SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Zwei Formen - ein Ritus
- Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
| 
Papst gratuliert zum 90er von Rios Christusstatue14. Oktober 2021 in Chronik, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erlöserstatue auf dem Corcovado-Berg eine "unaufhörliche Einladung zur Versöhnung und zur Geschwisterlichkeit"
Vatikanstadt/Rio de Janeiro (kath.net/KAP) Zum 90. Jahrestag der Einweihung von Rios weltberühmter Christusstatue "Cristo Redentor" hat Papst Franziskus Glückwunsche übermittelt. Das Bild des Erlösers mit den ausgebreiteten Armen rufe "unaufhörlich zur Versöhnung" auf, heißt es in dem Schreiben, das Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen des Kirchenoberhaupts veröffentlichte. Damit stelle die Statue eine permanente "Einladung zur Geschwisterlichkeit" dar, die an alle Menschen gleichermaßen gerichtet sei, so Franziskus. Die "Erlöserstatue" auf dem Corcovado-Berg in 710 Metern Höhe über Rio de Janeiro zieht jährlich mehr als drei Millionen Besucher an. Bereits im Jahr 1922 wurde mit dem Bau nach Plänen des brasilianischen Bauingenieurs Heitor da Silva Costa begonnen. 30 Meter ist die 1.145 Tonnen schwere Art-Deco-Statue hoch. Sie steht auf einem acht Meter hohen Podest. Zwischen der staatlichen Umweltbehörde ICMBio und der Erzdiözese von Rio, der das Grundstück auf der Corcovado-Spitze gehört und die das Monument verwaltet, kommt es seit Monaten zu Streitigkeiten. So plant die Behörde, Restaurants und Shops am Monument an die Privatwirtschaft abzutreten. Die Kirche pocht dagegen auf ihre alleinige Zuständigkeit. In den vergangenen Wochen hatte ICMBio Mitarbeitern der Erzdiözese mehrfach den Zugang zu dem Monument verweigert. 
Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 14. Oktober 2021 | | | | Die Erlöserstatue - 710 Meter hoch Wozu steht sie dort wohl? Ich denke:
Der Erlöser breitet seine Arme aus, um uns zu zeigen: "Ihr seid nicht allein!
Er ruft: "Ich habe die Welt besiegt!"
"Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen".
"Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken!" |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
|