Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  12. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  13. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Berliner Polizei zieht „Kalender der Vielfalt“ wegen des israelfeindlichen Al-Quds-Tags zurück

4. Jänner 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Berliner Polizei nannte ausgerechnet den Al-Quds-Tag, der zur Eroberung Jerusalems und zur Vernichtung Israels aufruft.


Berlin (kath.net) Offenbar kritiklos nannte die Berliner Polizei den israelfeindlichen Tag in ihren im Intranet verfügbaren „Kalender der Vielfalt“. Al-Quds ist der arabische Name für Jerusalem, und genau Jerusalem soll erobert werden. Dazu wird jedes Jahr am Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadam aufgerufen, seit der damalige iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini 1979 diesen Tag eingeführt hat. Weltweit finden dazu jedes Jahr Demonstrationen statt, auch in Europa, auch in Berlin.


Der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte in der Vergangenheit die Berliner Al-Quds-Demonstration als „eine der widerlichsten antisemitischen Veranstaltungen“ bezeichnet.

Die Berliner Polizei zog diesen Kalender inzwischen zurück und kündigte seine Überarbeitung an. Polizeisprecher erläuterten entschuldigend, dass der Tag für die Berliner Polizei einsatzrelevant sei.

Der Nachrichtendienst „t-online“ kommentierte: „Die Berliner Polizei ist bei ihren Bestrebungen nach Vielfalt in der Gesellschaft offenbar etwas vom Kurs abgekommen.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  10. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  11. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  12. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  13. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  14. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  15. Im Puls des Herzens Gottes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz