Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Papst gratuliert zum 90er von Rios Christusstatue

14. Oktober 2021 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erlöserstatue auf dem Corcovado-Berg eine "unaufhörliche Einladung zur Versöhnung und zur Geschwisterlichkeit"


Vatikanstadt/Rio de Janeiro  (kath.net/KAP) Zum 90. Jahrestag der Einweihung von Rios weltberühmter Christusstatue "Cristo Redentor" hat Papst Franziskus Glückwunsche übermittelt. Das Bild des Erlösers mit den ausgebreiteten Armen rufe "unaufhörlich zur Versöhnung" auf, heißt es in dem Schreiben, das Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen des Kirchenoberhaupts veröffentlichte. Damit stelle die Statue eine permanente "Einladung zur Geschwisterlichkeit" dar, die an alle Menschen gleichermaßen gerichtet sei, so Franziskus. Die "Erlöserstatue" auf dem Corcovado-Berg in 710 Metern Höhe über Rio de Janeiro zieht jährlich mehr als drei Millionen Besucher an. Bereits im Jahr 1922 wurde mit dem Bau nach Plänen des brasilianischen Bauingenieurs Heitor da Silva Costa begonnen. 30 Meter ist die 1.145 Tonnen schwere Art-Deco-Statue hoch. Sie steht auf einem acht Meter hohen Podest. Zwischen der staatlichen Umweltbehörde ICMBio und der Erzdiözese von Rio, der das Grundstück auf der Corcovado-Spitze gehört und die das Monument verwaltet, kommt es seit Monaten zu Streitigkeiten. So plant die Behörde, Restaurants und Shops am Monument an die Privatwirtschaft abzutreten. Die Kirche pocht dagegen auf ihre alleinige Zuständigkeit. In den vergangenen Wochen hatte ICMBio Mitarbeitern der Erzdiözese mehrfach den Zugang zu dem Monument verweigert.


 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SalvatoreMio 14. Oktober 2021 
 

Die Erlöserstatue - 710 Meter hoch

Wozu steht sie dort wohl? Ich denke:
Der Erlöser breitet seine Arme aus, um uns zu zeigen: "Ihr seid nicht allein!
Er ruft: "Ich habe die Welt besiegt!"
"Wenn ich von der Erde erhöht bin, werde ich alle an mich ziehen".
"Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will Euch erquicken!"


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  4. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  7. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  10. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  11. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  12. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  13. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz