Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Die Krise des Bischofsamtes
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Vatikan verzeichnet 22 getötete katholische Missionare in 2021

1. Jänner 2022 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zwei Ordensfrauen, ein Ordensbruder, 13 Priester und sechs Laienmissionare unter den Ermordeten - Die Hälfte der Opfer stammten aus Afrika.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Im Jahr 2021 sind weltweit 22 katholische Missionare getötet worden. Wie der vatikanische Informationsdienst Fides am Donnerstag berichtete, waren dies zwei Ordensfrauen, ein Ordensbruder, 13 Priester und sechs Laienmissionare. Die Hälfte der Opfer stammte aus Afrika.

In Süd- und Nordamerika starben sieben, in Asien drei Missionare eines gewaltsamen Todes. In Europa gab es nur einen französischen Priester, den Monfortaner-Provinzial Olivier Maire. Er wurde im August von einem Ruander getötet, der bereits einige Zeit im Provinzhaus des Ordens in Saint Laurent sur Sevre zu Gast war.


Die Gesamtzahl lag damit etwas unter dem Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre. Den Erhebungen von Fides zufolge wurden seit 1990 durchschnittlich jedes Jahr knapp 28 Priester, Ordensleute, Laien und Bischöfe gewaltsam getötet. Einen bisherigen Höchststand von 68 Toten nennt Fides für das Jahr 1997; den traurigen Rekord von 248 getöteten Missionarinnen und Missionaren beim Genozid in Ruanda 1994 listet der Dienst eigens auf.

Die Agentur Fides ist bei der Kongregation für die Evangelisierung der Völker angesiedelt. Die Vatikanbehörde ist für die Ortskirchen in traditionellen Missionsgebieten zuständig. Zudem koordiniert sie die Arbeit päpstlicher Missionswerke.

 

VIDEO: Pfr. Roger Ibounigg - Predigt 1. Januar 22 - Wenn wir die Eucharistie empfangen, dann ist plötzlich unser Herz Bethlehem

 

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 1. Jänner 2022 
 

R.I.P.

Möge der Herr sie und alle Menschen guten Willens in seine Herrlichkeit aufnehmen. Gerne erinnere ich an den mutigen Provinzgouverneur, einen Moslem, der ermordet worden war, weil er sich für Leben und Freiheit Asia Bibis eingesetzt hatte. Möge auch er am ewigen Festmahl teilnehmen...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz