Die Ehe ist ein Bund, der LEben lang gilt und nicht getrennt werden kann." Sonntagsimpuls P. Klaus Einsle LC - 3. Oktober 2021

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
  3. Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
  4. Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
  5. Ein Signal des Himmels?
  6. Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
  7. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  8. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  9. Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
  10. "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
  11. Die katholischsten Länder der Welt sind...
  12. USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
  13. Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
  14. Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
  15. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz